Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim Aktuell (Archiv 01.01.2010 - 30.06.2010)
- Abgestorbene Linde an der B9 in Nierstein muss gefällt werden
- Einweihung der neuen Räume der Jugenmusikschule
- Die Kunst, dem Hochwasser ins Auge zu sehen …
- Standsicherheitskontrolle auf den gemeindeeigenen Friedhöfen
- Energieausweis für Oppenheimer Grundschule
- Spatenstich für schnelles Internet in Dalheim - VG und Ortsgemeinde ziehen an einem Strang
- Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Neues Angebot des AWB - Tausch- und Verschenkemarkt ist online - Präsident des Weltfeuerwehrverbandes zu Gast in der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim
- In Friesenheim entsteht das Neubaugebiet "Mühlweg"
- Schaden an der Kanalhausanschlussleitung Mainzer Straße 114, Ortsgemeinde Nierstein (Ortsausgang in Richtung Mainz)
- Rheinhessen-Touristik bricht Lanze für Verbandsgemeinde
- Vogelkirsche ist der Baum des Jahres 2010
- Die Ortsgemeinde Mommenheim sucht zum 09.08.2010 für die Kindertagesstätte „Kitzelstein“ 2 Erzieher/innen mit Halbtagsbeschäftigung
- VG schaltet barrierefreie Einrichtungen online
- Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Antragsunterlagen Agrarförderung 2010 ab 13. Kalenderwoche erhältlich -
Informationsveranstaltung am 7. April 2010 - Rondo Cantabile - Lieder der Romantik
- Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Landrat Claus Schick verleiht Landesehrennadel an Willhard Leib und Georg Kerz - Geehrte kommen aus Dalheim und Bodenheim - Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Abfallwirtschaftsbetrieb Mainz-Bingen - Müllentsorgung zu Ostern - Ausstellung KABS in der VG Nierstein-Oppenheim
- Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Abfallwirtschaftsbetrieb Mainz-Bingen - Wertstoffhöfe mit Sommeröffnungszeiten - Ehrenplakette der Verbandsgemeinde für Christina Krienke
- Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Lokales Bündnis für Familie startet Senioren-Paten-Projekt - VG-Aktionstag ‚Auch Älter werden kann Spaß machen’
- Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Zukünftig unentgeltliche Schulbuchausleihe im Landkreis Mainz-Bingen möglich - Oppenheimer Tauschring
- Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Eheleute Maria und Karl Friedrich aus Dexheim feiern Diamantene Hochzeit - Wahl der Bürgermeisterin bzw. des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim
- Pressemitteilung Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Abfallwirtschaftsbetrieb - Müllentsorgung zur Fastnacht - Sommerferien 2010
- Abwasserwerk Nierstein - Oppenheim - Frist für Bringsystem einhalten
- 2 Auszubildende zur/zum Verwaltungsfachangestellten gesucht
- Ausstellung „ Von A bis Z“ im Foyer der Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein-Oppenheim
- Pressemitteilung: Frist für Anträge zur Umstrukturierung im Weinbau endet bald
- Beim Neujahrsempfang der Arbeiterwohlfahrt lobte VG-Bürgermeister Klaus Penzer die Aktiviäten des Niersteiner Vereins
- Pressemitteilung:
Landkreis Mainz-Bingen vergibt erstmals Klimaschutzpreis - Ein letztes halbes Hähnchen...
- Freiwillige Feuerwehr Mommenheim ehrt Thomas Schipper
- Freiwilliges Ökologisches Jahr im Umwelt- und Energieberatungszentrum
Abgestorbene Linde an der B9 in Nierstein muss gefällt werden
Einweihung der neuen Räume der Jugenmusikschule

- Das beigefügte Bild zeigt neben aktiven Musikern des
Bläserensembles von links: Tristan Vinzent - Dirigent,
Heinrich Hofmann - Pädagogischer Leiter der Jugend-
musikschule, Klaus Penzer - Bürgermeister der
Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim,
Marcus Held - Stadtbürgermeister, ein Mitglied des
Bläserensembles, Marc Sittig - Stadtbeigeordneter,
Wolfgang Engel - Ehrenbürger der Gemeinde Nierstein
„Der Umzug der Landskronschule in den Neubau am Stadtbad und der Ankauf des dadurch freigewordenen Gebäudes durch die Stadt haben der VG die Möglichkeit eröffnet, die Jugendmusikschule hier unterzubringen“; VG-Bürgermeister Klaus Penzer ging in seiner Begrüßung auf die Entwicklung der Jugendmusikschule ein. „Über 4.000 Schülerinnen und Schüler sind seit der Übernahme der Trägerschaft durch die Verbandsgemeinde im Jahre 1989 ausgebildet worden.“ Viele Jahre sei die Musikschule in der Grundschule Nierstein untergebracht gewesen. Später hätten Räume in der Matthäus-Merian-Hauptschule zur Verfügung gestanden. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Oppenheim sei nun dieses neue Zuhause entstanden. Er dankte der Stadt Oppenheim, aber auch den vielen Sponsoren, die die Jugendmusikschule immer wieder unterstützen würden. „Vor allem unser Förderkreis leistet Vorbildliches“, meinte der VG-Chef mit Blick auf die Akustik-Kabine, die der Förderkreis angeschafft habe.
Die Jugendmusikschule hat vier Räume der Stadt Oppenheim, die das ehemalige Gebäude der Landskronschule vom Landkreis Mainz-Bingen erworben hat, für Unterrichtszwecke angemietet. Stadtbürgermeister Marcus Held beglückwünschte die Jugendmusikschule zu dem neuen Domizil. Die räumliche Nähe zu den weiterführenden Schulen und die unmittelbare Nachbarschaft zu dem im Erdgeschoss des Gebäudes befindlichen Jugendhaus Oppenheim werden sicherlich zu einer weiteren Vernetzung der Institutionen führen, meinte der Stadtchef.
Der Förderkreis der Jugendmusikschule stellte im Rahmen der Einweihungsfeierlichkeiten die durch den Verein mitfinanzierte Akustik-Kabine der Öffentlichkeit vor. Durch die Beschaffung der Kabine konnte die Jugendmusikschule einen weiteren Unterrichtsraum gewinnen. So galt der Dank des Vorsitzenden des Förderkreises, Willi Alt, vor allem auch dem Landkreis Mainz-Bingen für die Unterstützung im Rahmen der Ehrenamtsförderung. Der Leitende staatliche Beamte des Landkreises Mainz-Bingen, Manfred Heinisch, zeigte sich erfreut darüber, dass die Förderung des Landkreises vor allem den jungen Musikerinnen und Musikern zugute kommt.
Für die musikalischen Beiträge im Rahmen des Festaktes sorgten Tammo Bastisch und Peter Gispert am Flügel, beides Schüler von Christoph Plondke. Die Violinisten Elif Ockers und André Wosnitza, beides Geigenschüler von Daniela Clopotar, überzeugten das Publikum ebenfalls. Tristan Vinzent leitete ein eigens für die Festveranstaltung in Kooperation mit den Bläserklassen des Gymnasiums St. Katharinen Oppenheim zusammengestellten symphonischen Blasorchester.
Die Kunst, dem Hochwasser ins Auge zu sehen …
ist das Motto des diesjährigen mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Hochwasserpreises der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V.
Die Konfrontation mit dem Naturereignis Hochwasser ruft viele unterschiedliche Empfindungen hervor. Die vertraute Landschaft, die Stadt, die Straße, das eigene Grundstück und das Haus bieten oft innerhalb von wenigen Stunden einen dramatisch veränderten Anblick. Aufregung und Bestürzung angesichts der Hochwassersituation sind verständliche Reaktionen. Manch einer erblickt neben dem Erschreckenden und Bedrohlichen aber auch die Schönheit einer weiten Wasserfläche oder gar Bizarres und Skurriles.
Jeder sollte dem Hochwasser mit seinen positiven und negativen Seiten ins Auge sehen und die Anpassung an die Bedrohung als Chance begreifen, Dinge zu verändern. In diesem Sinn will die HWNG das Thema Hochwasser einmal von einer anderen Seite zeigen, andere Akzente setzen und zum Handeln animieren.
Als Wettbewerbsbeiträge sind daher eingängige kreativ-künstlerische Ideen gefragt, die die Hochwasserthematik von allen Seiten beleuchten. Ungewöhnliche Eindrücke, Gefühle und Empfindungen beim Anblick von Hochwasser, visionäre Lösungen zum Umgang mit den Hochwassergefahren, phantasievolle Denkanstöße und deren künstlerische Umsetzung sind gewünscht.
Einsendeschluss ist der 10. August.2010.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.hochwassernotgemeinschaft-rhein.de
Die Ausschreibung kann über ueifler@gstbrp.de oder
Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V.
Deutschhausplatz 1 · 55116 Mainz
Tel.: 06131/2398184 · Fax: 06131/2398139
abgerufen oder der Beitrag gleich an die genannte Adresse gesendet werden.
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Standsicherheitskontrolle auf den gemeindeeigenen Friedhöfen
OPPENHEIM - Jährlich ereignen sich auf deutschen Friedhöfen ca. 100 Unfälle, welche auf lose Grabmale zurückzuführen sind. "Zur Vermeidung solch teils tragischer Unfälle sind nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes die Friedhofsverwaltungen angehalten, mind. einmal im Jahr die Grabmale auf ihre Standfestigkeit zu überprüfen", so der zuständige Beigeordnete Bernd Neumer.
Die Standsicherheitsprüfung, auch teilw. Rüttelprobe genannt, ist keine Behördenwillkür, auch wenn sie oftmals den Unmut der Nutzungsberechtigten hervorruft und Kritik laut wird. Sie dient der Verhütung von Unfällen, der Sicherheit der Friedhofsbesucher und somit auch der Sicherheit der Grabrechtsinhaber. Sie dient ebenfalls der Beweisführung zur Standsicherheit des Grabmals und somit der Abwehr von Schadensersatzansprüchen. Denn jedes Jahr wieder werden bei der Kontrolle nicht ausreichend gesicherte Grabmale festgestellt.
Die Ursachen sind vielfältig: Frost, starke Regenfälle, Absenkungen durch Hohlräume sowie Einwirkungen des Wurzelwerks von Bäumen und Sträuchern können selbst bei sachgemäß aufgestellten Grabmalen die Standsicherheit beeinträchtigen.
Die Überprüfung ist nach einem strengen Maßstab durchzuführen. Es genügt nicht eine bloße Inaugenscheinnahme der Grabmale. Die Schäden sind oftmals nicht ohne weiteres erkennbar. Grabmale müssen daher, wenn nicht ihre Beschaffenheit von vornherein eine Gefahr ausschließt, durch kräftiges Drücken oder auf andere geeignete Weise daraufhin untersucht werden, ob sie sich bereits im Gefüge gelockert haben. Auf die Grabmale wird also Druck ausgeübt, es wird jedoch nicht gerüttelt. Der Begriff "Rüttelprobe" ist somit unzutreffend, wenn er auch immer wieder verwendet wird. Denn wer rüttelt, gefährdet auch feststehende Grabmale. Es soll davon ausgegangen werden, dass die erforderliche Standfestigkeit des Grabmals gegeben ist, wenn bei der Ausübung von Druck am oberen Ende der Breitseite des Grabmals (max. Höhe 1,20m) mit einer Kraft von 500 N entspricht ca. 50 kg (normale horizontale Armkraft) keinerlei Schwankungen auftreten.
Wird bei der Überprüfung eines Grabmals Mängel festgestellt, muss der Friedhofsträger unverzüglich entsprechende Sicherungsmaßnahmen ergreifen. Lockere, aber noch nicht unmittelbar umsturzgefährdete Grabmale werden mit farbigen Aufklebern, welche keine Rückstände auf dem Grabmal hinterlassen, markiert. Besteht eine Gefährdung für die Friedhofsbesucher, werden wackelige Grabmale abgesperrt oder umgelegt. Die Nutzungsberechtigten werden von der Friedhofsverwaltung angeschrieben und um Beseitigung der Gefahrenlage gebeten. Festgestellte Schäden wie auch deren Instandsetzung werden von der Verwaltung dokumentiert und kontrolliert.
Die Standsicherheitskontrollen werden auf den gemeindeeigenen Friedhöfen an folgenden Tagen durchgeführt:
Energieausweis für Oppenheimer Grundschule

- (v. links) Klaus Penzer, Bürgermeister der Verbands-
gemeinde Nierstein-Oppenheim, Christoph Ames,
Rektor der Grundschule "Am Gautor" Oppenheim
Heinz Umstätter, Energieteam21 des TV Dienheim
Peter Hendler, Engergieteam21 des TV Dienheim
Jörn Kontroschowitz, Fachbereich Bauliche
Infrastruktur der Verbandsgemeindeverwaltung
Nierstein-Oppenheim, Dr. Lukas Antonietti,
Energieteam21 des TV Dienheim
Die Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim setzt die Erstellung von Energieausweisen zusammen mit dem Energieteam21 des Turnvereins Dienheim um. Der Energieausweis ist ein Ergebnis der vielfältigen Zusammenarbeit der Verbandsgemeinde mit dem TV 08 Dienheim zur Reduzierung der Heizkosten in den Gebäuden der Verbandsgemeinde.
Penzer zeigte sich erfreut, dass der Energieverbrauch der Oppenheimer Grundschule als befriedigend eingestuft werden kann. Ein Großteil des Gebäudes ist denkmalgeschützt; eine weitere Dämmung der Fassade ist nicht möglich.
Die Verbandsgemeinde bemüht sich aber auch hier, die Kosten so niedrig wie möglich zu halten. „Unter anderem durch den Einbau von modernen, energiesparenden Fenstern und durch den Einsatz effizienter Heizungstechnik ist gewährleistet, dass auch in diesem Gebäude die Heizkosten nicht aus dem Ruder laufen“ erläutert Penzer.
Dr. Lukas Antonietti, Mitarbeiter des TV 08 Dienheim und Leiter des Energieteams erklärt hierzu: „Die Heizkosten eines Gebäudes werden im wesentlichen von drei Faktoren bestimmt. Der erste ist die eingesetzte Technik zur Erzeugung der Heizwärme. Der zweite sind die Wärmeverluste über die Außenhaut des Gebäudes. Diese beiden Faktoren werden in dem von uns erstellten Energieausweis bewertet.“
Der dritte wichtige Faktor, das Verhalten der das Gebäude nutzenden Personen, fließt nicht in die Berechnungen des Ausweises ein. „Hier setzt dann die Kooperation der Grundschule mit den Energiehausmeistern des Energieteams ein“, so der Rektor der Schule, Christoph Ames. Die Energiehausmeister werden das Nutzerverhalten beobachten, Mängel im Umgang mit der Energie aufzeigen und durch Hinweise auf energiesparende Verhaltensweisen den Energieverbrauch des Gebäudes reduzieren. „Ein Tafeldienst in den einzelnen Klassen ist selbstverständlich. Energiedetektive, die unnötigen Energieverbrauch aufspüren, wollen wir noch einsetzen“, so Ames abschließend.
Spatenstich für schnelles Internet in Dalheim - VG und Ortsgemeinde ziehen an einem Strang
Die Telekom hat Wort gehalten und steht mit ihrem Glasfaserkabel schon kurz vor Dal-heim. Wie versprochen, haben die Arbeiten zum DSL-Ausbau im März diesen Jahres be-gonnen. Symbolisch für das schwer erkämpfte Ziel, die Dalheimer Bürger und Bürgerin-nen an das Breitbandnetz der Telekom anzukoppeln, haben sich heute Bürgermeister Klaus Penzer, Ortbürgermeister Wilhard Leib sowie weitere Vertreter der Ortsgemeinde und der Telekom zum ersten Spatenstich in Dalheim zusammengefunden.
„Dass wir heute hier stehen und ein neues Zeitalter für Dalheim einläuten können, verdanken wir unserer intensiven kommunalen Zusammenarbeit und unseren gezielten gemeinsamen Aktionen für den Anschluss Dalheims an die Datenautobahn ‚DSL’, “, sind sich VG-Chef Penzer und Ortbürgermeister Leib einig. Es war ein weiter und steiniger Weg, aber wir haben es zusammen geschafft!“
Wir erinnern uns: Noch im Herbst des vergangenen Jahres hatte die Telekom den DSL-Vertrag mit Dalheim zunächst einseitig gekündigt und wollte den Breitbandausbau in dieser Region stoppen. Nur der intensiven Öffentlichkeits- und Pressearbeit von Ver-bands- und Ortsgemeinde war es dann zu verdanken, dass die Telekom ihre Kündigung im September 2009 zurückziehen musste. Nicht nur die hiesige Presse, sondern sogar das SWR-Fernsehen hatten sich damals für den Dalheimer DSL-Ausbau stark gemacht.
„Alle diese Aktionen haben gezeigt, dass man sogar Bäume versetzen und den Kampf ge-gen Windmühlen gewinnen kann, wenn alle an einem Strang ziehen,“ fasst Bürgermeister Klaus Penzer den erfolgreichen Abschluss zusammen.
„Das ist für unserer Ortsgemeinde ein großer Tag“, resümiert Orts-Chef Leib den neuen Breitbandanschluss. „Ich freue mich sehr, dass unsere Bürger und Bürgerinnen in Kürze über einen richtig schnellen Internetzugang verfügen können und wir den größeren Gemeinden in Nichts mehr nachstehen“. Auch als Wirtschaftsfaktor wird dieser Standort-vorteil von großem Nutzen sein.
Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen:
Neues Angebot des AWB - Tausch- und Verschenkemarkt ist online
Ein neues Sofa im Wohnzimmer, aber das alte Möbelstück steht im Weg und ist eigentlich zu schade zum Wegwerfen? Der Tausch- und Verschenkemarkt hilft. Das neue Angebot des Abfallwirtschaftsbetriebes des Landkreises Mainz-Bingen (AWB) bietet all denjenigen eine Plattform, die etwas haben, das sie nicht mehr brauchen oder die etwas suchen. Wichtig dabei: Es darf nichts gekauft oder verkauft werden. „Dieses Angebot gilt nur für Dinge, die gegen etwas getauscht oder verschenkt werden. Es darf kein Geld fließen. Aber warum Dinge auf den Müll werfen, die noch funktionieren und deshalb weiter treue Dienste leisten können?“, erklärt Bernd Grill vom AWB. Und so bietet ein Nieder-Olmer ein Lautsprechersystem im Tausch gegen eine Karte für ein Spiel von Mainz 05, ein Münster-Sarmsheimer einen funktionierenden Kühlschrank gegen eine funktionstüchtige Mikrowelle und ein Schwabenheimer verschenkt Pferdeäpfel an Gartenfreunde. „Die Börse wurde erst in der vergangenen Woche in unserem Dreckblättchen vorgestellt und jetzt sind es schon 37 Anzeigen. Alles, was den Besitzer wechselt, landet nicht auf dem Müll und hilft somit Abfall zu vermeiden“, freut sich Grill über das Interesse.
Der Tausch- und Verschenkemarkt ist auf der Homepage des AWB, www.awb-mainz-bingen.de, unter dem Menüpunkt „Service“ zu finden.
Präsident des Weltfeuerwehrverbandes zu Gast in der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim
VG-Bürgermeister Klaus Penzer und Wehrleiter Edwin Mader erläuterten dem Präsidenten des Weltfeuerwehrverbandes Walter Egger aus der Schweiz die Verbandsgemeinde, ihre Aufgaben und aktuelle Themen, insbesondere auch den Aufbau der VG-Feuerwehr und ihre zentralen Einrichtungen. Auf Einladung der Niersteiner Wehr war Präsident Egger ein ganzes Wochenende Gast in der Region. Der Gast zeigte sich beeindruckt von der Funkeinsatzzentrale, der Atemschutzwerkstatt, der Schlauchpflegeanlage und den Fahrzeugen, mit denen die Wehren der VG die Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten. Mit dabei Rudi Schott, Ehrenwehrleiter der VG, Paul Laun, Wehrführer Klaus Buhl und der frühere Wehrführer Fritz Raddeck, denen Bürgermeister Klaus Penzer für ihr Engagement bei der Vorbereitung des Besuches von Präsident Egger sehr herzlich dankte. Klaus Buhl zeigte Egger die Aufenthaltsräume der Wehr im 1.OG des Gerätehauses, die von den Wehrleuten in Eigenhilfe errichtet wurden. Rudi Schott verwies schmunzelnd auf die Stelle im Flur, wo bei der Grundsteinlegung im Jahre 1990 eine Flasche Wein eingemauert wurde.In Friesenheim entsteht das Neubaugebiet "Mühlweg"
Mitte der ´90er Jahre vollzog sich in der Abwasserbeseitigung eine grundlegende Änderung bei Behandlung des Regenwassers. Galt bis dahin der Grundsatz, soviel wie möglich in den Kanal zu bringen und damit der Kläranlage zuzuführen, gilt heute, Regenwasser soll vor Ort versickern oder in ein Gewässer abgeleitet werden. Auch im Friesenheimer Neubaugebiet "Mühlweg" wird das Regenwasser in einem gesonderten Kanal gesammelt und über einen Graben der Selz zugeführt. Im günstigsten Fall soll aber bei der Selz gar kein Wasser ankommen, denn es soll auf dem Weg dorthin versickern oder verdunsten. Der Werksausschuss der VG Nierstein-Oppenheim hat im März dieses Konzept beschlossen und den Auftrag zur Herstellung der Kanalisation an eine Firma aus Winnweiler vergeben. Seit 12. April wird nun gebaut, Ortsbürgermeister Gerd Held und VG-Chef Klaus Penzer, in dessen Zuständigkeit die Abwasserbeseitigung liegt, überzeugten sich vom Fortgang der Maßnahme. "Es ist gut, dass bei dieser Gelegenheit auch ein Teil Regenwassereinläufe des Mühlweges und Sonnenwegs an den neuen Kanal angeschlossen wird." Für Klaus Penzer ist dies ein weiterer Schritt weg von dem alten System der Mischwasserkanäle. "So wird nach und nach das Regenwasser von den Kläranlagen ferngehalten, Strom für das Pumpen der Wassermassen entfällt und das gesammelte Regenwasser versickert oder verdunstet vor Ort". Auch Ortsbürgermeister Gerd Held ist zufrieden. "9 Bauplätze entstehen neu in Friesenheim, die Bauinteressenten können spätestens im Juli mit ihren Neubaumaßnahmen beginnen." Und - so betonen Held und Penzer - die im Bereich Sonnenweg/Mühlweg in der Vergangenheit bei Starkregenereignissen aufgetretenen Überflutungen sollen bald der Vergangenheit angehören.Schaden an der Kanalhausanschlussleitung Mainzer Straße 114, Ortsgemeinde Nierstein (Ortsausgang in Richtung Mainz)
Ab kommenden Freitag, dem 23.04. muss in der Ortsgemeinde Nierstein auf der B9, Ortsausgang in Richtung Mainz dringend ein Kanalhausanschluss erneuert werden, teilt Bernd Weiß vom Zweckverband Abwasserentsorgung Rheinhessen (ZAR) mit. In Abstimmung mit dem VG-Ordnungsamt, der LBM Worms, der Polizei und dem Tiefbauunternehmen können die Arbeiten auf das Wochenende verlagert werden.
Geplanter Beginn der Tiefbauarbeiten ist der kommende Freitag gegen 18 Uhr, so dass der Haupt- und Berufsverkehr weitestgehend nicht mehr betroffen ist. Die Arbeiten werden unter Höchstdruck ausgeführt und sollen spätestens am Montag, dem 26.04. beendet werden. Die Bundesstraße 9 wird an dieser Stelle halbseitig gesperrt sowie der Verkehr über eine Ampelanlage geregelt. Eine Vollsperrung der Fahrbahn konnte glücklicherweise umgangen werden.
Der Abriss der Hausanschlussleitung wurde über eine TV-Untersuchung mittels Satellitenkamera festgestellt, da im Vorfeld ein Abwasserrückstauproblem auf einem privaten Grundstück gemeldet wurde. Grund für den Schaden könnte eine Materialermüdung in Verbindung mit Erschütterungen durch den Schwerlastverkehr sein erklärt Weiß vom ZAR. In solchen Fällen müssen wir direkt agieren und dementsprechend auf die Schadenssituation reagieren, damit zum einen die Gefahr auf größere Schäden und somit höhere Kosten vermieden werden, zum anderen den Bürgern umgehend und zeitnah geholfen wird, erläutert Bernd Weiß abschließend.
Der Zweckverband Abwasserentsorgung Rheinhessen bittet alle Verkehrsteilnehmer und Betroffenen um Ihr Verständnis.
Rheinhessen-Touristik bricht Lanze für Verbandsgemeinde
I
n der vergangenen Woche hat sich Stefan Herzog, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik GmbH, für eine Tourismusförderung auf Verbandsgemeindeebene ausgesprochen. Er hat im Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Tourismus etc. der VG Nierstein-Oppenheim zum Thema referiert und sich den vielen Fragen der Ausschussmitglieder gestellt.
Die Fakten liegen auf der Hand: Der Tourismus stellt für Rheinhessen einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Alleine 20.000 Arbeitsplätze sichert dieser Wirtschaftszweig in Rheinhessen, mit einem Umsatzvolumen von über 1 Milliarde Euro. „In unserer gesamten rheinhessischen Region sind die Tourist-Informationen zu 85 -95 Prozent auf VG-Ebene angesiedelt“, stellt Herzog zu Beginn fest. Die VG Nierstein-Oppenheim befindet sich hier in einer Außenseiterrolle. „Nur in Oppenheim und in Nierstein gibt es derzeit eigenständige Tourist-Informationen, alle übrigen Ortsgemeinden sind abgehängt“, beschreibt Bürgermeister Klaus Penzer die Ausgangssituation. „Auch der Verkehrsverein Selztal e.V. ist ohne hauptamtliches Personal nicht leistungsstark genug, um die vielen Aufgaben adäquat zu bewältigen.“ Nur mit ehrenamtlichen Kräften lässt sich ein professionelles Marketing nicht verwirklichen.
Herzog erläutert, dass nur unter Hinzuziehung von hauptamtlichen Touristik-Fachkräften eine leistungsfähige Beratungsplattform geschaffen werden kann, da auch das Innenmarketing eine große Rolle spielt. Das heißt, dass der gemeinsame VG-Internetauftritt entwickelt und gepflegt, das Veranstaltungskonzept erarbeitet und organisiert werden sowie auch der Dienst am Kunden gewährleistet sein muss.
Eine große Chance sieht Herzog in der Realisierung und Umsetzung des Rheinterrassenkonzeptes, das mit dem EU-weiten „LEADER-Programm“ sogar über entsprechende Fördermittel finanziert werden kann. Hier gilt es, Signale zu setzen, die Rheinschiene als Magneten und Zugpferd zu entwickeln und werbewirksam zu vermarkten, so dass die positiven Auswirkungen bis weit in die Gemarkungen abseits des Rheines ausstrahlen. Es wird ein Wettbewerb entstehen, der auch Signale für das Umland setzt, so dass die Infrastruktur der Nachbargemeinden hiervon ebenfalls partizipiert und aufblüht. Orte wie zum Beispiel Undenheim, Köngernheim oder Mommenheim profitieren dann auch vom Ausbau der Rheinschiene und die Ortsgemeinden werden feststellen, dass nur gemeinsame Aktivitäten und konzentrierte Aktionen im Konkurrenzkampf mit anderen Tourismusregionen ihre Wirkung zeigen können.
„Bereits in der Vergangenheit hat sich die Verbandsgemeinde verstärkt für eine abgestimmte, gemeinsame Strategie eingesetzt“, stellt VG-Chef Penzer abschließend fest. „Als Gesellschafter der Rheinhessen-Touristik GmbH haben wir z .B. nicht nur die konzeptionelle Ausarbeitung des regionalen Radwegenetzes sowie die einheitliche Radwegebeschilderung unserer Ortsgemeinden mitfinanziert, sondern auch die Pflege der Infrastruktur, wie Reparaturen, etc. übernommen.“
Wie die interkommunale Tourist-Information, die heute modern „Tourist-Service-Center“ genannt wird, im Einzelnen zu organisieren ist, bleibt zunächst noch offen. Die einhellige Meinung des Tourismusausschusses tendiert dahin, eine gemeinsame Dachorganisation unter der Federführung der VG zu institutionalisieren und damit den Tourismus in unserer Region zu stärken und gegenüber den anderen Wettbewerbskonkurrenten langfristig zu behaupten.
Vogelkirsche ist der Baum des Jahres 2010

In diesem Jahr ist die Vogelkirsche der Baum des Jahres, so die Umweltbeauftragten der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim Monika Schäfer und Erla Helmus. Der eher genügsame Baum bezüglich Nährstoffe und Feuchtigkeit ist in den Alpen bis in eine Höhe von 1700 m zu finden, im Kaukasus sogar bis in die schwindelnde Höhe von 2000 m ü. NN. Nur in nördlichen Gefilden macht sie sich sehr rar. Symbolisch steht die Kirsche dem Apfel in nichts nach: Sie steht für Sünde, Verführung, Unschuld, Reinheit und für die göttliche Süße. Die Vogelkirsche, korrekter Weise Prunus avium, ist die Mutter der Süßkirsche oder auch Weichselkirsche. Seit Jahrtausenden begleitet sie uns schon. Dem Ästhetiker bereitet sie während des ganzen Jahres viel Freude: Im April strahlend weiss und leuchtend, im Sommer lockend mit roten Früchten, im Herbst feurig orange bis rot und stattlich im Winter. Insekten laben sich an Millionen von Blüten, kulinarisch ist die Süßkirsche ein beliebter Genuss. In der Volksheilkunde kaum bekannt, doch Harz und Rinde sind Mittel gegen Husten, Bronchitis, Katarrhen und Verdauungsstörungen. Die Kirschkerne können durch die lang anhaltende Wärmespeicherung für den Körper wohltuend sein, Vergnügen bereitet aber auch der erreichte Kirschkernweitspuckrekord von über 21 m Weite. Das harte Holz ist nicht witterungsfest, aber dafür dicht, feinfaserig, biegsam, elastisch und es lässt sich leicht bearbeiten.
Selten ist die Vogelkirsche in der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim in den Ortschaften als Straßenbaum zu finden. Besonders prächtig präsentiert sie sich als Allee an der B 420 kurz vor Nierstein, zwischen Schwabsburg und Nierstein und zwischen Oppenheim und Dienheim. Ein sehr stattliches Exemplar ist am Dexheimer Kreisel zu finden, so Umweltbeigeordneter Bernd Neumer.
Die Ortsgemeinde Mommenheim sucht zum 09.08.2010 für die Kindertagesstätte „Kitzelstein“ 2 Erzieher/innen mit Halbtagsbeschäftigung
Die Ortsgemeinde Mommenheim sucht zum 09.08.2010 für die Kindertagesstätte „Kitzelstein“ 2 Erzieher/innen mit Halbtagsbeschäftigung
a) befristet für die Dauer der Mutterschutzfrist
einer Mitarbeiterin und einer sich evtl.
anschließenden Elternzeit
b) befristet für die Dauer von 1 Jahr
Wir bieten ein angenehmes Arbeitsklima in einem engagierten Team. Die Vergütung erfolgt nach dem derzeit gültigen Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) sowie eine Altersversorgung und die üblichen Sozialleistungen im öffentlichen Dienst.
Wir fördern die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind gerne erwünscht.
Bewerbungen mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Kopien) werden bis zum 05.05.2010 erbeten an:
Kindertagesstätte der Ortsgemeinde Mommenheim, Muskatstr. 3, 55278 Mommenheim (Tel.06138/1309) oder Ortsgemeinde Mommenheim, Herr Ortsbürgermeister Broock, Hindenburgstr. 19, 55278 Mommenheim
Aus Kostengründen kann eine Rücksendung Ihrer Bewerbungsunterlagen grundsätzlich nicht erfolgen. Es sollen daher keine Originale sowie Schnellhefter, Sichthüllen etc. eingereicht werden. Innerhalb von drei Monaten nach dem o.a. Bewerbungsschluss können die Unterlagen bei der Kindertagesstätte „Kitzelstein“ in Mommenheim abgeholt werden.
VG schaltet barrierefreie Einrichtungen online
Ab sofort bietet die Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim auf ihrer Homepage einen neuen Service für mobilitätseingeschränkte Menschen. Alle betroffenen und interessierten Bürger und Bürgerinnen sowie Besucher und Touristen können sich seit dem 20. März 2010 im Internet über die barrierefreien Einrichtungen innerhalb des Verbandsgebietes informieren.
„Wer zum Beispiel wissen möchte, wo man auch als Rollstuhlfahrer gemütlich essen gehen oder seine Einkäufe erledigen kann, ohne über eine Stufe zu stolpern, klickt einfach auf den spezifischen Button auf unserer Homepage und lädt sich die entsprechenden Seiten herunter“, erläutert Bürgermeister Klaus Penzer die Möglichkeiten des neuen Systems.
Mobilitätseingeschränkte Gäste von außerhalb finden z.B. auch eine Auflistung der barrierefreien Übernachtungsmöglichkeiten oder der öffentlichen behindertengerechten WC’s.“
Im Zuge einer groß angelegten Fragebogenaktion hatte die VG alle öffentlichen und privaten Dienstleister, Einzelhändler, Gastronomen, Hoteliers etc. aufgerufen, sich an der Erhebung der barrierefreien Einrichtungen in der Verbandsgemeinde zu beteiligen. Der Rücklauf war mit über 120 ausgefüllten Fragebögen überraschend groß.
Im Ergebnis hat sich jedoch gezeigt, dass nur wenige Einrichtungen wirklich zu 100 Prozent barrierefrei ausgestaltet sind und doch immer wieder einzelne Stufen, Schwellen oder zu große Steigungen den ungehinderten Zugang zu einem Gebäude verwehren oder die Fortbewegungsmöglichkeiten innerhalb einer Anlage verhindern oder zumindest erschweren. Dennoch wird die vorliegende Zusammenstellung der barrierefreien Einrichtungen für Betroffene eine erste Hilfestellung bieten.
Auf der Startseite der VG-Homepage findet sich nunmehr das neue Informationsangebot als markanter Button mit Behindertensymbol. Die Einrichtungen wurden, zur besseren Orientierung, nach Ortsgemeinden (bzw. Stadt Oppenheim) differenziert. Vorab findet sich die Legende für die verwendeten Symbole sowie eine Übersicht über die erfassten Gewerbebranchen. Die einzelnen Branchen sind zur besseren Wiedererkennung jeweils farblich gekennzeichnet.
Für die Darstellung der einzelnen barrierefreien Leistungen wurden spezielle Piktogramme zur einfachen und schnellen Orientierung verwendet. Pro Ortsgemeinde (bzw. Stadt Oppenheim) finden sich in jeder Liste zunächst die öffentlichen WC’s, dann die öffentlichen Einrichtungen, gefolgt von den privaten Dienstleistern/Gewerbetreibenden. Um die Aktualität zu gewährleisten, ist vorgesehen, die Informationen einmal pro Quartal fortzuschreiben. Es können somit jederzeit neue Einrichtungen mit aufgenommen werden.
„Mit der Veröffentlichung der neuen Datenbank haben wir einen ersten wichtigen Schritt zu einer stärkeren Integration unserer mobilitätseingeschränkten und behinderten Mitmenschen getan. Weitere müssen folgen…“, appelliert VG-Chef Penzer an Alle. „Jeder Bürger und jede Bürgerin müssen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben und ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben wahrnehmen können.“ In diesem Sinne setzt sich Bürgermeister Klaus Penzer auch für die Einrichtung eines Behindertenbeirates auf VG-Ebene sowie die Bestellung eines Behindertenbeauftragten ein.
Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Antragsunterlagen Agrarförderung 2010 ab 13. Kalenderwoche erhältlich -
Informationsveranstaltung am 7. April 2010
Wie die Kreisverwaltung Mainz-Bingen mitteilt, kommt es aufgrund der umfangreichen Neuerungen beim diesjährigen Antragsverfahren leider zu Verspätungen bei Druck und Versand der Antragsunterlagen. Die Anträge werden daher voraussichtlich erst in der 13. Kalenderwoche verschickt werden können. Die Kreisverwaltung weist jedoch darauf hin, dass die vollständigen Antragsunterlagen gem. der Vorgabe der Europäischen Union spätestens bis Montag, 17. Mai 2010 abgegeben werden müssen.
Am Mittwoch, 7. April 2010 findet in den Räumen der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Georg-Rückert-Straße 11 in Ingelheim um 19 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema Erosionskataster sowie zum diesjährigen Antragsverfahren statt. Hierbei können auch Fragen direkt an die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter gestellt werden.
Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Landrat Claus Schick verleiht Landesehrennadel an Willhard Leib und Georg Kerz -
Geehrte kommen aus Dalheim und Bodenheim
An Willhard Leib aus Dalheim und Georg Kerz aus Bodenheim hat Landrat Claus Schick im Namen von Ministerpräsident Kurt Beck die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. Die beiden erhielten die Auszeichnung für ihr vorbildliches ehrenamtliches Engagement. Der Landrat betonte in seiner Laudatio die Wichtigkeit ehrenamtlichen Wirkens für den Landkreis: „Die Vereine und die Arbeit in den Vereinen stellen das Herzstück des gesellschaftlichen Lebens in unserem Kreis dar. Ohne den ehrenamtlichen Einsatz der vielen Frauen und Männer, die sich in ihrer Freizeit unentgeltlich und selbstlos betätigen, wäre vieles von dem, das wir für selbstverständlich hinnehmen, gar nicht möglich.“

- (v. links) Stadtbürgermeister von Oppenheim Marcus
Held, Erster Beigeordneter der Gemeinde Dalheim
Engelbert Sauter, Willhard Leib, Gattin Irene Leib,
Landrat Claus Schick
Willhard Leibs ehrenamtliches Wirken ist äußerst vielfältig. Der 63-jährige Bankkaufmann ist seit 2009 Dalheimer Ortsbürgermeister und war von 2004 bis 2009 erster Beigeordneter der Ortsgemeinde Dalheim. Sein Einsatz als Bürgermeister ist mehr als vorbildlich. Bereits als erster Beigeordneter hatte er verschiedene Obliegenheiten wahrgenommen, wie die Organisation der Kultur- und Veranstaltungsplanung, unterstützende Aufgaben der Gemeinde beim Weihnachtsmarkt und der Kirchweihe sowie die Vertretung des Ortsbürgermeisters. Er ist als Beisitzer im Vorstand der Freien Wählergruppe (FWG) aktiv, von 1981 bis zum Jahr 2000 war er erster Vorsitzender der FWG Dalheim. Seiner Arbeit als Ortsbürgermeister von Dalheim geht bereits eine mehr als 20 Jahre währende Tätigkeit im Dalheimer Gemeinderat voraus, während der er als Fraktionssprecher für die FWG und auch in verschiedenen Ausschüssen aktiv war. Seit 2004 ist er auch Verbandsvorsteher des Abwasserzeckverbandes Mittlere Selz. Hier organisiert er unter anderem Fachvorträge der Spezialisten mit den Gemeinderäten, um Entscheidungen im Rat und in den Ausschüssen transparenter vorbereiten zu können. Seit 2007 fungiert er zudem als zweiter Vorsitzender der FWG in der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim. Daneben ist er seit 1975 aktiver Sänger bei der Sängervereinigung Dalheim 1862 und seit 2004 sogar erster Vorsitzender dieses Gesangvereins. Bereits von 1961 bis 1977 war er aktiver Sänger beim Gesangverein Liederkranz Mommenheim, davon von 1972 bis 1977 als erster Vorsitzender. Außerdem beteiligte er sich fünf Jahre lang als aktives Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Dalheim. Von 1990 bis 2007 hatte er zudem den Vorsitz der Interessengemeinschaft Trauerhalle Dalheim e.V. inne. Nach vollendetem Bau der Trauerhalle wurde die Interessengemeinschaft aufgelöst. Im Rahmen seines politischen Engagements hat Willhard Leib kommunale Projekte wie Baugebietserweiterungen, den Bau eines Bürgersaals und Kommunikationszentrums, die Sanierung der Gemeinde- und Sporthalle, den Aufbau des Bauhofs oder der Trauerhalle sowie die Vereins- und Jugendförderung über fünf Legislaturen maßgeblich mitgestaltet. Als erfahrener Bankkaufmann und zuletzt Bereichsleiter im Privatkundengeschäft einer regionalen Volksbank bringt er seine gesamten Erfahrungen für Finanzangelegenheiten in die Organisation der Gemeinde sowie soziale und menschliche Verbindungen und für Vereinstätigkeiten ein. Die Verleihung der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz gilt seinem jahrzehntelangen, engagierten Einsatz in kulturellen und öffentlichen Bereichen.
tRondo Cantabile - Lieder der Romantik
Adriana Abbel und VG-Bürgermeister Klaus Penzer laden ein zu:
Rondo Cantabile - Lieder der Romantik
mit Werken von Franz Schubert, Carl Löwe, Robert Schumann,
Louis Spohr und Kaspar Fürstenau über
Winter - Frühling - Liebe - Leben
Es singen und musizieren:
Adriana Abbel, Klaus Degreif, Lianda Kukhta, Ulli Becker, Hartmut Höneß
Sonntag, 18. April 2010, 17 Uhr
Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein - Oppenheim
Sant-Ambrogio-Ring 33, Ratssaal, 3. OG
Der Eintritt ist frei! Zur Deckung der Kosten bitten wir am Ausgang um eine Spende.
Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Abfallwirtschaftsbetrieb Mainz-Bingen - Müllentsorgung zu Ostern
Wegen der Osterfeiertage verschieben sich die Abfuhrtermine der Müllabfuhr. Der Karfreitag, 2. April 2010, wird am Ostersamstag, 3. April 2010, nachgefahren. Durch den Ostermontag, 5. April 2010, verschieben sich die Entsorgungstermine in der gesamten Woche um jeweils einen Tag nach hinten. Der letzte Abfuhrtag ist Samstag. Die genauen Abfuhrtermine für die jeweiligen Ortsgemeinden stehen im Abfallkalender 2010 oder im Internet unter www.awb-mainz-bingen.de, Rubrik: „Abfallentsorgung“.
Am Karfreitag haben alle Entsorgungsanlagen geschlossen, der Wertstoffhof der Firma VEOLIA in Welgesheim ist außerdem auch am Ostersamstag geschlossen. Alle weiteren Wertstoffhöfe und Grünschnittsammelstellen des Landkreises Mainz-Bingen sind am Ostersamstag wie gewohnt von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Entsorgungszentrum Budenheim und das Humuswerk Essenheim öffnen Ostersamstag von 8 bis 12 Uhr. Weitere Informationen gibt die Abfallberatung unter Telefon: 06132/787-7080.
Ausstellung KABS in der VG Nierstein-Oppenheim


Die "Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage" (KABS) wurde 1976 unter der Führung von Dr. Paul Schädler, Regierungspräsident a.D. und Landrat a.D. des Kreises Ludwigshafen, gegründet. Heute gehören der KABS 100 Kommunen entlang der Rheinschiene von Bingen bis zum Kaiserstuhl an. Es ist das Ziel der KABS, verheerende Schnakenplagen unter Schonung der Umwelt zu verhindern. Zum Einsatz kommen Wirkstoffe auf der Basis von Bacillus thuringiensis israelensis (BTI), die nur Mückenlarven abtöten. Seit Jahrzehnten verrichten die etwa 200 KABS-Mitarbeiter, vorwiegend Biologen, ihre Arbeit sehr erfolgreich und dies mit einem Kostenaufwand von durchschnittlich 1 Euro pro Jahr pro Person im Einzugegebiet der KABS. Die Lebensqualität der Menschen im Oberrheingebiet wird dadurch erheblich gesteigert.
Die Ausstellung ist im Foyer der Verbandsgemeindeverwaltung ab dem 25.03.2010 zu sehen.
Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Abfallwirtschaftsbetrieb Mainz-Bingen - Wertstoffhöfe mit Sommeröffnungszeiten
Ehrenplakette der Verbandsgemeinde für Christina Krienke
Für ihre herausragenden Leistungen im Schwimmsport wurde die 24jährige Christina Krienke aus Dienheim mit der Ehrenplakette der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim ausgezeichnet. Bürgermeister Klaus Penzer überreichte die Auszeichnung in Anwesenheit von Ortsbürgermeister Norbert Jochem, den Vertretern des TV Oppenheim, Günther Michaelis, Dr. Helmut Berneburg und Dr. Hans-Otto Waldt und den Eltern von Christina Krienke. Zu den herausragenden Erfolgen gehört die deutsche Meisterschaft über 25 km im Jahre 2007, die Teilnahme an den Weltmeisterschaften im Jahre 2008 und an den Freiwasser-Grand-Prix-Wettkämpfen in Argentinien. Christina Krienke ist Inhaberin verschiedener Rekorde im Südwestdeutschen Schwimmverband. Auch der Nachwuchs der Schwimmabteilung des TV Oppenheim gratulierte lautstark vom 1m-Sprungbrett.Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Lokales Bündnis für Familie startet Senioren-Paten-Projekt
Beim Einkauf helfen, im Haushalt unterstützen oder gemeinsam Spazierengehen
Das Lokale Bündnis für Familie im Landkreis Mainz-Bingen hat im Rahmen seiner Projektgruppe „Jung und Alt – Miteinander der Generationen“ das Senioren-Paten-Projekt gestartet. „Da unsere Gesellschaft immer älter wird und gleichzeitig Familien heute aus verschiedenen Gründen oft nicht mehr am selben Ort wohnen, steigt die Zahl der Seniorinnen und Senioren, die alleine ihren Alltag bewältigen müssen. Daraus ist die Idee entstanden, Menschen zu suchen, die ehrenamtlich Verantwortung für einen älteren Mitmenschen übernehmen und Senioren-Pate werden möchten“, erklärt Irene Alt, die zuständige Kreisbeigeordnete. Jeder, der ein bis zwei Stunden Zeit in der Woche hat, kann eine solche Patenschaft übernehmen. Aufgabe ist, eine Seniorin oder einen Senioren regelmäßig und verlässlich zu unterstützen. So kann der Senioren-Pate etwa einen Einkauf übernehmen, etwas im Haushalt helfen oder einfach zum Kaffeetrinken und Erzählen zu Besuch kommen.
Bevor man Senioren-Pate wird, kann man in einem persönlichen Gespräch seine eigenen Vorstellungen und Fähigkeiten überprüfen und besprechen. Daneben sind auch regelmäßige Treffen der Senioren-Paten geplant, um Erfahrungen und Erlebnisse auszutauschen. Ältere Mitmenschen, die das Angebot wahrnehmen möchten, können in einem Gespräch mit den unten genannten Ansprechpartnern darlegen, wo sie Unterstützung benötigen, so dass ein geeigneter Pate gesucht werden kann. Die Fachkräfte der Beratungs- und Koordinierungsstelle stehen außerdem für Rückfragen und eine Begleitung zur Verfügung.
Ansprechpartner sind:
Christine Jacobi-Becker, Beko-Pflegestützpunkt Ingelheim, Telefon: 06132/716700, E-Mail: beko-ingelheim@web.de und Patrick Landua, Beko-Pflegestützpunkt Oppenheim, Telefon: 06133/96053-23, E-Mail: beko-oppenheim@gmx.de, Monika Braun, Seniorenbeauftragte der VG Nieder – Olm, Telefon: 06136-69133, E-mail: monika.braun@vg-nieder-olm.de. Neben dem Lokalen Bündnis für Familie im Landkreis Mainz-Bingen und den Pflegestützpunkten in Ingelheim und Oppenheim unterstützen außerdem noch die Verbandsgemeinde Nieder-Olm, das Mütter- und Familienzentrum Ingelheim und das Mehr-Generationen-Haus Ingelheim-West sowie der TV Dienheim das Projekt.
Das Lokale Bündnis für Familie ist seit seiner Gründung im Jahr 2005 darum bemüht, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern, Projekte zu initiieren, die die Lebensbedingungen der Bürger im Landkreis Mainz-Bingen verbessern. Dabei sollen insbesondere Bürger vor Ort motiviert werden, sich ganz bewusst selbst einzubringen und Verantwortung für ihre Mitmenschen zu übernehmen.
VG-Aktionstag ‚Auch Älter werden kann Spaß machen’
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Programm: 13:30 Uhr Eröffnung 14:00 Uhr Fit durch Sport – auch im Alter 15:00 Uhr Gemeinschaftliches Wohnen als Alternative 15:30 Uhr Ambulant betreute Wohngemeinschaften 16:00 Uhr Wie baue ich um? 17:00 Uhr Informationen und Beratung rund ums Alter |
Unter dem Motto ‚Senioren Aktiv’ veranstaltet die Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim am 21. März 2010 -zusammen mit dem Pflegestützpunkt Oppenheim- einen Info-Tag rund um das Thema Leben & Wohnen im Alter. „Wir wollen zeigen, welche Möglichkeiten sich unseren älteren Mitbürgern und Mitbürgerinnen bieten, bis ins hohe Alter fit zu bleiben und selbstbestimmt zu leben,“ kommentiert Bürgermeister Klaus Penzer die geplante Veranstaltung.
Unterstützt wird die Verbandsgemeinde hierbei von ortsansässigen Gruppen, Institutionen, Vereinen und ehrenamtlichen Helfern. Daneben werden aber auch mehrere Firmen ihre altersspezifischen Produkte präsentieren, die von Sanitätsartikeln bis hin zu Seniorenspielgeräten reichen. Eine begleitende Ausstellung befasst sich mit der Darstellung alternativer Wohnformen und zeigt generationenübergeifende Modellvorhaben aus dem gesamten Bundesgebiet.
„Ein speziell für diesen Tag vor dem VG-Verwaltungsgebäude aufgebauter ‚Spielplatz für Senioren’ oder besser ‚Generationen-Aktivpark’ wird der Magnet der Veranstaltung sein,“ freut sich VG-Chef Penzer schon im Vorfeld. „Die Fitness- und Bewegungsgeräte laden zum Ausprobieren und Mitmachen ein. Hier gibt es keine Altersbegrenzung nach oben oder nach unten.“
Neben Vorträgen, Info-Ständen und Ausstellungen von Fachbetrieben, sorgen die Trimmgeräte sowie verschiedene Bewegungsspiele für die notwendige Unterhaltung bei Alt und Jung. Das DRK kümmert sich mit einem leckeren Eintopf um das leibliche Wohl und im Ratssaal gibt es den ganzen Tag Kaffee und Kuchen.
„Verbunden wird das Programm mit der offiziellen Eröffnung des neuen Bürgerbüros der Verbandsgemeindeverwaltung,“ ergänzt VG-Chef Penzer und hofft auf gutes Wetter und eine große Besucherzahl.
Wer sich diesen Aktionstag nicht entgehen lassen möchte, sollte sich schon jetzt den Sonntagnachmittag, am 21.03. von 13-18 Uhr freihalten und diesen Termin vormerken.
Zukünftig unentgeltliche Schulbuchausleihe im Landkreis Mainz-Bingen möglich
Anträge der Eltern müssen bis 15. März 2010 gestellt werden
Aufgrund der neuen rheinland-pfälzischen Regelung zur Lernmittelfreiheit gibt es ab dem Schuljahr 2010/11 im Landkreis Mainz-Bingen, wie auch in allen anderen Landkreisen in Rheinland-Pfalz, die Möglichkeit einer unentgeltlichen Schulbuchausleihe für Kinder von Eltern, deren Einkommen bestimmte Grenzen nicht überschreitet. Eltern, die über der Einkommensgrenze liegen, können Schulbücher indes gegen eine Gebühr ausleihen. Das Ausleihsystem beschränkt sich auf die Klassen 5 bis 10 an allgemeinbildenden Schulen. Für die übrigen Klassenstufen der allgemeinbildenden Schulen sowie die berufsbildenden Schulen, die Förderschulen und das Berufsvorbereitungsjahr bleibt die Lernmittelfreiheit in der bisherigen Form des Gutscheinsystems zunächst erhalten. In den Folgejahren soll aber auch dort die Schulbuchausleihe eingeführt werden. Anträge auf unentgeltliche Ausleihe für die Klassen 5 bis 10 an allgemeinbildenden Schulen können noch bis Montag, 15. März 2010, beim jeweiligen Schulträger gestellt werden. Wer Schulbücher entgeltlich ausleihen möchte, kann dies von Donnerstag, 29. April 2010, bis Sonntag, 16. Mai 2010, über das Internetportal www.LMF-online.rlp.de tun. Die Ausleihe gegen Gebühr ist nur möglich, wenn man alle vorgesehenen Lernmittel ausborgt. Einzelne Bücher können nicht ausgeliehen werden.
Wahl der Bürgermeisterin bzw. des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim
Am Sonntag, den 21. Februar 2010 fand die Wahl der Bürgermeisterin bzw. des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim statt.
An der Wahl haben drei Kandidaten teilgenommen die folgende Stimmen auf sich vereinigen konnten:
Klaus Penzer (SPD) 6.122 Stimmen (66,9 %)
Tobias Bieker (CDU) 2.424 Stimmen (26,5 %)
Vera Donner (FDP) 605 Stimmen ( 6,6 %).
Somit wurde Herr Klaus Penzer zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim wiedergewählt.
Die Ergebnisse aus den einzelnen Stimmbezirken und das Gesamtergebnis können Sie der folgenden Tabelle entnehmen.
Pressemitteilung - Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Eheleute Maria und Karl Friedrich aus Dexheim feiern Diamantene Hochzeit
Eheleute Maria und Karl Friedrich aus Dexheim feiern Diamantene Hochzeit
Zwei Töchter, vier Söhne, 16 Enkel und sieben Urenkel gratulieren zum Jubiläum
Zum 60-jährigen Ehejubiläum von Maria und Karl Friedrich aus Dexheim gratulierte Landrat Claus Schick im Namen des Landkreises Mainz-Bingen sehr herzlich und überbrachte auch den offiziellen Glückwunschbrief von Ministerpräsident Kurt Beck. Bürgermeister Klaus Penzer wünschte dem Paar im Namen der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim ebenso alles erdenklich Gute wie auch Ortsbürgermeister Helmut Horn.
Bevor sich die 78-jährige Maria Friedrich und ihr 82-jähriger Mann Karl kennen lernten, mussten beide zuerst die Wirren des Zweiten Weltkriegs überstehen. Karl Friedrich arbeitete zunächst als Landwirt, wurde dann aber 1944 noch als Panzergrenadier zur Wehrmacht eingezogen. Er kam bis Ungarn und geriet schließlich in Bayern in amerikanische Gefangenschaft. Anschließend wechselte er in russische Gefangenschaft über und musste in Nowosibirsk schwere Arbeiten im Wald und auf dem Bau verrichten. Erst im Juli 1949 kehrte er heim. Zunächst betätigte er sich als selbstständiger Landwirt und lernte dann in Dexheim auch seine zukünftige Ehefrau kennen. 1950 heirateten die beiden und sind seitdem zusammen glücklich. Wie viele andere Landwirte auch wechselte Karl Friedrich 1957 als Arbeiter zur Adam Opel AG, wo er 27 Jahre lang bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1984 seinen Dienst verrichtete. In seiner Freizeit ist er begeisterter Kegler. Neben der Erziehung der Kinder arbeitete Maria Friedrich auch noch in der örtlichen Landwirtschaft. Das Paar hat zwei Töchter und vier Söhne, außerdem 16 Enkelkinder und sieben Urenkel.
Oppenheimer Tauschring
Anlässlich des Frühlings- und Ostermarktes in Oppenheim am 21. März 2010 wird sich auch der Oppenheimer Tauschring vorstellen.
Die Idee entstand vor rund 5 Jahren, als sich die Gründungsmitglieder entschlossen, einen
Verein zu gründen, in dem Dienstleistungen aller Art sowie Waren und Güter unentgeltlich
angeboten werden. Natürlich bekommt aber jeder eine Gegenleistung für seine Arbeit und
zwar in Form einer fiktiven Währung, der Krone. Eine Arbeitsleistung von einer Stunde
entspricht 4 Kronen. Diese werden dem „Arbeit- oder Warengeber“ gutgeschrieben und er
kann dafür die Angebote anderer Mitglieder wahrnehmen.
Das Angebot ist vielfältig und reicht von der Gartenarbeit über die Kinderbetreuung, Massagen, Hilfe bei Behördengängen, „Mittagessen mitkochen“ bis zur Seniorenbetreuung und der Hilfe bei Kindergeburtstagen. Auch Marmeladen, Kuchen und saisonales Obst werden angeboten.
Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen und können gerne an einem der
regelmäßig stattfindenden Treffen erste Tausch-Kontakte knüpfen. Weitere Informationen
zum Tauschring sowie die Termine der Treffen erhalten Sie bei Andrea Dittenberger, Telefon
06133 – 70 591 (A.Dittenberger@t-online.de) oder Grit Senfter, Telefon 06133 – 49 27 77
(gritsenfter@t-online.de).
Pressemitteilung Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Abfallwirtschaftsbetrieb - Müllentsorgung zur Fastnacht
Sommerferien 2010
Auch in den Sommerferien 2010 wird von der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim wieder eine Kinderferienbetreuung angeboten.
Der 1. Beigeordnete der VG, Marcus Held, teilt mit, dass neben Ferienbetreuungsmöglichkeiten für Grundschulkinder in Oppenheim und Mommenheim erstmals in diesem Jahr auch eine Kinderferienbetreuung unter Federführung der Verbandsgemeinde in Undenheim angeboten wird. Bürgermeister Klaus Penzer freut sich, dass hiermit seitens der Verbandsgemeinde kontinuierlich an der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf mitgewirkt werden kann.
„Aufgrund der guten Nachfrage in Mommenheim und Oppenheim haben wir mit der Schulleitung in Undenheim und den dortigen Vereinen ein zusätzliches Programm aufgestellt, was den Kindern aus Undenheim, Köngernheim und Friesenheim jetzt zugute kommen kann“, ergänzt der für Soziales zuständige Beigeordnete Held.
In der Zeit vom 5. Juli bis 23. Juli 2010 wird die Ferienbetreuung für Schulkinder von 6 bis 12 Jahren (1. bis 5. Schulklasse) täglich von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr in Oppenheim angeboten. In Mommenheim findet wieder in den ersten beiden Sommerferienwochen (5. bis 16. Juli 2010) eine Ferienbetreuung statt, an der sich die Mommenheimer Vereine maßgeblich beteiligen. Ein ähnliches Konzept wurde für Undenheim erarbeitet. Hier ist als Termin für die Betreuung der Zeitraum vom 2. bis zum 13. August 2010 festgelegt.
Die Kosten liegen bei allen Ferienbetreuungsmaßnahmen der VG unverändert bei 40,00 EUR/Kind für eine Woche. Ermäßigungen sind möglich.
Informationen zum Sommerferienprogramm oder Anmeldung sind bei Frau Schindel, unter Tel. 06133/4901-304 erhältlich.
Abwasserwerk Nierstein - Oppenheim - Frist für Bringsystem einhalten
Mitteilung
Frist für Bringsystem einhalten
Die Winzer- und Weinbaubetriebe werden nochmals darauf hingewiesen, ihre Entsorgungsnachweise sowie die noch teilweise fehlenden Unterlagen bis spätestens Donnerstag, 11. Februar beim Abwasserwerk einzureichen, erinnert Bernd Weiß vom Abwasserwerk Nierstein-Oppenheim.
Für die Erstellung der Abwasserentgeltbescheide hinsichtlich des geminderten Gebührensatzes ist die Frist unbedingt einzuhalten um die Prüfung auf eine erfolgreiche Teilnahme am Bringsystem noch durchführen zu können.
Die Annahmestation für die Weinbauabwässer sowie Hefestoffe auf der Kläranlage Oppenheim ist ab sofort bis etwa Oktober nur noch donnerstags von 7.30 bis 15.00 Uhr besetzt.
Bei anhaltenden Frosttemperaturen empfiehlt sich zusätzlich eine kurze Rücksprache mit dem Abwasserwerk.
2 Auszubildende zur/zum Verwaltungsfachangestellten gesucht
Die Verbandsgemeinde Nierstein - Oppenheim sucht
für das Ausbildungsjahr 2010 noch
2 Auszubildende zur/zum Verwaltungsfachangestellten
Ausbildungsbeginn ist der 01.08.2010. Voraussetzung ist ein guter Haupt- bzw. Realschulabschluss. Ausbildungsort ist die Verwaltung der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim. Die überbetriebliche Ausbildung findet in Mainz statt.
Eine anschließende Übernahme in ein Arbeitsverhältnis ist nicht vorgesehen.
Besonderen Wert legen wir auf Einsatzbereitschaft, Verantwortungsgefühl und Flexibilität. Wir zahlen eine angemessene Ausbildungsvergütung und die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen.
Wir fördern die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind gerne erwünscht.
Schriftliche Bewerbungen mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Kopien) werden bis zum 19.02.2010 erbeten an:
Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein - Oppenheim, - Personalabteilung –
Sant’ Ambrogio-Ring 33, 55276 Oppenheim.
Aus Kostengründen kann eine Rücksendung Ihrer Bewerbungsunterlagen grundsätzlich nicht erfolgen. Es sollen daher keine Originale sowie Schnellhefter, Sichthüllen etc. eingereicht werden. Innerhalb von drei Monaten nach dem o.a. Bewerbungsschluss können die Unterlagen bei der Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein-Oppenheim abgeholt werden.
Ausstellung „ Von A bis Z“ im Foyer der Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein-Oppenheim
Eine buntgemischte Maltruppe trifft sich in regelmäßigem Abstand unter der Leitung von Claudia Schmitz zum gemeinsamen Schaffen an besonderen Orten der Gemarkung. Festes Sommerdomizil ist das Mommenheimer Biotop, im Winter trifft man sich im Pfarrer-Helfrich-Haus, Mommenheim. Weitere Freiluftateliers sind u. a. Ponderosa, Wartturm, Landskrone, der ein oder andere Wingertsturm der Region.
Die Werke überzeugen durch ihre Vielfältigkeit an Technik und Motiv. Mit Humor umgesetzte, frei gewählte, aber auch vorgegebene Themen lassen den Betrachter eintauchen in die Sichtweise der in Rheinhessen ansässigen Maler. Da wird gespachtelt, lasiert. gewischt, gekratzt, gezeichnet, mit Stöcken getuscht...
Unterschiede betonen, Eigenständigkeit fördern und fordern, jeden dort abholen wo er steht – der Mut des Einen lockt den Anderen zum neuen Wagnis und schafft ungeahnte Freiheit.
„Es freut mich sehr, dass sich die 13 - köpfige Künstlergruppe aus unserer Umgebung dazu entschlossen hat, ihre Werke in einer gemeinsamen Ausstellung in den Räumen unserer Verbandsgemeindeverwaltung zu präsentieren“, stellt Bürgermeister Klaus Penzer fest.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, diese außergewöhnliche Ausstellung bis zum 18. März 2010 während der allgemeinen Öffnungszeiten zu besuchen.
Pressemitteilung:
Frist für Anträge zur Umstrukturierung im Weinbau endet bald
Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen weist darauf hin, dass die Anträge zur Umstrukturierung im Weinbau bis spätestens Freitag, 29. Januar 2010, eingereicht werden müssen. Verspätet eingereichte Antragsunterlagen führen zum Förderausschluss. Die notwendigen Formulare liegen bei der Kreisverwaltung in Ingelheim, in der Außenstelle in Mainz und bei den Verbandsgemeindeverwaltungen aus. Für Rückfragen stehen die Sachbearbeiter in der Außenstelle Mainz unter der Telefonnummer 06131/69333-0 gerne zur Verfügung.
Beim Neujahrsempfang der Arbeiterwohlfahrt lobte VG-Bürgermeister Klaus Penzer die Aktiviäten des Niersteiner Vereins

- Rüdiger Leineweber (Vereinsring Nierstein),
AWO-Vorsitzender Alois Rosinus,
der Künstler Michel Jacot und VG-Bürgermeister
Klaus Penzer vor dem gestifteten Bild
Beim Neujahrsempfang der Arbeiterwohlfahrt lobte VG-Bürgermeister Klaus Penzer die Aktiviäten des Niersteiner Vereins. Besonders beeindruckt zeigte sich Klaus Penzer von der sog. "Stillen Hilfe" und der Unterstützung bedürftiger Kinder in der Niersteiner Grundschule. "Marie Juchacz, die 1919 die Arbeiterwohlfahrt gründete, hätte ihre Freude an eurem sozialen Engagement", rief Klaus Penzer dem Vorsitzenden Alois Rosinus zu. Die AWO versteigert meistbietend ein von dem sprachbeeindrächtigten Künstler Michel Jacot gestifteten Bild. Wer an der Versteigerung, dessen Erlös sozialen Zwecke zugute kommt, teilnehmen möchte, kann dies in den nächsten Wochen noch tun. Infos unter www.awo-nierstein.de.
Pressemitteilung:
Landkreis Mainz-Bingen vergibt erstmals Klimaschutzpreis
Erstmalig vergibt der Landkreis Mainz-Bingen einen mit 5 000 Euro dotierten Klimaschutzpreis. Die Auszeichnung würdigt CO2-Einsparungsprojekte in öffentlichen Einrichtungen. Er wird an Träger öffentlicher, karitativer oder kirchlicher Einrichtungen verliehen sowie an Träger privater Einrichtungen, die eine öffentliche Aufgabe erfüllen, wie beispielsweise Krankenhäuser, Altenheime, Kindertagesstätten oder Schulen. Mit dem Preis sollen vor allem innovative Maßnahmen und Projekte zur CO2-Einsparung gewürdigt werden, wobei bei der Preisvergabe auf die Bereiche rationelle Energienutzung, Einsatz regenerativer Energien, innovative Gebäudetechnik, besonders effiziente Bauweise, umweltfreundliche Mobilität sowie Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit, die für den Klimaschutz sensibilisiert, ein besonderes Gewicht gelegt wird. Bewerbungen und Vorschläge mit Begründung können ab sofort an folgende Adresse gesendet werden: Kreisverwaltung Mainz-Bingen, UEBZ, Georg-Rückert-Str. 11, 55218 Ingelheim am Rhein. Einsendeschluss ist der 31. August 2010. Weitere Informationen gibt es zudem unter der Telefonnummer: 06132/787-2170.
Ein letztes halbes Hähnchen...
Freiwillige Feuerwehr Mommenheim ehrt Thomas Schipper
Im Rahmen der Weihnachtsfeier 2009 der Freiwilligen Feuerwehr Mommenheim wurde dem Wehrführer Thomas Schipper eine besondere Auszeichnung zuteil. Er wurde mit dem Goldenen Feuerwehrehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Manfred Heinisch, leitender Staatlicher Beamter der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, nahm die Ehrung im Auftrag von Staatsminister Karl-Peter Bruch (SPD) vor. Thomas Schipper trat 1974 in Nieder-Olm der Jugendfeuerwehr bei, 1987 wechselte er zur Mommenheimer Wehr und wurde im Januar 1999 zum Wehrführer ernannt. Manfred Heinisch würdigte das große Engagement mit dem Thomas Schipper die Funktion des Wehrführers ausübt. Er erinnerte an den mit Mitteln aus der Ehrenamtsförderung durchgeführten Umbau des Gerätehauses im Jahre 2008, bei dem der Geehrte seinen Kameradinnen und Kameraden stets Vorbild gewesen sei. VG-Bürgermeister Klaus Penzer, zuständig für die Feuerwehren, gratulierte Thomas Schipper im Namen der VG und würdigte dessen Bereitschaft, sich über die örtliche Ebene hinaus in der Führungsstaffel auf VG-Ebene zu engagieren. Thomas Schipper selbst meinte: „In 35 Jahren habe ich bei der Feuerwehr sehr viele schöne Stunden erlebt und echte Freunde dabei gefunden. So ein Ehrenamt erfordert auch viel Zeit, aber es ist mir ein Bedürfnis zu helfen. Ich danke vor allem meiner Familie für die jahrelange tatkräftige Unterstützung.“
Sebastian Skuda und Chris Haberstroh wurden in die aktive Feuerwehr übernommen, Christian Bertram, Andi Ruthard, Dominique Hergenhahn, Martina Runkel und David Strohmenger erhielten vom VG-Chef Klaus Penzer ihre Beförderungsurkunden. Glückwünsche und Grußworte überbrachten auch Wehrleiter Edwin Mader und Ortsbürgermeister Hans-Peter Broock.
Freiwilliges Ökologisches Jahr im Umwelt- und Energieberatungszentrum
Interessierte können sich ab sofort auf Stelle in Ingelheim bewerben
Das Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) der Kreisverwaltung Mainz-Bingen bietet eine Stelle in der Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) an. Die Stelle ist ab dem 1. August 2010 für ein Jahr zu besetzen. Eine der Aufgaben des UEBZ ist es unter anderem, den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises durch Seminare, Infoveranstaltungen und Projekten den Kontakt zu Umwelt-, Klimaschutz- und Energiethemen zu erleichtern und den Menschen einen bewussteren Umgang mit der Natur und ihrer Umwelt zu vermitteln. Das Aufgabenfeld der FÖJ-Stelle umfasst die Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung von Umweltveranstaltungen sowie Büroarbeit, die Betreuung laufender Aktionen und die Durchführung eigener kleiner Projekte. Computer-Kenntnisse, besonders in der Textverarbeitung, sind für die Tätigkeit unabdingbar. Daneben ist auch Talent zum Layouten von Vorteil. Bewerber sollten außerdem Interesse an neuen Aufgaben, Kooperationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen befindet sich etwa drei Minuten zu Fuß vom Ingelheimer Bahnhof entfernt. Unterkunft und Verpflegung können leider nicht gestellt werden. Betreut wird die Stelle von Diplom-Geograph Helmut Spoo, Telefon: 06132/787-2170 oder Fax: -2174. Auskunft erteilt noch bis zum 31. Juli 2010 der derzeitige FÖJ-ler und FÖJ-Landessprecher Christoph Rauth, Telefon: 06132/787-2175. Bewerbungen können ab sofort per Post an folgende Adresse geschickt werden: Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ), Georg-Rückert-Str. 11, 55218 Ingelheim. Des Weiteren sind auch Bewerbungen per E-Mail möglich: umweltberatung@mainz-bingen.de



