Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim Aktuell (Archiv 01.07.2011 - 30.12.2011)
- VHS macht gesünder – neues Programm der KVHS online – Presseinformation der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
- Anträge für EU-Umstrukturierung 2012 ab 2. Januar stellen - Presseinformation der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
- Grußwort zur Adventszeit und Weihnachten
- Flugvermessung am Flughafen Frankfurt - Pressemitteilung der Deutschen Flugsicherung
- AWB und UEBZ wechseln die Seite - Presseinformation der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
- Gewinner des Gesundheitsparcours wurde ermittelt
Bürgermeister Klaus Penzer lud zur Preisübergabe anlässlich des 6. Gesundheits- & Selbsthilfetages ein.
- Weltaidstag 2011 - Scharf, knackig, wild, sucht ...
- Jobcenter Ingelheim: Ohne Umweg direkt zum Sachbearbeiter – Sprechstunde in Oppenheim
- Ausstellung des bildenden Künstlers Dieter Fricke in der VG-Verwaltung Nierstein-Oppenheim
- Ausstellung des bildenden Künstlers Dieter Fricke in der VG-Verwaltung Nierstein-Oppenheim
- Heimatjahrbuch 2012 ist erschienen - Presseinformation der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
- 1.000 Euro für Grundschule im Senegal Bürgermeister Penzer überreicht Spendenscheck
- Pressemitteilung Undenheim
- Pressemitteilung Dexheim
- Neue Winteröffnungszeiten der Wertstoffhöfe schon ab 1. Oktober - Presseinformation der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
- 6. Gesundheits- und Selbsthilfetag in den Räumlichkeiten der VG-Verwaltung
- Jugendrotkreuz nimmt erfolgreich an Vergleichswettbewerb teil
- Grußwort des Bürgermeisters - zur Einweihung des Schulhofs der Niersteiner Grundschule
- Abwasserzweckverband Mommenheim wählt neue stellvertretende Verbandsvorsteherin
- Gewässerzweckverband Flügelbach-Kinsbach stellt gelungene Renaturierungsmaßnahme am Ohrenfloßgraben und am Flügelbach in Schwabsburg am 26. August 2011 vor
- B 9, Neue Ampelanlage in Oppenheim
- „Von der Klassik zur Moderne“ - Ausstellung des Künstlers Harald Dittenberger im Gebäude der Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein-Oppenheim
- VG Nierstein-Oppenheim gegen Südumfliegung
- Selztalgemeinden auf der Datenautobahn
- Neue Internetpräsens des Hallenbades Opptimare ist online
- Landkreis Mainz-Bingen bearbeitet Kriegsopferfürsorge für gesamtes südliches Rheinland-Pfalz – Presseinformation der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
- KVHS Mainz-Bingen mit neuem Programm 2/2011 – Jahresthema “Leben und Arbeiten in der globalisierten Welt“
- Abfallwirtschaftsbetrieb erweitert Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe – im Sommer abends länger offen, das ganze Jahr über samstags früher offen
- Am 15. August verkürzter Dienstleistungsabend in Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim
- Presseinformation Landkreis Mainz-Bingen - Grüne Hausnummer 2011 – Bewerbungsschluss für Auszeichnung 30. Juli
- Presseinformation Landkreis Mainz-Bingen - Internationaler Führerschein für Kroatien
- Mainzer Straße (B9), Höhe Schiffergasse, Ortsgemeinde Nierstein Schaden am Kanalschachtbauwerk
- Verleihung des Sachbuchpreises Decimus Magnus Ausonius 2011 der Heimatfreunde am Mittelrhein in der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim
VHS macht gesünder – neues Programm der KVHS online – Presseinformation der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Ein „Rundum-Paket“ in der Weiterbildung bietet die Kreisvolkshochschule (KVHS) mit ihren örtlichen Einrichtungen auch im neuen Semester an. Das Programm ist online unter www.kvhs-mainz-bingen.de ab sofort abrufbar. Die gedruckte Version liegt ab der ersten Januarwoche in Geschäften, Arztpraxen, Banken und vielen weiteren öffentlichen Einrichtungen zur kostenlosen Mitnahme aus.
Mit dem Thema „Gesundheitslernen“ stehen im kommenden Semester Gesundheitskurse im Vordergrund. „Diese Angebote werden bei der Kreisvolkshochschule und in den örtlichen Einrichtungen verstärkt nachgefragt. Wir reagieren darauf nach dem Motto `Volkshochschulen machen gesünder“, `zitiert die Leiterin der KVHS, Monika Nickels, aus Studien des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Belegt wurde hier, dass VHS-Gesundheitskurse die gesundheitsbezogene Lebensqualität deutlich verbessern und körperliche Beschwerden mindern. „Die KVHS sorgt mit ihren gut ausgebildeten Referenten dafür, dass Frauen und Männer jeden Alters das Gelernte regelmäßig anwenden können. Auch die Themen seelische Gesundheit und Burnout werden in Expertenvorträgen im nächsten Jahr thematisiert.“
Darüber hinaus spielt die Medienwelt von Schulkindern eine Rolle, EDV-Schulungen zum Microsoft Office-Paket, über digitale Bildbearbeitung bis zur Sicherheit im Internet. Mit dem Kurs „Silver Surfer“ richtet sich die KVHS an ältere Lernende, die den Schritt ins Internet bereits gewagt haben und ihre Kenntnisse vertiefen wollen. Darüber hinaus können Interessenten in der KVHS und ihren örtlichen Einrichtungen Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch lernen. Im Sprachenbereich spielen auch die Integrationsmaßnahmen, Deutsch als Fremdsprache, Mama lernt- Deutsch- Kurse oder Alphabetisierungskurse eine wichtige Rolle. Schüler können das europaweit anerkannte telc- Sprachenzertifikat ablegen und sich so auf den globalisierten Arbeitsmarkt vorbereiten. Wer seinen Haupt- oder Realschulabschluss nachholen möchte, kann dies ebenfalls bei der KVHS tun. Die Qualifizierung zur Altenpflegekraft mit interner Prüfung richtet sich vor allen an Frauen mit Migrationshintergrund, die im Pflegesektor arbeiten möchten. Außerdem besteht ein umfangreiches Weiterbildungsangebot für Erzieherinnen und Tagespflegepersonen sowie Qualifizierungsmaßnahmen für Sprachförderkräfte und Fachkräfte für Früh- und Integrationspädagogik und Gästeführer. Für Bewegungsbegeisterte gibt es Wandertouren bspw. auf dem Wispertalsteig und für Kulturinteressierte anlässlich des Jubiläumsjahres Friedrich 300 eine Studienreise nach Potsdam. Anmeldungen und Informationen zu allen Veranstaltungen erhalten Interessenten unter Telefon 06132/787-7102, www.kvhs-mainz-bingen.de oder in den örtlichen Einrichtungen.
Anträge für EU-Umstrukturierung 2012 ab 2. Januar stellen - Presseinformation der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
In der Zeit vom 2. bis 31. Januar 2012 können Anträge für die Teilnahme am EU-Umstrukturierungsprogramm für Rebpflanzungen 2012 gestellt werden. Die Neupflanzung ist förderfähig, wenn entweder Rebsorte und/oder Unterlagssorte gegenüber dem Altzustand der Fläche gewechselt werden. Die Förderung einer Pflanzung der gleichen Rebsorte und der gleichen Unterlagssorte wie in der Altanlage ist nicht möglich. Bei Flurstücken, die im Jahre 2011 brach lagen, sind alle Pfropfkombinationen förderfähig. Es können alle in Rheinland-Pfalz klassifizierten Rebsorten gepflanzt werden. Die Höhe der Beihilfe beträgt zwischen 7 000 Euro je Hektar (bei extensiver Rebanlage) bis zu 18 500 Euro je Hektar (bei Flurbereinigungsflächen in Steilstlagen). Die Mindestfläche für die Teilnahme beträgt in Flachlagen 1000 Quadratmeter je Bewirtschaftungseinheit; in Steil- und Steilstlagen sogar nur 500. Bei der Neuanlage muss in Flachlagen eine Zeilenbreite von mindestens zwei und in Steillagen eine Mindestzeilenbreite von 1,80 Meter eingehalten werden. In Steilstlagen ist keine Mindestzeilenbreite vorgeschrieben.
Die Kreisverwaltung, sowie die Verbandsgemeindeverwaltungen halten die entsprechenden Antragsunterlagen vorrätig. Der Antragszeitraum ist unbedingt einzuhalten. Im Rahmen von klassischen Flurbereinigungsverfahren können Anträge auch noch bis zum 30. April 2012 gestellt werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass alle Antragsteller des Jahres 2012 beziehungsweise die die ab dem Jahr 2009 Zahlungen aus dem Umstrukturierungsprogramm erhalten haben, bis zum 15. Mai 2012 den Antrag auf Agrarförderung mit Flächennachweis für 2012 bei der Kreisverwaltung stellen müssen. Werden diese Unterlagen nicht eingereicht, wird die Beihilfe gekürzt.
Für Rückfragen stehen die Mitarbeiter/innen der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Große Langgasse 29, 55116 Mainz unter der Telefonnummer 06131-693330 oder per E-Mail unter abt41b@mainz-bingen.de gerne zur Verfügung.
Grußwort zur Adventszeit und Weihnachten
Es wiederholt sich immer wieder: Am Ende eines Jahres können wir kaum fassen, was die abgelaufenen 12 Monate an Veränderung, an unvorsehbaren Ereignissen gebracht hat. Das wohl einschneidenste Erlebnis war im vergangenen März das Erdbeben in Japan und die Reaktorkatastrophe in Fukushima. Die daraus gezogenen Konsequenzen haben 25 Jahre nach Tschernobyl in Deutschland zur endgültigen Abkehr von der Nutzung der Atomenergie geführt. Die Menschen im Nahen Osten haben in Tunesien, Ägypten und Libyen ihre Diktatoren gestürzt und ein Zeichen gesetzt für ihren Freiheitswillen. Auch die 22 Millionen Syrer wollen Präsident Assad stürzen und haben dafür schon viele Opfer gebracht. Seit Monaten bangen die Menschen um die Stabilität des Euros. Viele europäische Staaten haben über ihre Verhältnisse gelebt, nun soll ein sog. „Rettungsschirm“, wie das ganze verniedlichend genannt wird, Europa aus der Schuldenkrise führen. Die Summen, die benötigt werden, werden immer gigantischer, das Vertrauen in die Banken und das Finanzsystem ist auf dem Nullpunkt. Angesichts dieser Ereignisse wurde vieles andere an den Rand gedrängt: die Abschaffung der Wehrpflicht und des Zivildienstes, das Auftreten des Darmerregers EHEC, der mehr als 50 Tote in Deutschland gefordert hat.
Im Rhein-Main-Gebiet bewegt der Fluglärm die Menschen. Die rheinhessischen Gemeinden wollen sich im Interesse ihrer Bürger mit einer Klage gegen die inzwischen eingeführte Südumfliegung zur Wehr setzen. Der Frankfurter Flughafen, der über 70.000 Menschen beschäftigt, wird von vielen mittlerweile als Bedrohung empfunden. Zumindest eine gerechte Lärmverteilung und ein striktes Nachtflugverbot wollen die Menschen mit ihren Protesten erreichen.
In unserer Verbandsgemeinde haben sich viele Menschen auch 2011 wieder ehrenamtlich engagiert, um ihre Gemeinden, ihre Vereine und sonstigen Institutionen voranzubringen. Gerne denke ich an die Jubiläen, die der Turnverein 1861 Undenheim, der Turnverein 1861 Köngernheim, der MGV Frohsinn 1861/81 Selzen, der VfR 1911 Nierstein oder die 1951 gegründete Katholische Kirchenmusik Nierstein gefeiert haben. Sie mögen stellvertretend für die über 200 Vereine stehen, die das Gemeindeleben in unserer VG bereichern. Dank gilt es auch unseren ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und –frauen zu sagen: Sie haben in diesem Sommer bei mehreren Starkregenereignissen wieder Vorbildliches geleistet: Vor allem am 06.Juni, als innerhalb weniger Stunden über 50 Einsätze gefahren werden mussten. Auch den ehrenamtlichen Gemeinderäten, Verbandsgemeinderäten, den Mitgliedern des Kreistages, den Mitgliedern der Kirchenvorstände und Pfarrgemeinderäten, gilt unser Dank. Ich wünsche uns allen, dass wir die uns gestellten Aufgaben auch im kommenden Jahr erfüllen können und dafür die erforderlichen finanziellen Mittel zur Verfügung stehen.
In den letzten Jahren hat sich in unseren Gemeinden ein neuer Brauch entwickelt: Die sog. „Adventsfenster“. Abends 18.00 Uhr besteht vielerorts die Möglichkeit, bei Liedern und Gedichten ein wenig Ruhe zu finden, das besondere der Adventszeit auf sich wirken zu lassen und bei einem Glühwein ins Gespräch zu kommen. Auch die Adventsmärkte und vorweihnachtlichen Feiern in Vereinen und Betrieben bieten dazu Gelegenheit.
Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und ein gesundes und friedliches Jahr 2012.
Ihr
Klaus Penzer
Bürgermeister der VG Nierstein-Oppenheim
Flugvermessung am Flughafen Frankfurt - Pressemitteilung der Deutschen Flugsicherung
Lärmbeeinträchtigungen sind möglich
In der Zeit vom 8. bis zum 11. Dezember 2011 finden am Flughafen Frankfurt nachts Vermessungsflüge statt.
Das Instrumentenlandesystem der Nordwestlandebahn wird auf seine Genauigkeit hin vermessen. Untersucht werden die Betriebsrichtungen 25 (Westwind) und 07 (Ostwind). Hierbei kommt ein Vermessungsflugzeug vom Typ Beechcraft Super King Air 350, eine zweimotorige Propellermaschine, zum Einsatz. In dieser Zeit ist mit zusätzlichen Lärmbelästigungen zu rechnen. Falls die Vermessungen in den kommenden Tagen nicht durchgeführt werden können, werden sie auf den Zeitraum vom 15. bis zum 18. Dezember verlegt.
Grundsätzlich finden zwischen 23:00 und 5:00 Uhr wegen Nachtflugverbots am Flughafen Frankfurt keine Flüge statt. Technische Überprüfungsflüge, wie zum Beispiel Vermessungsflüge, sind auch während der Nacht gestattet. Dadurch wird der reguläre Flugbetrieb am Tag nicht beeinträchtigt.
Die Vermessung technischer Einrichtungen wie beispielsweise des Instrumentenlandesystems ist für die Sicherheit im Luftverkehr unverzichtbar. Daher bittet die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH die Bevölkerung um Verständnis.
AWB und UEBZ wechseln die Seite - Presseinformation der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) und das Umwelt- und Energieberatungszentrum des Landkreises Mainz-Bingen (UEBZ) wechseln die Straßenseite. Sie beziehen derzeit ihre neuen Büros in der Neuen Mitte, direkt gegenüber der Hauptverwaltung und in unmittelbarer Nachbarschaft des Jobcenters. Die neue Besuchsanschrift lautet „Konrad-Adenauer-Straße 3“. Dort finden die Beratungen durch das UEBZ und die Energieberaterin statt.
Wichtig für die Bürgerinnen und Bürger: Telefonnummern, Fax, Homepage und E-Mail-Adressen bleiben gleich. Nach wie vor werden Windelsäcke und die dazu gehörigen Anträge sowie die gelben Säcke, Abfallkalender und Informationsmaterial an der Zentrale im Hauptgebäude der Kreisverwaltung ausgegeben.
Insgesamt wechseln 19 Personen die Büros, sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UEBZ, inklusive des Umweltschutzbeauftragten; der AWB zieht mit 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die neuen Räume. Dort stehen dem AWB nun 244 Quadratmeter zur Verfügung, aufgeteilt auf mehrere Büros. Lagerraum, Archiv und Besprechungsraum teilt sich der AWB mit dem UEBZ. Das hat nun 77 Quadratmeter zur Verfügung. Bis zum 8. Dezember ist der Umzug abgeschlossen.
Gewinner des Gesundheitsparcours wurde ermittelt
Bürgermeister Klaus Penzer lud zur Preisübergabe anlässlich des
6. Gesundheits- & Selbsthilfetages ein.

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Abgebildete Personen von links: Herr Schultheiß, Herr Scharth, Herr Krey, Frau Schultheiß, Herr Saalbach, Bürgermeister Penzer, Herr Ziegler
Groß war die Freude bei Frau Erika Schultheiß als sie erfuhr, dass ihr Name als Hauptgewinn des Gesundheitsparcours gezogen wurde. Gemeinsam mit ihrem Mann nahm Sie den Gutschein für ein Verwöhn-Wochenende in Bad Königshofen entgegen.
Überreicht wurde der Preis von Bürgermeister Klaus Penzer und den Mitgliedern der Arbeitsgruppe des 6. Gesundheits- & Selbsthilfetages, der am 23. Oktober in und um das VG-Gebäude stattfand.
Der VG-Chef dankte der Arbeitsgruppe für das große Engagement bei der Planung und Ausgestaltung der Veranstaltung, die von den Mitbürgerinnen und Mitbürgern immer wieder gerne besucht wird. Dabei betonte er, dass die Veranstaltung insbesondere deshalb so erfolgreich ist, weil die vielen teilnehmenden Selbsthilfegruppen, Rettungsdienste, Institutionen und Vereine mit ihrer großartigen und vielfältigen Palette von Informationen, Vorführungen, Vorträgen und Mitmach-Angeboten der Veranstaltung ihren ganz eigenen Stempel aufdrücken.
„Ohne dieses großartige ehrenamtliche Engagement wäre eine solche Veranstaltung gar nicht möglich. Es freut mich sehr, dass sich unsere hier ansässigen Gruppen immer wieder so gekonnt präsentieren und mit ihrem Engagement auch den Hauptgewinn ermöglicht haben.“
Der beiden weiteren Preise, gestiftet von der Linden Apotheke Oppenheim und vom Sanitätshaus Frohnhäuser gehen an zwei weitere Gewinner aus Oppenheim und Guntersblum.
Jobcenter Ingelheim: Ohne Umweg direkt zum Sachbearbeiter – Sprechstunde in Oppenheim
Vom 1. Januar 2012 an ist der Landkreis Mainz-Bingen Optionskommune, dann übernimmt er die Vermittlung von arbeitsuchenden Personen und die Auszahlung des Arbeitslosengeldes II in alleiniger Trägerschaft. Das Jobcenter, bisher gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz geführt, wird als eigene Abteilung in die Kreisverwaltung Mainz-Bingen eingegliedert. Die Aufgaben werden in Ingelheim am Standort in der „Neuen Mitte“ zusammengeführt, die Außenstellen in Bingen und Oppenheim werden bereits am 18. November dorthin umziehen. Vorübergehend und bis zum 31. Dezember 2011 übernimmt dann das Jobcenter in Ingelheim in der Konrad-Adenauer-Straße 30 deren Aufgaben, bis die neuen Räume bezogen sind.
In Oppenheim wird für die Kunden aus dem südlichen Landkreis ab Januar 2012 eine regelmäßige Sprechstunde im Beratungszentrum, unweit des Bahnhofes eingerichtet. Hier kann eine erste Beratung erfolgen, die Erstgespräche mit den Sachbearbeitern für Leistung und Vermittlung können durchgeführt und die Anträge entgegen genommen werden. Genauer Termin und Ort für die Sprechstunde werden demnächst mitgeteilt.
Durch die direkte Anbindung des Jobcenters an die Kreisverwaltung ist die enge Verzahnung aller Hilfe- und Unterstützungsangebote, die die Kreisverwaltung oder ihre Kooperationspartner vorhalten, gewährleistet. Gleichzeitig wird im engen Kontakt mit den Unternehmen und Betrieben im Landkreis regelmäßig erörtert, welche Qualifikationen benötigt und welche Anforderungen an den Arbeitsmarkt gestellt werden, um passgenaue Angebote zu unterbreiten und Menschen durch abgestimmte Weiterbildungen in Arbeit zu bringen.
Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet die neue Struktur: Sie haben telefonisch, per E-Mail oder auch persönlich den direkten und unbürokratischen Kontakt zum zuständigen Sachbearbeiter. Eine hauseigene Telefonzentrale (06132/787-6000) mit der Möglichkeit zur Weitervermittlung ersetzt das bundesweite Callcenter, kurzfristige Vorsprachen ohne Terminvergabe sind so möglich. Auch die Schreiben und Bescheide des Jobcenters werden leichter verständlich formuliert, in besonderen Notlagen kann direkt geholfen werden. Ab 1. Januar 2012 steht dann auch die Homepage jobcenter.mainz-bingen.de allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.
Ausstellung des bildenden Künstlers Dieter Fricke in der VG-Verwaltung Nierstein-Oppenheim
Die Deutsche Gebärdensprache in Bilder umzusetzen, das ist der künstlerische Ansatz des gehörlosen Künstlers Dieter Fricke. Seine Bilder zeigen die Kraft der Hände eindrucksvoll und nachhaltig. Sie unterstreichen die Botschaft des Satzes von Dieter Fricke: „Ich spreche, wie immer mir die Hände gewachsen sind“.
Dabei sind Ausdauer – Energie – Disziplin – Sinn und Freude Voraussetzung und zugleich Grundlage für die immense Schaffenskraft des bildenden Künstlers aus Flörsheim am Main. 1943 in Borken bei Kassel geboren, erkrankte Dieter Fricke im Alter von nur neun Monaten an einer Hirnhautentzündung, als deren Folge er sein Hörvermögen verlor.Nach Abschluss seiner Berufsausbildung als Technischer Zeichner begann er im Alter von 23 Jahren seine künstlerische Tätigkeit, die von Malerei über Grafik, Zeichnungen, Fotografie, Skulpturen bis hin zur Holzbildhauerei reicht.
Durch seine Gebärdensprache-Abstraktionen versucht der Künstler seit Beginn der 90er Jahre auf die Situation der Hörgeschädigten und Gehörlosen aufmerksam zu machen und kämpft auf seine Art für die Anerkennung der Gebärdensprache. Sie ist auch seine Sprache, - linguistisch gesehen ebenso ein eigenes Sprachsystem wie jede Lautsprache, die wir auf der Welt vorfinden.Die Gebärdensprache war es, die den Künstler zu seinen Werken inspirierte. Wie andere Künstler z.B. Landschaften auf ihre wesentlichen geometrischen Formen abstrahieren, so abstrahiert Dieter Fricke den Bewegungsfluss der Hände beim Gebärden von Worten, Sätzen oder gar kurzen Texten. So entstehen Bilder, in denen eine Fülle von Linien oder auch ganzen Flächen in eine farbliche Harmonie miteinander treten.
„Wer als Hörende/r hörgeschädigte oder gehörlose Menschen beim Gebärden zum ersten Mal beobachtet, wird von den in meinen Bildern eingefangenen Bewegungsabläufen auf Anhieb nicht viel erkennen, weil alles viel zu schnell geht. Unsere Worte „verhallen“ in aller Stille genauso schnell wie die mit Stimme gesprochenen Worte. Wer aber meine Bilder studiert, trainiert vielleicht seine Augen für diese Bewegungsabläufe und gewinnt auf diese Weise leichter den Zugang zur Gebärdensprache“, so der Künstler.
Seit wenigen Wochen zeigt Dieter Fricke auch ganz neue Arbeiten. Wieder hat er den Versuch unternommen, im Gespräch zu bleiben. Dabei geht es nicht darum, Inhalte zu ergründen oder zu verstehen, sondern die „Explosion der Hände“ ist sein vorrangiges Ziel. Sie symbolisiert eine Sprache von innen, Schwingungen gebärdender Hände, von außen betrachtet, werden sichtbar und erfüllen den Raum. Farben verkörpern sichtbar gewordene Musik - die Sprache bleibt innen.
„Ich freue mich sehr, dass ein so renommierter und bekannter Künstler wie Dieter Fricke seine Werke für eine Ausstellung in unserem Hause zur Verfügung gestellt hat. Durch seine Bemühungen, auf die Situation der Hörgeschädigten und Gehörlosen aufmerksam zu machen und seine Art, für die Anerkennung der Gebärdensprache zu kämpfen, hat er sich einen überregional bekannten Namen erworben. Dass seine Bemühungen erfolgreich sind, zeigt unter anderem seine Auszeichnung mit dem DGB-Kulturpreis im Jahre 2008 in Köln“, so VG-Chef Klaus Penzer, der alle Interessierten herzlich einlädt, diese Ausstellung bis zum 22. November während der allgemeinen Öffnungszeiten der Verbandsgemeindeverwaltung zu besuchen.
Heimatjahrbuch 2012 ist erschienen - Presseinformation der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Schwerpunktthema „Türme und Aussichtspunkte im Landkreis Mainz-Bingen“
Das Heimatjahrbuch 2012 des Landkreises Mainz-Bingen ist fertig. Im Kreistagssaal wurde es nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Das erste Exemplar übergaben Michael Kappler, Geschäftsführer der odd- GmbH & Co. KG und Matthias Ess vom Verlag Matthias Ess, an Landrat Claus Schick. Die Sammlung von Artikeln, Gedichten, Rückblicken und Aufsätzen, die das Leben im Landkreis, die einzigartige Geschichte und die unverwechselbare Landschaft Mainz-Bingens näher bringen und in Erinnerung rufen, steht in diesem Jahr unter dem Schwerpunktthema „Türme und Aussichtspunkte im Landkreis Mainz-Bingen“.
„Der Blick in unsere regionale Geschichte ist wichtig, wenn wir verstehen wollen, warum wir das sind, was wir sind. Insofern leistet das Heimatjahrbuch wertvolle, historische Zusatzarbeit, indem es die Seiten der Geschichte aufbereitet, die nicht in den großen Historienbüchern erscheint, die uns im Landkreis aber interessieren sollte“, unterstrich Landrat Claus Schick die Bedeutung des Heimatjahrbuches.
Der Leiter des Redaktionsausschusses, Günter F. Hattemer stellte der Öffentlichkeit den Inhalt des druckfrischen Exemplars vor. Im Anschluss ging der Vorsitzende der Heimatfreunde am Mittelrhein, Adam J. Schmitt, in seinem Grußwort ebenfalls auf die nunmehr 56. Ausgabe des Heimatjahrbuchs mit 85 Beiträgen und zahlreichen Gedichten verteilt auf 352 Seiten ein und lobte in diesem Zusammenhang besonders den ehrenamtlichen Einsatz der knapp 80 Autoren. Michael Kappler vom odd-Verlag sowie Matthias Ess vom Verlag Matthias Ess bedankten sich für die gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, die eine reibungslose Produktion ermöglicht habe.
Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Gesangsgruppe Rossignol aus Badenheim. Das Heimatjahrbuch wird herausgeben von der Kreisverwaltung, den Heimatfreunden am Mittelrhein sowie den Bad Kreuznacher Verlagen odd- GmbH & Co. KG Print+Medien und Matthias Ess. Es erscheint im Buchhandel, örtlichen Zeitschriftenhandel, in der Zentrale der Kreisverwaltung, bei den Verbandsgemeindeverwaltungen und Städten sowie den örtlichen Volkshochschulen. Der Verkaufspreis beträgt 7,90 Euro.
1.000 Euro für Grundschule im Senegal Bürgermeister Penzer überreicht Spendenscheck

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(Foto von links: Winfried Müller, Bürgermeister Klaus Penzer, Jochen Wucherer)
Tägliche kilometerlange Fußmärsche zur Schule und Mittags keine warme Mahlzeit, so sieht der Alltag vieler Grundschulkinder im Senegal aus. „In der Schule in Sessène beispielsweise mangelt es an fast allem“, beschreibt Jochen Wucherer die Situation in „seiner“ Schule, die er als Afrika-Kenner seit vielen Jahren vor Ort betreut. „Die Toiletten konnten wir mittlerweile provisorisch herrichten, aber Wasserspülungen gibt es dort nicht“, fährt Wucherer fort. „Und auch die einfachen Klassenräume warten noch auf einen frischen Anstrich. Es ist kein Geld für Farbe da und die Möblierung ist mehr als spärlich.“
Die Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim hat im Zuge des diesjährigen 5. Aktionstages des Aktionskreises UN-Millenniumziele Rheinland-Pfalz das spezifische Kinderprogramm ausgerichtet und bei dieser Gelegenheit eine Sammelaktion für die Grundschule école élémentaire in Sessène im Senegal gestartet. Eines der acht Millenniumsziele fordert, bis zum Jahr 2015 „allen Kindern eine Grundschulausbildung zu ermöglichen“.
„Hierzu wollten wir einen kleinen Beitrag leisten und ich freue mich sehr, dass wir durch das Engagement der vielen Helfer/-innen am Aktionstag und Dank zahlreicher Sponsoren den stolzen Betrag in Höhe von 1.000,00 € an die bedürftigen Kinder im Sengal weiterleiten können.“ Mit diesen Worten überreichte Bürgermeister Klaus Penzer den symbolischen Scheck an Jochen Wucherer, der das Geld treuhänderisch verwalten wird.
Durch die Sammelaktion waren über 900,00€ zusammengekommen. „Um eine glatte Summe daraus zu machen, haben wir den Betrag von Seiten der VG auf 1.000,00€ aufgerundet“, zeigt sich VG-Chef Penzer erfreut über die gelungene Aktion.
Ermöglicht wurde das Ganze auch durch die tatkräftige Unterstützung des Oppenheimer Gymnasiums zu St. Katharinen, das für den Millenniums-Aktionstag die Schirmherrschaft übernommen hatte. Der engagierte Lehrer, Winfried Müller, pflegt seit mehreren Jahren bereits einen regen Schüleraustausch mit einer Schule im Senegal und hat auch den Kontakt zu der Grundschule in Sessène hergestellt. Herr Müller selbst, ebenso wie Herr Wucherer und zahlreiche Austauschschüler/-innen, die das afrikanische Land bereits aus eigener Erfahrung kennen, haben die Sammelaktion ‚Schulen für Afrika’ am 5. Aktionstag tatkräftig unterstützt. Ein Teil der Schüler/-innen hat an diesem Tag das Senegalprojekt des Gymnasiums vorgestellt, während andere durch den Verkauf von Würstchen, Waffeln, Popcorn und Kaffee die Spendenkasse aufgefüllt haben. „Dank gilt vor allem auch den zahlreichen hiesigen Firmen, die z.B. Würstchen und Brötchen, aber auch Spielgeräte gesponsert und damit die Spendenaktion erst ermöglicht haben,“ fasst Bürgermeister Penzer diese schöne Gemeinschaftsaktion zusammen. „Vergessen dürfen wir auch nicht die evangelische Kirchengemeinde, die für das Kinderfest zum einen das Martin-Luther-Haus, zum anderen aber auch ihr Personal kostenfrei zur Verfügung gestellt hat.“
Pressemitteilung Undenheim
UNDENHEIM Der Herbst ist da. Das spürten auch die zahlreichen Ferienkinder, die am Ferienprogramm der VG in der Grundschule der Selztalgemeinde teilnahmen. Egal, ob Traubelese, Keltern, Kartoffeln stoppeln oder allerlei Bastelspaß mit Perlen und Window Color: Eine bunte Woche mit jeder Menge Freiluftaktivitäten liegt hinter den mehr als 20 Kindern, die sich zum Abschluss ihrer Herbst-Abenteuer-Woche über einen Besuch des Ersten VG-Beigeordneten Marcus Held (SPD) freuten, der bei der großen „Blätterschlacht“ im Hof der Grundschule als willkommener Spielkamerad begrüßt wurde. „Ich freue mich immer sehr, hier in die Undenheimer Grundschule zu kommen. Man merkt den Ferienkindern an, welchen Spaß sie an den Aktivitäten unter Woche hatten. Schließlich war ich kaum da, da stürmten sie schon los und berichteten, was ihnen am besten gefallen hat“, so ein völlig außer Puste geratener Marcus Held, der sich lachend die Blätter aus Haaren und Kleidung zupfen musste. Bereits zum Beginn des umfassenden Ferienprogramms ganz im Zeichen des Herbstes, ging es für die kleinen „Winzer“ mit Günter Stumpf in die Weinberge, wo bereits eine Lesewanne für den stolzen Ernteertrag bereitstand. „In diesem Zusammenhang möchten wir uns alle ganz herzlich bei Ute und Ronald Stumpf vom Kastanienhof bedanken, die uns, neben der Bereitstellung der Wanne, so toll umsorgt und den Kindern einen erlebnisreichen Tag beschert haben“, so der einhellige Tenor der Betreuerinnen, die zum Wochenabschluss geerntete Kartoffeln und vieles mehr in Pizza und Ofenleckereien verwandelten. Ganze 90 Liter Most lautete das sehenswerte Resultat aus Kinderhänden, das zunächst mit zahlreichen Gummistiefeln und schließlich mit einer alten Holzpresse samt Fass zum süßen Ergebnis weiterverarbeitet worden war. Auf dem Acker von Michael Stumpf war schließlich „Kartoffeln stoppeln“ angesagt bevor die zahlreichen Erdäpfel noch vor Ort geschnitten und gegessen werden konnten. Kartoffelsuppe, Kartoffelbrei, Backofen-Rosmarin-Kartoffeln, Kartoffelpizza und jede Menge Kartoffeln für zu Hause standen hier unter dem Strich zu Buche, als am letzten Tag im Programm mit reichlich Kreativität und Lust am Basteln mit Perlen und Window Color der Phantasie der Kleinen keine Grenzen gesetzt waren. Mit einer großen Blätterschlacht und einem deftigen Mittagessen genossen die Nachwuchs-Landwirte den Übergang in die zweite Ferienwoche.
Pressemitteilung Dexheim
DEXHEIM/VG NIERSTEIN-OPPENHEIM Feste soll man feiern wie sie fallen und genau haben Thomas Günther (CDU), VG-Beauftragter für die Kaserne und Marcus Held (SPD), VG-Beauftragter für das 40-jährige VG-Jubiläum eingehakt. Durch eine besondere Ausnahmegenehmigung des Bundes konnten die beiden Kommunalpolitiker jetzt den Grundstein für die Ausrichtung der Festlichkeiten für das VG-Jubiläum vom 22. bis 24. Juni 2012 auf dem ehemaligen Gelände der US-Streitkräfte legen. Mit der Zustimmung des VG-Rates zum Pachtvertrag mit dem Bund steht einer ausgelassenen Feier aller VG-Bürger nun nichts mehr im Wege. Der gut 12 000 Quadratmeter große freie Platz, dem einstigen US-Fuhrpark und seinen, dazugehörigen Wartungshallen und das ebenso große, noch verwilderte, grüne Sportgelände mit mehreren tausend Quadratmetern Fläche sind Teil der Planungen, die Günther und Held forcieren. „Der Termin war bereits 2010 mit allen Gemeinden als einzig möglicher abgestimmt worden und wir beide freuen uns ungemein mit vielen Bürgerinnen und Bürgern diesen denkwürdigen Tag an denkwürdiger Stätte zu begehen“, so der Erste VG-Beigeordnete und Festorganisator, Marcus Held, im Rahmen des Ortstermins. So sollen im Sommer kommenden Jahres eine Gewerbeschau, zu der Held bereits zahlreiche Zusagen einzelner Gewerbevereine vorliegen, eine Präsentation der Gemeinden und Sportvereine wie auch ein umfangreiches und buntes Rahmenprogramm im Herzen des gut 75 Hektar großen Geländes einen deutlichen Pulsschlag senden. Sowohl Held als auch Günther wollen die gemeinsamen Erfahrungen mit Hinblick auf die Ausrichtung von Großveranstaltungen, wie dem Rheinland-Pfalz-Tag 2004 nutzen.
Neue Winteröffnungszeiten der Wertstoffhöfe schon ab 1. Oktober - Presseinformation der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Abfallwirtschaftsbetrieb: Neue Winteröffnungszeiten der Wertstoffhöfe schon ab 1. Oktober
Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Mainz-Bingen (AWB) weißt darauf hin, dass seit dem 1. Oktober dieses Jahres die neuen Winteröffnungszeiten der Wertstoffhöfe gültig sind. Die im Abfallkalender des AWB abgedruckten Öffnungszeiten sind nicht mehr gültig, da die Öffnungszeiten im Sommer erweitert wurden. Der Abfallkalender wurde jedoch bereits zu Jahresbeginn gedruckt und so enthält er noch die ursprünglichen Zeiten. Die Wertstoffhöfe und Grünschnittsammelplätze öffnen jetzt auch im Winter bereits um 9 Uhr, statt 10 Uhr wie bisher.
Die Winteröffnungszeiten auf den Wertstoffhöfen und Grünschnittsammelplätzen gelten von Samstag, 1. Oktober 2011 bis einschließlich Samstag 31. März 2012:
Bacharach, Bingen-Kempten (nur Grünschnitt), Gau-Algesheim und Heidesheim: Freitag 12 bis 17 Uhr und Samstag 9 bis 17 Uhr.
Bingen-Büdesheim, Bodenheim, Guntersblum, Ingelheim, Nieder-Olm und Oppenheim: Dienstag und Freitag 12 bis 17 Uhr und Samstag 9 bis 17 Uhr.
Welgesheim: Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr und Samstag 9 bis 12 Uhr.
Entsorgungszentrum Budenheim: Montag bis Freitag 10 bis 17 Uhr und Samstag 9 bis 13 Uhr.
Humuswerk Essenheim (nur Grünschnitt): Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr und Samstag 8 bis 12 Uhr.
Weitere Informationen gibt es bei der Abfallberatung unter Telefon 06132/787-7080 oder im Internet unter www.awb-mainz-bingen.de.
6. Gesundheits- und Selbsthilfetag in den Räumlichkeiten der VG-Verwaltung
6. Gesundheits- und Selbsthilfetag
in den Räumen der VG-Verwaltung
- Informativ - Präventiv - Aktiv -
Sonntag, 23. Oktober 2011,
12:00 – 18:00 Uhr
Zahlreiche Mitmach-Aktionen Vorträge, Beratungen und Gesundheitsparcours bietet die Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim am Sonntag, dem 23. Oktober im VG-Gebäude in Oppenheim.
„Die sich wandelnde Altersstruktur und die ständig steigenden Kosten im Gesundheitswesen führen dazu, dass sich immer mehr Menschen mit dem Thema Gesundheit und Selbsthilfe auseinandersetzen und um eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Lebensweise bemühen“, betont dazu VG-Bürgermeister Klaus Penzer. „Wir wollen zeigen, dass gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und die frühzeitige Auseinandersetzung mit möglichen Krankheiten besonders wichtig sind, um möglichst lange fit zu bleiben und über die vielfältigen Einrichtungen und Angebote, die in unserer Nähe bestehen, informieren.“
Unterstützt wird die VG hierbei von der Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfe (KISS) Mainz sowie von zahlreichen Selbsthilfegruppen, Rettungsdiensten, Institutionen und Vereinen. Diese informieren Sie in der Zeit von 12.00 bis 18.00 Uhr über die zahlreichen Möglichkeiten der gesundheitlichen Prävention, Selbsthilfe und Versorgung in unserem direkten Umfeld, begleitet von einer Vortragsreihe, Vorführungen, Ausstellungen, individuellen Beratungsgesprächen und Mitmach-Aktionen. Auch werden Blutdruck- und Blutzuckermessungen oder die Übung des Umganges mit einem Defibrillator zur Erstversorgung im Notfall am Stand des DRK-Ortsvereins dem interessierten Besucher angeboten.
„Ein weiteres Highlight bietet der Gesundheitsparcours. Hier können Sie ein Wellness-Wochenende für zwei Personen gewinnen“, freut sich Klaus Penzer schon jetzt im Vorfeld der Veranstaltung. „Und da Lachen bekanntlich ja die beste Medizin ist, sorgt Mundartexperte Manfred Sander ab 17:00 Uhr mit „Nierstooner“ Mundartstücken für beste Stimmung beim Publikum.“
Der Verpflegungstrupp des DRK kümmert sich währenddessen um aufkommenden Hunger, in der Cafeteria warten leckere Kuchen auf den Verzehr.
Sehr schmackhafte Cocktails und Rezepte, - natürlich alle gesund und ohne Alkohol - bieten die Selbsthilfegruppen im Freundeskreis der Diakonie Oppenheim als Alternative zu den sonst üblichen Getränken. Gleichzeitig sorgen an den vielen Infoständen jede Menge Aktionen und Mitmach-Angebote für Spaß und Unterhaltung.
„Bewusst wurde diese im zweijährigen Turnus stattfindende Veranstaltung auf den verkaufsoffenen Sonntag anlässlich des Oppenheimer Katharinenmarktes gelegt, um unseren Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit zu geben, den Besuch bei uns mit einem gemütlichen Einkaufsbummel durch Oppenheim zu verbinden“, erläutert Bürgermeister Klaus Penzer, der alle Interessierten herzlich einlädt, diese eintrittsfreie Veranstaltung zu besuchen.
Jugendrotkreuz nimmt erfolgreich an Vergleichswettbewerb teil
VG-Bürgermeister Klaus Penzer spendierte dem Jungendrotkreuz des DRK Nierstein-Oppenheim für die erfolgreiche Teilnahme an Vergleichswettbewerben auf Landesebene ein Eis. Penzer: "Das Jugendrotkreuz ist wichtig für die Nachwuchsarbeit des DRK." Er dankte den Verantwortlichen für ihren ehrenamtlichen Einsatz und wünschte ihnen für die weitere Arbeit viel Erfolg.tGrußwort des Bürgermeisters - zur Einweihung des Schulhofs der Niersteiner Grundschule
„Das Schönste an der Schule sind die Pausen.“ Dieser altbekannte Schülerspruch gewinnt im Angesicht der fertig gestellten Sanierung des Schulhofs der Niersteiner Grundschule eine ganz neue Bedeutung. Der Schulhof Nierstein ist zum Lebensraum geworden, der seinen früheren öden Charme eingetauscht hat gegen zahlreiche Aufenthaltsbereiche, in denen sich die Kinder gerne aufhalten und die ihnen Orientierung und Abwechslung bieten. Ein Klassenzimmer im Grünen, Spielgeräte, ein Kleinspielfeld, aber auch eine große Freifläche, auf der die Kleinen ihren Bewegungsdrang ausleben können und ein überdachter Pausengang, all das in runden Formen gestaltet, die an den Rheinkiesel erinnern! Die gesamte Schulgemeinschaft hat sich dieses Konzept ausgedacht und gemeinsam mit dem beauftragten Planungsbüro und den Gremien der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim auf dem Weg gebracht und umgesetzt. Ich finde, dies ist ein beispielgebendes Projekt wie in unserer demokratischen Gesellschaft Partizipation, also die Einbeziehung aller interessierter Bürger, gelebt werden kann.
Die Grundschule Nierstein, deren Schulträger unsere Verbandsgemeinde ist, kann nun gut gerüstet in die Zukunft blicken. Seit 2006 Ganztagsschule in Angebotsform wurde zunächst in den ehemaligen Räumen der AWO Nierstein eine Mensa eingebaut, danach die Turnhalle grundlegend saniert, die gesamte Elektrik erneuert und die Flure und Klassenräume gestrichen. Mit der Fertigstellung des Schulhofes findet damit die bauliche Erneuerung der Niersteiner Schule – bis auf kleinere Restarbeiten – ihren Abschluss.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die daran mitgewirkt haben. Vor allem aber dürfen wir uns glücklich schätzen, dass uns die finanziellen Mittel von mehr als 3 Millionen Euro zur Verfügung gestanden haben, um all das Wirklichkeit werden zu lassen.
Nutzen Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger die Gelegenheit am kommenden Samstag, dem 17.09.2011, Ihre Schule zu besichtigen und mitzufeiern.
Ihr
Klaus Penzer
Bürgermeister
Abwasserzweckverband Mommenheim wählt neue stellvertretende Verbandsvorsteherin

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Von links nach rechts: Ralph Spiegler, Katrin Eder, Klaus Penzer
Die Mitglieder des Abwasserzweckverbandes Mommenheim haben in ihrer Verbandsversammlung am 1. September 2011 die Mainzer Umweltdezernentin Katrin Eder einstimmig zur stellvertretenden Verbandsvorsteherin gewählt. Katrin Eder wird Nachfolgerin von Wolfgang Reichel, der bei der letzten Landtagswahl in den Rheinland-Pfälzischen Landtag gewählt wurde.Wolfgang Reichel gehörte dem Verband von 2002 bis zum Mai 2011 an.
Verbandsvorsteher Klaus Penzer, Bürgermeister der VG Nierstein-Oppenheim und der langjährige stellvertretende Verbandsvorsteher, Bürgermeister Ralph Spiegler aus Nieder-Olm, gratulierten Katrin Eder zu ihrer Wahl. „Die Verbandsversammlung des Abwasserzweckverbandes Mommenheim zeichnet sich durch eine konstruktive und kooperative Arbeitsweise zwischen den Mitgliedern Stadt Mainz, VG Nierstein-Oppenheim und VG Nieder-Olm aus. Deshalb freut es mich, dass mit Frau Katrin Eder wieder alle drei Mitglieder im Verbandsvorstand vertreten sind“ so Klaus Penzer.
Im weiteren Verlauf der Verbandsversammlung wurde der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2010 festgestellt. „Der Abwasserzweckverband Mommenheim profitiert nachweislich durch die Gründung des großen Zweckverbandes Abwasserentsorgung Rheinhessen (ZAR) und den gemeinsam realisierten Kosteneinsparungen. Dies ist ein weiterer kleiner Baustein zur Gebührenstabilität in unserer Verbandsgemeinde“ erläutert Verbandsvorsteher Klaus Penzer. Hinsichtlich der weiteren Entwicklung ist in den nächsten Jahren die Ertüchtigung der „in die Jahre gekommenen“ Kläranlage Mommenheim geplant. Mit den dafür erforderlichen Maßnahmen wird sich die Zweckverbandsversammlung Anfang Dezember im Rahmen der Beratungen zum Wirtschaftsplan 2012 beschäftigen.
Gewässerzweckverband Flügelbach-Kinsbach stellt gelungene Renaturierungsmaßnahme am Ohrenfloßgraben und am Flügelbach in Schwabsburg am 26. August 2011 vor

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Von links nach rechts: Ortsbürgermeister Broock,; Gewässerbeauftragter Mayer, Verbandsmitglieder Günther, Schumacher, Kremer, Ing. Francke, Frau Rohleder, SGD-Süd, Bürgermeister Penzer, H. Weinberger vom Planungsbüro Hendel und im Vordergrund VG-Mitarbeiterinnen Schäfer und Helmus.
Die schwüle Witterung hielt die Mitglieder des Gewässerzweckverbandes Flügelbach-Kinsbach mit seinem Vorsitzenden Klaus Penzer (SPD) nicht davon ab die neuen Retentionsräume am Flügelbach in der Schwaburger Gemarkung anzuschauen. Grundlage für anzustrebende wasserwirtschaftliche Verbesserungen sind der sog. „Gewässerpflegeplan“ und das „Gesamthydraulische Konzept“. Ziel ist es, naturnahe Lebenssräume und damit einen ursprünglichen Zustand wieder herzustellen, einer Abflussverschärfung entgegen zu wirken und neue ökologische Lebensräume zu schaffen. Mit der Schaffung von Gewässerräumen am Flügelbaches reduzieren sich auf natürliche Weise die Wasserabflüsse, was im Hinblick auf die hochwassergefährdeten Gemeinden Nierstein-Schwabsburg und Nierstein positive Effekte nach sich zieht. Außerdem findet durch die veränderte, weniger intensive Nutzung und neue Strukturierung des Geländes eine erhebliche ökologische Aufwertung statt. Beispielhaft ist die vom Planungsbüro Hendel aus Wiesbaden geplante und realisierte Renaturierungsmaßnahme am Flügelbach in der Gemarkung Nierstein: Auf einer Fläche ca. 1 Hektar wurde ein Hochwasserrückhalteraum von 1.555 m³ verteilt an zwei nahe beieinander liegenden Standorten geschaffen und die Fläche wurde erheblich ökologisch aufgewertet. Nur mit Unterstützung des Landes beim Flächenankauf und bei der Durchführung und unter Beteili¬gung des Erschließungsträgers konnte diese Maßnahme umgesetzt werden. Als leistungsstarke Firmen wurden die Fa. Zehe aus Burkardroth in Unterfranken und die Firma Hahn & Singer aus Armsheim nach öffentlicher Ausschreibung gewonnen.
B 9, Neue Ampelanlage in Oppenheim
Behördentermin bei der VG Oppenheim auf Einladung von Bürgermeister Klaus Penzer
Seit Ende April dieses Jahres sind zusätzlich zwei neue Ampeln auf der B 9 in Betrieb genommen worden. Bei einem Behördentermin auf Einladung von Herrn Bürgermeister Klaus Penzer sind die Polizei, die Stadt Oppenheim und der LBM Worms zu einem Erfahrungs- und Informationsaustausch ins Rathaus der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim zusammen gekommen. Dabei wurden Fragen zum Ampelsystem, die in erster Linie die Schalt- und Umlaufzeiten betrafen, vom LBM beantwortet.
Mit dem Ausbau des Bahnhofes Oppenheim ist eine moderne, kundenfreundliche und barrierefreie Verkehrsstation entstanden. Der Bahnhof Oppenheim liegt an der Strecke Mainz - Worms - Ludwigshafen und die zweigleisige, elektrifizierte Bahnstrecke ist von großer Bedeutung für den Regional- und Fernverkehr. Täglich steigen rund 2.500 reisende Fahrgäste, darunter viele Schüler in die Züge ein.
Mit dem Bau des neuen Bahnsteigs auf der Rheinseite und einer Park und Ride-Anlage direkt parallel zur B 9 wurden zur Regelung neuer querender Fußgänger und Radfahrerströme über die B 9, im Bereich der Einmündung B 9/Fährstraße sowie an der Rheinstraße Verkehrsampeln erforderlich.
Die neuen Verkehrsampeln sollen die kreuzenden Verkehre auf der B 9 mit den einmündenden Straßen sicherer machen.
Für die Reisenden, Pendler, die Vielzahl der Schüler und Radfahrer wäre auf der mit rd. 18.000 bis 20.000 Fahrzeugen hoch belasteten B 9 eine sichere Querung ohne Ampel nicht möglich. Eine Verlängerung der neuen Überführung wäre baurechtlich nicht durchsetzbar und auch nicht finanzierbar gewesen.
Alle Beteiligten waren sich einig, dass die zu lösende Aufgabe ohne Einschränkung des Verkehrsflusses auf der B 9 und der ein- und abbiegenden Verkehre nicht möglich ist. Die Ampelschaltung sieht einen zügigen Verkehrsfluss der B 9 und eine sichere Querung der Schüler als Hauptziel vor. Die neuen Ampeln sind darum mit der vorhandenen Anlage an der Kreuzung B 9neu und B 9alt (heute: K 40) koordiniert. Die Fußgängerampel in Höhe Rheinstraße ist zwischen 6:00 Uhr und 20:00 Uhr eingeschaltet, die Einmündung B 9 /Fährstraße schaltet zwischen 6:00 und 22:00 Uhr, die Ampel B9 /K 40 läuft rund um die Uhr.
Eine Änderung der Ampelzeiten ist aus Gründen der Sicherheit für die Fußgänger und dazu zählen auch seh- und gehbehinderte Menschen, die auch zu später Stunde und am Wochenende mit Bahn und Bus unterwegs sind, bis auf weiteres nicht vorgesehen.
In dem Gespräch wurde angeregt die gemeinsam geschaltete Koordinierung der drei Ampeln an Sonntagen durch eine jeweils eigenständige, verkehrsabhängige Schaltung zu erweitern. Dies wird von einem Fachingenieur derzeit geprüft.
Die Schaltungen der neuen, modernen Ampeln sind auf die sehr unterschiedlichen Verkehrsbelastungen im Laufe des Tages programmiert. Sie schaltet nach Erfassung durch Induktionsschleifen über Detektoren "intelligent" auf längere oder kürzere Umläufe, so wie die Verkehrsverhältnisse es anfordern. Eine weitere Optimierung, beispielsweise der Linksabbieger von Mainz kommend am Autohaus in Richtung Fährstraße wird derzeit geprüft.
Der LBM Worms hat die Anlage im Fokus, weist allerdings auch auf die Grenzen von Optimierungen hin. Mit der neuen Schnittstelle Bahnhof/Außenbahnsteig, P+R-Anlage und hoch belastete B 9 wurde eine Situation geschaffen, die in erster Linie hohe Anforderungen an die Gewährung der Verkehrssicherheit stellt.
Der schwächste Verkehrsteilnehmer Fußgänger, dabei spielt die Sicherung des Schulweges eine ganz entscheidende Rolle, ist nach den einschlägigen Richtlinien und Bestimmungen im Verkehrsrecht, eine maßgebende Grundlage für die Einstellungen der Ampeln.
Der LBM ist und bleibt mit der Verkehrsbehörde, der Polizei und mit Fachleuten der Signaltechnik bezüglich der Anlage in Kontakt.
„Von der Klassik zur Moderne“ - Ausstellung des Künstlers Harald Dittenberger im Gebäude der Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein-Oppenheim
Bekannt geworden ist der Niersteiner Künstler Harald Dittenberger insbesondere durch seine schwarz-weiß Aufnahmen.
Diese sind geprägt durch die kreative Gestaltung von Licht- und Schatteneffekten, durch die der Künstler außergewöhnliche Effekte erzielt.
„Bilder müssen eine Seele haben“, so Harald Dittenberger, der seit 1992 Mitglied im Fotoverein Oppenheim ist. Dort entdeckte er auch seine Liebe zur schwarz-weiß Fotografie.
Dies ist, so Dittenberger, dass „Credo seiner fotografischen Philosophie“.
Beginnend mit klassischen Landschafts - und Porträtaufnahmen im analogen Verfahren widmete er sich mit der Entwicklung der digitalen Fotografie auch bald dieser neuen Aufnahmetechnik mit ihren vielseitigen Möglichkeiten. Doch ob Analog oder Digital die schwarz – weiß Fotografie bleibt für ihn der Inbegriff der fotografischen Gestaltung. Dabei scheut sich der Künstler nicht, klassische Landschafts - und Porträtaufnahmen gegen mystische und experimentelle Aufnahmen zu stellen.
Mittlerweile kann Harald Dittenberger auf viele Ausstellungen seiner Werke, wie z. B. bei Gemeinschaftsausstellungen in Adnet, Givry, St. Ambrogio, Groß-Gerau, sowie Einzelausstellungen in der Riesling-Galerie, der Weinstube Reichert in Nierstein, sowie in den Räumen des Deutschen Weinbaumuseums zurückblicken. Auch in den Räumen der VG-Verwaltung präsentierte er einige seiner Werke bereits 2006 mit der Ausstellung „Das verwunschene Land“.
„Mit dieser Ausstellung vermittelt uns der Künstler zum einen ganz neue Blickwinkel zu verschiedenen Motiven und zum anderen Einblicke in die Geschichte der Fotografie der letzten 20 Jahre mit der Erweiterung der fotografischen Möglichkeiten, die sich durch die neuen digitalen Aufnahmetechniken eröffnen“, so VG-Chef Klaus Penzer, der alle Interessierten herzlich einlädt, die Ausstellung bis zum 20. Oktober 2011 während der allgemeinen Öffnungszeiten in der VG-Verwaltung in Oppenheim zu besuchen.
VG Nierstein-Oppenheim gegen Südumfliegung
Bürgermeister Klaus Penzer zeigt sich enttäuscht über die Nachricht, dass das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung die sog. Südumfliegung genehmigt und sich damit gegen die Sorgen und Nöte der rheinhessischen Bevölkerung entschieden hat. „Wir fühlen uns nicht ernst genommen. Rheinhessen wird zukünftig überproportional stark mit Fluglärm belastet und das werden wir nicht einfach hinnehmen“, so wird VG-Chef Penzer zitiert. Bereits im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zum Bau der neuen Landebahn am Frankfurter Flughafen hatte die VG aufs Schärfste protestiert und sich gleichzeitig für ein absolutes Nachtflugverbot ausgesprochen. „Auch im Hinblick auf die geplante Änderung der Flugrouten habe ich bereits im Oktober 2010 zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zum Thema Fluglärm eingeladen und diesem Info-Tag folgten zahlreiche Appelle an alle verantwortlichen Stellen,“ bekräftigt Penzer seinen festen Willen, alles zu tun, um die vorliegende Genehmigung rückgängig zu machen. „Notfalls werden wir eine Klage einreichen.“
Die VG hat, zusammen mit anderen Kommunen im Landkreis Mainz-Bingen, bei dem auf Fluglärm spezialisierten Fachanwalt Bernhard Schmitz ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das in Kürze vorgelegt werden soll. „Dann entscheiden wir gemeinsam mit anderen betroffenen Kommunen, was jetzt zu tun ist“, so Penzer abschließend.
Selztalgemeinden auf der Datenautobahn
VG Nierstein-Oppenheim informiert über die neue Technologie ‚LTE‘
Seit Kurzem können auch die Selztalgemeinden im turboschnellen Internet surfen. „Darauf haben wir lange gewartet und wir freuen uns sehr“, so kommentiert Bürgermeister Klaus Penzer die gute Nachricht, dass jetzt auch die Selztalgemeinden das lang ersehnte schnelle Internet nutzen können.
Am 02. Mai 2011 hat Vodafone in Hahnheim den bereits bestehenden Sendemast so aufgerüstet, dass nicht nur in Hahnheim selbst, sondern auch in den Nachbargemeinden Selzen und Köngernheim ab sofort ein superschnelles Internet zur Verfügung steht. Aber nicht nur die direkt angrenzenden Gemeinden, auch die Ortsgemeinden Friesenheim und Undenheim profitieren von dieser neuen „LTE“-Technik. Vorbei sind die Zeiten, als man noch eine Tasse Kaffee trinken konnte, bis die gewünschte Seite geladen war.
Die neue Technologie ‚LTE‘ (Long Term Evolution) bietet Geschwindigkeiten bis zu 50 MBit/s (das entspricht DSL 50.000), je nach Standort. Seit Anfang letzter Woche sind in den betroffenen Gemeinden Berater unterwegs, um individuelle Messungen vor Ort vorzunehmen und interessierte Haushalte zu beraten. Wer Hausbesuche nicht mag, kann sich in jedem Vodafone-shop beraten lassen sowie über die e-mail Adresse: ‚LTE.RM@vodafone.com‘ Informationen einfordern oder spezifische Beratungsgespräche terminieren.
„Bei dem neuen ‚LTE-Angebot‘ handelt es sich um eine leistungsfähige Alternative zum kabelgebundenen DSL“, freut sich VG-Chef Penzer über die große Chance, auch im ländlichen Raum nicht mehr ausgegrenzt zu sein. „Auch für Unternehmensansiedlungen bieten sich jetzt ganz neue Perspektiven“. Die VG-Breitbandbeauftragte Dr. Henny Rose beantwortet Fragen rund um das Thema „LTE“ unter der Tel.-Nr.: 06133/4901-283 oder unter henny.rose@nierstein-oppenheim.de.
„Ein Wermutstropfen bleibt allerdings“, bedauert Bürgermeister Penzer die Tatsache, dass durch die neue Technologie dringend benötigte Frequenzen für die funkgesteuerten Drahtlosmikrofone geopfert werden mussten. „Diese benötigen wir für die Beschallung unserer Gemeindehallen und die Durchführung von Veranstaltungen. Betroffen sind also auch unsere Vereine. Hier müssen wir schnell eine Lösung finden“! Erste Störungsmeldungen aus Köngernheim liegen der VG bereits vor. Wer ebenfalls bereits Probleme festgestellt hat oder sich nur im Vorfeld informieren möchte, kann sich bei der VG-Breitbandbeauftragten melden. „Wir planen bei Bedarf eine entsprechende Info-Veranstaltung oder einen ‚runden Tisch‘ zum Thema LTE“, muntert VG-Chef Penzer Betroffene auf, sich mit der VG in Verbindung zu setzen. „Vorsorglich will die VG bei der Bundesnetzagentur geeignete Frequenzen vorreservieren.“
Neue Internetpräsens des Hallenbades Opptimare ist online
Nierstein-Oppenheim Bereits auf der startseite www.opptimare.de fällt auf, dass das Hallenbad der Verbandsgemeinde nicht nur einen neuen Namen hat, ab 1. August präsentiert sich das Hallenbad auch mit einer eigenen Homepage.
"Nach einer intensiven Planungsphase und vielen kreativen Ideen ist es der Fa. Schalk aus Oppenheim gelungen, eine bunte und informationsreiche Homepage zu gestalten, so können Interessierte Schwimmerinnen und Schwimmer virtuell das Hallenbad erkunden und sich immer auf dem Laufenden halten, was wir an Sonderaktionen anbieten", freut sich der zuständige 1. Beigeordnete der VG, Marcus Held.
Vor allem im Bereich der Kursanmeldungen waren wir bestrebt, den Kursinteressierten das Anmelden so unbürokratisch wie möglich zu gestalten. Durch die neue online Anmeldung ist es jetzt möglich, dass die Schwimmkursanmeldungen direkt an die Verbandsgemeinde übermittelt werden und unsere Kunden innerhalb kürzester Zeit eine Rückmeldung erhalten", so Held weiter.
Viele neue "Seiten" kann der Besucher bei dem virtuellen Rundgang auf der Homepage entdecken: Ob es nun die Karibische Saunanacht als eine der nächsten Veranstaltungen ist oder der Kinderspielnachmittag. Das Hallenbadteam um Marcus Held ist bemüht, das Opptimare als Familienbad zu präsentieren. "Wichtig für uns ist, dass allen Altersgruppen ein buntes Programm geboten wird, das bezahlbar ist und einen schönen Freizeitausgleich im stressigen Altag darstellt.
Dass die Verbandsgemeinde mit der Zeit geht, wird man nach den Sommerferien auch in der online Comunity von Facebook erkennen können. "Gerade junge Menschen erreicht man viel besser durch Soziale Netzwerke, so können wir auch die heranwachsenden Gäste informieren, zum Beispiel wenn im Oktober eine Disco Party im Hallenbad steigt", merkt Held mit einem vielversprechenden Augenzwinkern an.
Die Homepage ist unter www.opptimare.de zu erreichen.
Abfallwirtschaftsbetrieb erweitert Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe – im Sommer abends länger offen, das ganze Jahr über samstags früher offen
Presseinformation der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) des Landkreises Mainz-Bingen erweitert die Öffnungszeiten für die Wertstoffhöfe.
Ab Montag, 1. August 2011, haben die Wertstoffhöfe Bingen-Büdesheim, Bodenheim, Guntersblum, Ingelheim, Nieder-Olm und Oppenheim in der Sommerzeit von 1. April bis 30. September dienstags, freitags und samstags bis 19 Uhr statt wie bisher bis 18 Uhr geöffnet. Die Wertstoffhöfe in Bacharach, Bingen-Kempten, Gau-Algesheim und Heidesheim haben nun in den Sommermonaten ebenfalls länger geöffnet und nehmen freitags und samstags bis 19 Uhr statt wie bislang bis 18 Uhr Wertstoffe an.
In der Winterzeit vom 1. Oktober bis 31. März sind alle Höfe an ihren jeweiligen Öffnungstagen nach wie vor bis 17 Uhr offen. Samstags haben indessen alle Wertstoffhöfe im Landkreis nach der Erweiterung der Öffnungszeiten für die Bürgerinnen und Bürger sowohl im Sommer als auch in der Winterzeit schon ab 9 Uhr (bisher: 10 Uhr) offen.
„Diese Ausweitung der Öffnungszeiten durch unseren AWB stellt eine weitere Serviceverbesserung für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis dar. Vor allem Berufstätige können dank der Erweiterung in den Abendstunden und am Wochenende noch flexibler Wertstoffe und Grünschnitt abgeben“, freut sich Landrat Claus Schick.
KVHS Mainz-Bingen mit neuem Programm 2/2011 – Jahresthema “Leben und Arbeiten in der globalisierten Welt“
Das neue Programmheft 2/2011 der Kreisvolkshochschule (KVHS) Mainz-Bingen ist ab 7. Juli online unter www.kvhs-mainz-bingen.de abrufbar.
Die gedruckte Version liegt ab 6. August in Geschäften, Arztpraxen, Banken und vielen weiteren öffentlichen Einrichtungen zur kostenlosen Mitnahme aus. Zum Jahresthema “Leben und Arbeiten in der globalisierten Welt“ liefert die KVHS mit einer Veranstaltung über die chinesische Entwicklungsoffensive und ihre Folgen einen wichtigen Einblick in die Volksrepublik China. Weiterhin berichtet beispielsweise ein Student aus Nierstein über seinen Studienaufenthalt in der Mongolei. Eine Einführung in die außergewöhnliche Welt des Tees gibt der erste Teesommelier Rheinhessens.
Im Bereich Weiterbildung finden EDV-Schulungen in Ober-Olm und Nackenheim statt, dabei geht es vom Microsoft-Office-Paket, über Photoshop bis zur Sicherheit im Internet. Mit dem Kurs „Silver-Surfer“ richtet sich die KVHS an ältere Lernende, die den Schritt ins Internet bereits gewagt haben und ihre Kenntnisse vertiefen wollen. Darüber hinaus kann man in der KVHS und ihren örtlichen Einrichtungen Englisch, Französisch, Italienisch, und Spanisch lernen. Bei den Sprachen spielen auch Integrationsmaßnahmen, Deutsch als Fremdsprache, Mama lernt Deutsch-Kurse oder Alphabetisierungskurse eine wichtige Rolle. Schüler können das europaweit anerkannte telc-Sprachenzertifikat ablegen und sich so auf den globalisierten Arbeitsmarkt vorbereiten. Wer seinen Haupt- oder Realschulabschluss nachholen möchte, kann dies ebenfalls bei der KVHS tun. Die Qualifizierung im Bereich Altenpflege richtet sich insbesondere an Bürger mit Migrationshintergrund, die im Pflegesektor arbeiten möchten. Außerdem besteht ein umfangreiches Weiterbildungsangebot für Erzieher und Tagespflegepersonen sowie Qualifizierungskurse zur Sprachförderkraft und zum Leselernhelfer.
Für die eigene Gesundheit bietet die KVHS Kurse für Yoga, Autogenes Training, Tai Chi, Qi Gong und Pilates an. In den Kochkursen können Teilnehmer zum einen Neues über regionale Produkte erfahren, aber auch ein Stück Afrika erleben. Eine Studienreise zur Sonderausstellung im Bodemuseum in Berlin „Gesichter der Renaissance“ steht ebenso auf dem Programm wie der Besuch der Max Liebermann-Ausstellung in Bonn. Anmeldungen zu allen Veranstaltungen unter Telefon: 06132/787-7102, im Internet unter www.kvhs-mainz-bingen.de oder in den örtlichen Einrichtungen.
Am 15. August verkürzter Dienstleistungsabend in Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim
Presseinformation - Kreisverwaltung Mainz-Bingen vom 05. August 2011
Am Montag, 15. August, findet in der Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim aufgrund des Oppenheimer Winzerfests ein verkürzter Dienstleistungsabend statt. Annahmeschluss ist bereits um 17.30 Uhr, Dienstende ist um 18 Uhr. An den darauf folgenden Tagen ist die Zulassungsstelle wieder normal von 7.30 bis 12 Uhr geöffnet und am Montag, 22. August 2011, wieder bis 19.30 Uhr.
Presseinformation Landkreis Mainz-Bingen - Grüne Hausnummer 2011 – Bewerbungsschluss für Auszeichnung 30. Juli
Noch bis Samstag, 30. Juli, können sich private Hausbesitzer, kommunale Einrichtungen und Firmen für die „Grüne Hausnummer“ bewerben. Die Auszeichnung prämiert jährlich umweltbewusstes Bauen und Wohnen und wird an Häuser und Einrichtungen vergeben, die zum Beispiel auf erneuerbare Energien setzen, aus umweltfreundlichen Baustoffen bestehen oder auf vielerlei sonstige Weise das Thema Umwelt umgesetzt haben. „Nachhaltigkeit ist ein Schlüsselbegriff unserer Zeit. Gerade beim Bauen bieten sich dabei sehr viele Möglichkeiten. Nachhaltiges Bauen, die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen und Techniken zur Einsparung von Energie und Wasser sollen honoriert werden, denn unsere Ressourcen sind endlich. Die ‚Grüne Hausnummer’, die dann auch gut sichtbar am Haus zu sehen ist, soll dabei als gutes Beispiel und Vorbild für andere dienen“, erklärt der für Umwelt zuständige Erste Kreisbeigeordnete Adam Schmitt.
Der Kriterienkatalog für die Auszeichnung umfasst Fragen nach der Bauweise, Energie-, Wasser- und Stromverbrauch, den verwendeten Materialien, aber auch die Gestaltung von Grünflächen und des Grundstücks. Für öffentliche Einrichtungen wie Kindergärten oder Schulen sowie Betriebe gelten zusätzliche Kriterien wie gesunde Ernährung, Verwendung von ökologisch verträglichen Materialien, beispielsweise bei Bastel-, Büro- oder Schreibwaren, Abfallvermeidung oder die Teilnahme an ökologischen Arbeitsgruppen, Umweltwettbewerben und -Aktionen.
Weitere Informationen gibt es beim Umwelt- und Energieberatungszentrum der Kreisverwaltung (UEBZ), Helmut Spoo 06132/787-2170, E-Mail: umweltberatung@mainz-bingen.de.
Presseinformation Landkreis Mainz-Bingen - Internationaler Führerschein für Kroatien
Mainzer Straße (B9), Höhe Schiffergasse, Ortsgemeinde Nierstein Schaden am Kanalschachtbauwerk
Mainzer Straße (B9), Höhe Schiffergasse, Ortsgemeinde Nierstein Schaden am Kanalschachtbauwerk
Aufgrund eines Schadens an einem Kanalschachtbauwerk muss in der Gemeinde Nierstein auf der B9, Höhe Schiffergasse eine Sanierung durchgeführt werden teilt Bernd Weiß vom Zweckverband Abwasserentsorgung Rheinhessen (ZAR) mit.
Die Arbeiten in diesem Bereich verlangen eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn in Richtung Mainz und werden am 12.07. u. 13.07. in der Zeit von jeweils 9.00 – 15.00 Uhr von der Tiefbaufirma Duttenhöfer GmbH durchgeführt. Der Verkehr wird an dieser Stelle über eine Ampel geregelt.
In Abstimmung mit Herrn Fechner (VG-Ordnungsamt) und Herrn Rolf Müller (LBM Worms) wurden die Tiefbauarbeiten extra in die Sommerferien verlegt um ein Verkehrschaos zu vermeiden.
Grund für den Schaden könnte eine Materialermüdung in Verbindung mit Erschütterungen durch den Verkehr sein erklärt Bernd Weiß vom ZAR und bittet die Anwohner und alle Verkehrsteilnehmer um Ihr Verständnis.
Verleihung des Sachbuchpreises Decimus Magnus Ausonius 2011 der Heimatfreunde am Mittelrhein in der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim

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Von links:: Erich Hinkel (4. Platz), Kurt Hochgesand (2. Platz), Thomas Ehlke (3. Platz), Joachim Junker (Jury), Dorothea Held (1. Platz),
Adam J. Schmitt (Vors. Heimatfreunde), Marlene Hübel (4. Platz), Bürgermeister Klaus Penzer (stellv. Vorstand Heimatfreunde),
Werner Hochthurn (4. Platz).
Vor wenigen Tagen fand im Ratssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein-Oppenheim die feierliche Verleihung des Sachbuchpreises „Decimus Magnus Ausonius 2011“ der Heimatfreunde am Mittelrhein statt. Der Preis ist nach dem römischen Dichter Ausonius benannt, der im 4.Jahrhundert lebte, zweitweise in Trier. Seine Werke stellen eine wichtige kulturhistorische Quelle für seine Zeit dar.
Unter den von den Autoren eingereichten Büchern zu geschichtlichen Themen unserer Region werden von einer Jury die besten Bücher ausgewählt und die Sachbuchpreise vergeben. In diesem Jahr zählten gleich zwei Autoren aus Nierstein-Oppenheim zu den Gewinnern.
Dorothea Held belegte mit ihrem Buch „Im Interesse der Kunst und zur Ehre der deutschen Nation“ den 1. Platz. Das Buch befasst sich mit dem Wiederaufbau der Oppenheimer Katharinenkirche von 1689-1889. Thomas Ehlke, Nierstein, belegte mit seinem Buch „Mythos Roter Hang“ Rang 3 der bestplatzierten Bücher. Bürgermeister Klaus Penzer, stellvertretender Vorsitzender der Heimatfreunde, beglückwünschte Dorothea Held und Thomas Ehlke zu ihrem hervorragenden Abschneiden.
Der Sachbuchpreis wird alle zwei Jahre vergeben.




