Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim Aktuell (Archiv 01.07.2008 - 31.12.2008)


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Abwasserzweckverband Mommenheim prüft Alternativen der zukünftigen Abwasserreinigung

Der Abwasserzweckverband Mommenheim steht vor großen Herausforderungen: Rund 1,5 Mio. € müssen in die Ertüchtigung der rund 30 Jahre alten Kläranlage Mommenheim investiert werden. Geld, das die Mitglieder des Zweckverbandes, die Verbandsgemeinden Nierstein-Oppenheim und Nieder-Olm und die Stadt Mainz zu je 1/3 aufbringen müssten. In ihrer letzten Sitzung hat die Zweckverbandsversammlung nun beschlossen, nach Alternativen zu suchen.

Die Kläranlage Mommenheim, die das Abwasser der Gemeinden Mommenheim, Lörzweiler und Zornheim reinigt, ist in die Jahre gekommen: Umfangreiche Betonsanierungsmaßnahmen, die Erneuerung der technischen Ausstattung, eine dem neusten Stand entsprechende Klärschlammbehandlung und die Erfüllung von Vorgaben aus der EU-Wasserrahmenrichtlinie würden nach Angaben des Verbandsvorstehers, Bürgermeister Klaus Penzer, die Investition von 1,5 Mio. € unumgänglich machen. Deshalb soll von einem Ingenieurbüro aus Pforzheim geprüft werden, ob es – einschließlich der Folgekosten – günstiger wäre, eine Pumpstation und eine Verbindungsleitung nach Nierstein zu bauen und das Abwasser in den Kläranlagen Nierstein und Oppenheim weiter zu behandeln. Die beiden Kläranlagen in Nierstein und Oppenheim sind bereits seit mehr als 10 Jahren durch eine Druckleitung miteinander verbunden. „Die Investitionen am Standort Mommenheim könnten dann vermieden werden, die vorhandenen Anlagen der mechanischen Abwasserreinigung und Mischwasserbehandlung bleiben aber weiter in Betreib, lediglich die biologische Abwasserreinigung und Klärschlammbehandlung nach Nierstein und Oppenheim verlegt werden,“ erläutert Werkleiter Herwig Lepherc die technischen Details.

Auch die Wasserwirtschaftsverwaltung ist von der Idee angetan. Erfolgt die Einleitung der gereinigten Abwässer bei Oppenheim direkt in den Rhein, würde das empfindliche Gewässer Flügelbach, in das derzeit eingeleitet wird, erheblich geschont. Die Gewässergüte wird sich deutlich verbessern. „Für die Standorte Oppenheim und Nierstein bedeutet dies, dass die Auslastung besser wird und die bereits vorhandene Technologie effektiver eingesetzt werden kann.

„Eine solche Maßnahme können wir aber nur umsetzen, wenn wir wissen, was auf Dauer die Gebührenzahler am wenigsten belastet, denn günstige Abwassergebühren sind das Maß aller Dinge.“ Verbandsvorsteher Klaus Penzer rechnet damit, dass die Ergebnisse, die umfangreiche Untersuchungen und Berechnungen erforderlich machen, im Frühjahr 2009 vorliegen werden. „Dann werden wir das Thema erneut beraten.“

Datum: 30.12.2008
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„Klimaschutz und Energie sparen mit dem Landkreis Mainz-Bingen“
Schick stellt Förderprogramm für Hauseigentümer vor

Der Landkreis Mainz-Bingen unterstützt ab dem kommenden Jahr Wohneigentümer, die Energiesparmaßnamen an ihrem Haus durchführen lassen möchten doppelt. Zusätzlich zum umfassenden Beratungsangebot des Umwelt- und Energieberatungszentrums (UEBZ) legt der Kreis das Förderprogramm „Klimaschutz und Energie sparen mit dem Landkreis Mainz-Bingen“ auf. „Wir wollen mit diesem Angebot Eigentümer anregen, sich zu engagieren und es ihnen leichter machen, Energiesparmaßnahmen zu planen und umzusetzen. Dafür sollen im Haushalt 2009 eine Millionen Euro bereitgestellt werden“,  erklärt Landrat Claus Schick die Zielrichtung. Gefördert werden Energiesparmassnahmen an bestehenden, selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden im Landkreis mit fünf Prozent der Darlehenssumme, die für die Finanzierung bei einer Bank aufgenommen wird. Bezuschusst werden Maßnahmen zwischen 10 000 und 40 000 Euro. Bis zu 2 000 Euro können die Bürger damit vom Kreis bekommen. Die Gebäude müssen vor dem 31. Dezember 1994 gebaut sein und die Maßnamen den Anforderungen Öko-Plus im Programm „Wohnraum modernisieren“ oder des C02-Gebäudesanierungsprogramms der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) entsprechen. Das Kreis-Förderprogramm kann auch eine Ergänzung zu Förderungen der KfW, Land oder anderer Institutionen sein.

Da das Förderprogramm Bestandteil des Haushaltes für das kommende Jahr ist, kann es erst nach der Verabschiedung des Haushaltes durch den Kreistag und der Genehmigung durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) im März 2009 starten. Die Antragsstellung erfolgt über die Kreditinstitute im Landkreis Mainz-Bingen, die notwendigen Formulare werden dann auch in der Kreisverwaltung und im UEBZ erhältlich sein.

Matthias Unnath, Energie- und Klimaschutzbeauftragter im UEBZ, berät die Bürgerinnen und Bürger kostenlos, produkt- und herstellerneutral bei Fragen zu Gebäudesanierung und Energiesparen.  Er berichtet: „In den Beratungen werden vorwiegend Fragen zur Altbausanierung und zur Heizungserneuerung gestellt, welche Dämmung wird empfohlen, welche Fenster können eingebaut werden, welche Alternativern bestehen zur Öl oder Gasheizung?“ Dies seien Maßnahmen, die durch das Förderprogramm des Kreises gefördert würden, so Schick: „Vorhaben, die den Energieverbrauch eines Gebäudes reduzieren. Das hilft sparen und schont die Umwelt. Damit stellt das Programm eine gute Ergänzung zur hervorragenden Arbeit unserer Energiedienstleistungsgesellschaft und des UEBZ dar. Außerdem können sich auch die Handwerker in der Region nun Aufträge erhoffen. Damit setzen wir einen wichtigen Impuls für die Wirtschaft.“
Datum: 15.12.2008
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Pressemitteilung:
Umwelt- und Energiedienstleistungszentrum des Landkreises Umweltschutzpreis 2009: Einsendeschluss am 30. April 2009

Seit 1982 wird der mit insgesamt 4 000 Euro dotierte Umweltschutzpreis des Landkreises Mainz-Bingen vergeben. Noch bis zum 30. April 2009 können sich Gruppen, Initiativen und Privatpersonen, Jugend- oder Kindergartengruppen und Schulklassen für den Umweltschutzpreis selbst bewerben oder vorgeschlagen werden.

„Wir zeichnen Maßnahmen, Projekte und Aktionen aus, die das Umweltbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger stärken, den Umweltschutzgedanken auf Kreisebene fördern und die auch andere dazu motivieren, sich für die Umwelt aktiv einzusetzen“, erklärt Landrat Claus Schick. Der Preis belohnt beispielsweise Aktivitäten aus den Bereichen Umweltbildung, Umwelterziehung, Lokale Agenda 21, Landespflege, Luftreinhaltung, Lärmschutz, Abfallvermeidung oder Wasserschutz.

Bewerbungen und Vorschläge sollen schriftlich und mit einer Begründung an die Kreisverwaltung Mainz-Bingen, UEBZ, Georg-Rückert-Straße 11, 55218 Ingelheim, gerichtet werden. Dort gibt es auch weitere Informationen, ebenso unter Telefon: 06132/787-2170 oder per E-Mail: uebz@mainz-bingen.de

Der Umweltschutzpreis wird im kommenden Jahr am 21. Juni während der Veranstaltung „Mach mit – Mensch, Gesundheit, Umwelt 2009“ auf dem früheren Landesgartenschaugelände in Bingen von Landrat Claus Schick übereicht.

Datum: 12.12.2008
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Abfallwirtschaftsbetrieb: Wertstoffhöfe geschlossen

An den Weihnachtsfeiertagen und am Neujahrstag sind alle Wertstoffhöfe und Entsorgungsanlagen im Landkreis Mainz-Bingen geschlossen. Zwischen dem 27. Dezember und  3. Januar 2009 öffnen die Wertstoffhöfe und Entsorgungsanlagen zu den üblichen Öffnungszeiten. Das Entsorgungszentrum in Budenheim ist an Heiligabend und Silvester nicht geöffnet. Davon abweichend nehmen das Humuswerk in Essenheim und der Wertstoffhof der Firma VEOLIA in Welgesheim an Heiligabend und Silvester Anlieferungen von 8 bis 12 Uhr entgegen. Der Welgesheimer Wertstoffhof ist dafür am Samstag, 27. Dezember 2008 geschlossen. Die Termine sind allesamt im Abfallkalender auf Seite fünf abgedruckt oder können im Internet unter www.awb-mainz-bingen.de, Rubrik „Aktuelles“, nachgelesen werden. Weitergehende Informationen erhalten Sie auch bei der Abfallberatung unter Telefon 06132/787-7080.

Datum: 10.12.2008
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„Gesichter aus aller Welt“
Fotoausstellung in der Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein-Oppenheim

 

Foto: H. Abbel, Beduinin
Foto: H.  Abbel, Beduinin
aus Syrien

Das Gesicht als Ausdruck menschlicher Gefühle, unerheblich aus welchem Lebens- und Kulturkreis, baut ein Lächeln Brücken.
Mimik als Sprache, die Sehnsüchte, Hoffnung, Freude, aber auch Ängste und Verzweiflung widerspiegelt. In allen Kulturen bildet  die Mimik die universelle Grundlage menschlichen Verstehens.

Über das Fernsehen und die Presse erfahren wir fast täglich erschreckende Nachrichten aus Ländern und Regionen, die man als Tourist nicht unbedingt besuchen sollte.
Einige dieser Länder (z.B. Afghanistan, Pakistan, Syrien und Algerien) wurden von Heinz Abbel, Dienheim, in ruhigeren Zeiten bereist und kennen gelernt.
„Mit Blickkontakt und einem freundlichen Lächeln war es fast immer möglich, diese Menschen aus uns fremden Ländern und Kulturen zu fotografieren. Ob im VW-Bus oder mit einem rollenden Hotel unterwegs, überall, auch in Afghanistan oder in der algerischen Sahara, wurden wir immer sehr freundlich begrüßt und empfangen. Durch Reisen in diese Länder kann man viel besser die Menschen, Kulturen und Religionen verstehen und akzeptieren,“ so Heinz Abbel.
Heinz Abbel zeigt interessante Gesichter aus Japan, Afghanistan, Pakistan, Indien, Syrien, Jordanien und Nordafrika bis tief in die algerische Sahara. Bei seinen Reisen standen immer die Menschen, Kulturen und Religionen im Vordergrund des Interesses.
Die große Liebe gilt bei Chris und Klaus Fremdgen insbesondere dem indischen Subkontinent, der von ihnen schon viele Male bereist wurde. Aus Indien stammen auch die ausdrucksstarken Portraits in Farbe und Schwarz/Weiß.
Die drei Fotoamateure sind seit vielen Jahren im Fotoverein Oppenheim aktiv und waren schon bei vielen Ausstellungen, auch im europäischen Ausland vertreten.
„Mit dieser Präsentation beschließen wir in diesem Jahr unsere Ausstellungen, die von den Besucherinnen und Besuchern der VG immer wieder mit viel Interesse angenommen wird“, so VG-Chef Klaus Penzer. „Diese Ausstellungen tragen mit dazu bei, unsere Künstler/Innen den kunstinteressierten Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen. Die Fotoausstellung kann noch bis Ende Januar 2009 zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Verbandsgemeinde jederzeit besucht werden“.

Datum: 05.12.2008
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In Regionaler Schule Oppenheim liest Verbandsbürgermeister Penzer aus "Tausend und eine Nacht"

In Regionaler Schule Oppenheim liest Verbandsbürgermeister Penzer aus "Tausend und eine Nacht"
OPPENHEIM - Die Stiftung Lesen hat nun zum fünften Mal den bundesweiten Vorlesetag angeregt an dem auch Politiker und Prominente teilnahmen. In der Regionalen Schule Oppenheim hat Verbandsbürgermeister Klaus Penzer (SPD) am Freitag Märchen unter dem Motto „Tausend und eine Nacht“ vorgelesen. Verbandsbürgermeister Penzer hatte sichtlich Freude, den Fünftklässlern „Aladin und die Wunderlampe“ näher zu bringen. Gespannte Stille breitet sich beim Lesen aus und alle Zuhörer genießen die vorweihnachtliche Stimmung. Die Aktion soll das Lesen als wichtigen Bestandteil von Bildung hervorheben und zeigen, dass alle davon profitieren -  Leser ebenso wie Zuhörer.
Datum: 26.11.2008
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Abfallwirtschaftsbetrieb
Müllabfuhr bei Schnee und Eis

Auch in den Wintermonaten soll die Abfallentsorgung für jeden Haushalt im Landkreis möglichst reibungslos funktionieren. Bei Schnee- und Eisglätte können die Müllfahrzeuge nur geräumte Straßen anfahren. Dies sind in der Regel die Hauptverkehrsstraßen und wichtige Seitenstraßen. Bei nicht geräumten Anwohnerstraßen sind die Müllwerker auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bei Schnee und Eis werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, die Gefäße und Gelben Säcke an die nächste geräumte und somit gut anfahrbare Straßenkreuzung zu bringen. Hier können die Gefäße geleert und die Gelben Säcke verladen werden. Der Abfallwirtschaftsbetrieb bittet um Verständnis dafür, dass die Abfallentsorgung bei widrigen Witterungsbedingungen in dieser Form durchgeführt werden muss. Bei weiteren Fragen zur Abfallentsorgung im Winter wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des AWB unter der Telefonnummer 06132 – 787 70 80.

Datum: 25.11.2008
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Abfallwirtschaftsbetrieb:
Abfallkalender Landkreis Mainz-Bingen 2009

Der Abfallkalender 2009 für den Landkreis Mainz-Bingen wird bis Mitte Dezember an alle Haushalte und Betriebe im Kreisgebiet verteilt. Die Zustellung der Kalender durch die Post wird sich in jeder Ortsgemeinde über mehrere Tage hinziehen. Im Abfallkalender sind alle Abfuhrtermine abgedruckt sowie alle wichtigen Informationen zur Entsorgung von Abfällen. Neben Adressen und Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe können im Kalender die Themen Sperrmüll, Gebühren, Umgang mit der Biotonne und ein Abfall-ABC nachgeschlagen werden. Wichtig: auf der letzten Umschlagseite befinden sich die Sperrmüll-Abrufkarten zum herausnehmen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Mainz-Bingen bittet, den Abfallkalender als Begleiter für das Jahr 2009 sorgfältig aufzubewahren.

Datum: 25.11.2008
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Seminar für die Bevölkerungsgruppe 50 plus;
Gesund essen, besser leben

Großen Zuspruch fand ein Ernährungsseminar für die Bevölkerungsgruppe 50 plus der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, das im Ratssaal der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim angeboten wurde. Bürgermeister Klaus Penzer (SPD) begrüßte die zahlreich erschienenen Bürger und vor allem die aus Koblenz angereiste Ernährungsberaterin, Frau Ingrid Höss.

„Altsein ist ein herrlich Ding, wenn man nicht verlernt hat, was Anfangen heißt“, so der Philosoph Martin Buber.

Tatsache ist, dass wir alle immer älter werden. Schon heute ist jeder fünfte Bundesbürger über 65 Jahre alt und im Jahr 2030 wird es jeder dritte sein. Mit zunehmender Lebenserwartung nehmen ernährungsmitbedingte Krankheiten zu (z. B. Gicht, Diabetes, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Osteoporose). Eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung, insbesondere nach den 10 Regeln der DGE, kann viel zur Prävention solcher Krankheiten beitragen.

Im Rahmen der Kampagne „Fit im Alter – Gesund essen, besser leben“ des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft erfuhren die aus fast allen Gemeinden der Verbandsgemeinde und darüber hinaus angereisten Bürgerinnen und Bürger, dass gerade im Alter gesunde Ernährung und Bewegung bei vielen Beschwerden helfen kann.

Ingrid Höss legte Ernährungspläne auf und sensibilisierte die Anwesenden im wesentlichen über gesunde und ausgewogene Ernährung und betrachtete kritisch Nahrungsergänzungen. Eine Lebensmittelverkostung zur fettbewussten und vollwertigen Ernährung sowie ein Einkaufstraining rundeten das Nachmittagsseminar ab. Sehr begehrt waren die mitgebrachten Info-Broschüren, die auch auf Ernährungsgewohnheiten und Fehlernährungen eingingen. Hier ging sie auch auf saisonale Fit-Macher ein.

Die Ernährungsberaterin der Verbraucherzentrale gab in der rund dreistündigen Veranstaltung Tipps für eine wohlschmeckende Kost, die gesund erhält und das persönliche Wohlbefinden verbessert.

VG-Bürgermeister Klaus Penzer (SPD) freut sich, hiermit einen wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung der älteren Bevölkerung leisten zu können. Weitere Seminartermine für 2009 sind angefragt und werden rechtzeitig über die Medien bekannt gegeben.

Datum: 24.11.2008
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"Die Bahndamm an der Rheinfront ist keine Einrichtung des Hochwasserschutzes."

Bürgermeister Klaus Penzer reagiert damit auf die immer wieder geäußerte Vermutung, der Bahndamm könne im Katastrophenfall das Hochwasser aufhalten. Es sei deshalb auch nicht erforderlich, in den Oppenheimer und Dienheimer Unterführungen Vorrichtungen für Schließen einzubauen. "Der Hochwasserschutz für Oppenheim und Dienheim wird von den vorhandenen Hochwasserschutzeinrichtungen gewährleistet", stellt der VG-Chef fest.

Die Fertigstellung des 2. Abschnittes in Oppenheim in wenigen Wochen, die bereits vorhandenen Mauern in Nierstein und Oppenheim schützen die Bürgerinnen und Bürger vor einem 200jährigen Hochwasserereignis. Diese seien räumlich sehr viel näher am Rhein errichtet und damit ein wirksames Mittel, Hab und Gut zu schützen. "Auch der Damm im Bereich Dienheim und weiter im Süden ist nach Auskunft der Fachleute noch voll funktionsfähig, auch wenn dort eine Sanierung ansteht," führt Bürgermeister Klaus Penzer weiter aus. Das Land Rheinland-Pfalz habe in den letzten 15 Jahren viele Millionen Euro in den Hochwasserschutz am Rhein investiert, auch die Finanzierung der noch ausstehenden Maßnahmen sei gesichert. VG-Chef Penzer kündigte an, dass im VG-Haushalt 2009 Geld bereit gestellt würde für eine großangelegte Übung. Unter der Federführung des stellvertretenden Wehrleiters Hans-Jürgen Heilmann werde derzeit ein "Drehbuch" erarbeitet. "Niemand kann ausschließen, dass von den Alpen her eine Hochwasserwelle auf uns zurollt, die es erforderlich macht, alle Öffnungen in den Hochwassermauern zu schließen". Fragen zum Hochwasserschutz im Bereich der VG Nierstein-Oppenheim können die Bürger unter der Mail-Adresse buergermeister@nierstein-oppenheim.de oder telefonsich (06133/4901221) stellen.

Datum: 12.11.2008
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Gedenkveranstaltung zur Reichsprogromnacht und der Zerstörung der Hahnheimer Synagoge

Gedenkveranstaltung zur Reichsprogromnacht und der Zerstörung der Hahnheimer Synagoge

Vor 70 Jahren, am 10.November 1938, wurde in Hahnheim die jüdische Synagoge von NS-Leute niedergebrannt. In einer vom Arbeitskreis Ortsgeschichte und der Gemeinde Hahnheim organisierten Veranstaltung gedachten rund 160 Besucher dieses schrecklichen Ereignisses. Im Anschluss legte Ortsbürgermeisterin Sigrid Mangold-Wegner gemeinsam mit den Besuchern am Freien Platz, an der Stelle, an der die Synagoge gestanden hatte, einen Kranz nieder. Mitglieder des Arbeitskreises trugen den Bericht einer Zeitzeugin wieder, die als kleines Mädchen die Zerstörung miterleben mußte. Ebenfalls von Mitgliedern des AK wurde ein Modell der Synagoge gefertigt. Eine begleitende Ausstellung dokumiert das jüdische Leben in Hahnheim.

Bürgermeister Klaus Penzer: "Dieses dunkelste Kapitel deutscher Geschichte darf sich nie mehr wiederholen."

Bilder: Michael Thorma

Gedenkveranstaltung zur Reichsprogromnacht und der Zerstörung der Hahnheimer Synagoge
Gedenkveranstaltung zur Reichsprogromnacht und der Zerstörung der Hahnheimer Synagoge
Gedenkveranstaltung zur Reichsprogromnacht und der Zerstörung der Hahnheimer Synagoge
Gedenkveranstaltung zur Reichsprogromnacht und der Zerstörung der Hahnheimer Synagoge
Datum: 11.11.2008
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Pressemitteilung:
Naturschutz Otwin Jäger aus Oppenheim ehrenamtlicher Naturschutzbeauftragter

Im VG-Rathaus ist seit September 2008 eine Automatenfiliale der Sparda-Bank untergebracht

Der Oppenheimer Otwin Jäger ist ehrenamtlicher Beauftragter für den Naturschutz in der Wein- und Festspielstadt. In Ingelheim überreichte der zuständige Kreisbeigeordnete Adam J. Schmitt Jäger die Ernennungsurkunde. Das rheinland-pfälzische Landesnaturschutzgesetz sieht die Einrichtung von ehrenamtlichen Naturschutzbeauftragten vor, die in erster Linie die Aufgabe haben, Natur und Landschaft zu beobachten und die Untere Naturschutzbehörde, angesiedelt bei der Kreisverwaltung, über Veränderungen und Entwicklungen vor Ort zu informieren.

„Wir freuen uns, dass Sie sich ehrenamtlich einbringen und sich dieser wichtigen Aufgabe widmen. Als Jäger kennen sie sich in der Gemarkung hervorragend aus und können ihr Wissen direkt aus der Praxis weitergeben“, dankte Adam J. Schmitt Jäger.  Eine der wichtigsten Aufgaben dieser Funktion sei, die Bürgerinnen und Bürger über  wichtige Belange des Naturschutzes aufzuklären.

Thomas Arnold von der Unteren Naturschutzbehörde betonte die bisherige gute und langjährige Zusammenarbeit mit Jäger, die nun schon über 15 Jahre andauere. „Mir liegt die Natur sehr am Herzen, als Jäger und Jagdpächter kenne ich die Gemarkung nun schon seit über 40 Jahren“, erklärte Otwin Jäger und auch Stadtbürgermeister Marcus Held betonte, Jäger sei in Oppenheim sehr bekannt und für die Aufgabe bestens geeignet.

Datum: 06.11.2008
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VG will Sonne anzapfen

"Wir setzen auf die Kraft der Sonne", teilt VG-Beigeordneter Torsten Kram nach der gemeinsamen Sitzung der VG-Ausschüsse für Umwelt und Wirtschaftsförderung mit. Die beiden Fachausschüsse hatten  grünes Licht erteilt für einen Photovoltaik-Rahmenvertrag mit der Energiedienstleistungsgesellschaft (EDG). Auch für Bürgermeister Klaus Penzer ein Schritt in die richtige Richtung: "Als Gesellschafter der EDG nutzen wir das Know-how zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in der VG." Wenn der VG-Rat im Dezember zustimme, wird die Verbandsgemeinde der EDG geeignete Dachflächen auf VG-eigenen Schulgebäuden und Hallen gegen Zahlung einer Jahrespacht zur Nutzung überlassen. Für EDG-Geschäftsführer Christoph Zeis ein Beleg dafür, "wie Ökonomie und Ökologie sich sinnvoll ergänzen."  Bereits vor über zwei Jahren hatte die VG mit der EDG als Pilotprojekt eine Fotovoltaikanlage auf dem VG-Verwaltungsgebäude installiert.
Eng mit dem Thema verbunden war auch der Tagesordnungspunkt „Energiebericht 2008“ der Planungsgemeinschaft für die Region Rheinhessen-Nahe. Wie Bodo Sontheimer von der Planungsgemeinschaft ausführte, waren bei der letzten Erfassung vor zwei Jahren rund 90 Solarstromanlagen in der VG installiert sowie fünf Windkraftanlagen. "Hier ist noch viel Potenzial vorhanden“, motiviert Sontheimer. Beigeordneter Torsten Kram erinnert daran, dass die SPD-Landesregierung bis zum Jahr 2020 rund 30 Prozent des Gesamtstromverbrauchs aus erneuerbaren Energien gewinnen will. "Wir erreichen dieses Ziel aber nur, wenn vor Ort den vielen Worten auch Taten folgen", appellieren Penzer und Kram an Kommunalpolitiker, Betriebe und Bürger, den notwendigen Umstieg in der Energieversorgung aktiv zu unterstützen. „Wir ermitteln derzeit für die VG, wie groß bei uns die Lücke zwischen dem von der Landesregierung vorgegebenen Ziel von 30 Prozent noch ist,“ ergänzt Bürgermeister Klaus Penzer. Das Ergebnis dieser Überprüfung sei dann eine klare Handlungsanleitung für alle Akteure auf der kommunalen Ebene.

Für Kram sei es auch privaten Hausbesitzern möglich, Solarenergie zu nutzen, ohne selbst zu investieren. „Denn so wie die VG der EDG gegen Pacht ihre Dächer zur Verfügung stellt, bieten dies mittlerweile auch regionale Unternehmen an“, weiß der Beigeordnete zu berichten. Denn Kram hat selbst im letzten Jahr ein solches Modell gewählt und betreibt gemeinsam mit einem Unternehmen aus der Region eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach seines Hauses in Oppenheim. Wer Anregungen oder Fragen zum Thema  „Erneuerbare Energien“ hat, kann die VG unter der Mail  buergermeister@nierstein-oppenheim.de oder auch telefonisch (06133/4901221) erreichen.
Datum: 03.11.2008
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Pressemitteilung:
Barrierefreie WC-Anlagen im Landkreis Mainz-Bingen Neues Faltblatt des Behindertenbeauftragten

Knut Jordan ist seit etwas mehr als acht Jahren ehrenamtlicher Behindertenbeauftragter des Landkreises Mainz-Bingen und setzt sich unter anderem für das Thema „Barrierefreiheit“ in der Region ein. Nach den bereits erschienenen Broschüren „Barrierefreie Arzt-, Zahnarzt und therapeutische Praxen im Landkreis Mainz-Bingen“, „Barrierefreie Gastronomie- und Hotelleriebetriebe im Landkreis Mainz-Bingen“ und „Barrierefreies Bauen und Gestalten“ hat Jordan nun das Faltblatt „Barrierefreie WC-Anlagen im Landkreis Mainz-Bingen“ neu entwickelt. Dieses gibt mobilitätseingeschränkten Menschen Hilfestellung bei der Suche nach einer barrierefreien WC-Anlage. Es wurden alle barrierefreien WC-Anlagen aufgeführt, die mit dem Euro-Schließsystem ausgestattet sind und auch außerhalb der Tagesöffnungszeiten nutzbar sind.

Alle genannten Veröffentlichungen können entweder auf der Homepage der Kreisverwaltung Mainz-Bingen unter dem Schlagwort „Behindertenbeauftragter“ heruntergeladen oder unter der Telefonnummer 06132/ 787 –1070/ -1071 bestellt werden.
Nachfragen sind jederzeit bei dem Behindertenbeauftragten Knut Jordan unter der Telefonnummer 06136/ 78 75 oder per E-Mail unter knutjordan@hotmail.de möglich.

Datum: 31.10.2008
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Schulsozialarbeit
Ansprechpartner für Schüler, Lehrer und Eltern

Gruppenbild Schulsozialarbeiter
Gruppenbild Schulsozialarbeiter

An den Hauptschulen in Oppenheim,  Oberdiebach, Bingen-Büdesheim, Budenheim, Bingen und Sprendlingen, den Grund- und Hauptschulen in Ingelheim und Heidesheim sowie der Regionalen Schule in Gau-Algesheim werden Schulsozialarbeiter des Landkreises Mainz-Bingen eingesetzt. Sie sind in den Allgemeinen Sozialen Dienst eingebunden und beraten Schüler, Lehrer und Eltern. Nach personellen Veränderungen ist das achtköpfige Team mit dem Ende der Herbstferien nun wieder komplett. Jeder Schule ist ein fester Schulsozialarbeiter zugeordnet.

Die Schulsozialarbeiter klären Fragen in allen erzieherischen und sozialpädagogischen Belangen, geben Hilfestellungen, führen Projekte in Klassen und schulischen Gruppen durch, beispielsweise zu den Themen Suchtprävention, Übergang Schule-Arbeitswelt, Sozialem Kompetenztraining und unterstützen bei der Stärkung der Klassengemeinschaft. Sie sind somit ein fester Bestandteil der Schulgemeinschaft.

Der Landkreis Mainz-Bingen hat nach dem Start des Landesprogramms „Schulsozialarbeit an Hauptschulen“ als einer der ersten Kreise und innerhalb eines Jahres Schulsozialarbeiterstellen an allen Haupt- und Regionalschulen eingerichtet. Außerdem bieten fünf zusätzliche Sozialarbeiter des ASD der Kreisverwaltung in Vollzeit regelmäßige Sprechstunden in allen Schulen und in Kindertagesstätten im Landkreis und sorgen so für eine niedrigschwellige, umfassende Beratung und Vernetzung von sozialen Diensten, Schule, Eltern und Schülern – als Teil des Engagements der Kreisverwaltung zur Sicherstellung des Kindeswohls.

Andreas Müller Schulsozialarbeiter
Andreas Müller Schulsozialarbeiter

Mit der Schulsozialarbeit  unterstützt die Kreisverwaltung gemeinsam mit dem Land und den als Schulträger beteiligten Verbandsgemeinden und Städten die Haupt- und Regionalen Schulen bei der Erfüllung ihres Erziehungsauftrages. Eine enge Verzahnung und kurze Wege zum Jugendamt werden durch die organisatorische Integration der Schulsozialarbeiter in den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) erreicht. Die Kosten trägt zum größten Teil das Land bei Beteiligung der Kommunen. Die Kreisverwaltung trägt die Sachkosten und gewährleist die ständige fachliche Begleitung.

Die Schulsozialarbeiter sind an folgenden Schulen eingesetzt:

  • Matthäus-Merian-Hauptschule (Oppenheim): Andreas Müller
  • Hauptschule Petersackerhof (Oberdiebach): Kirsten Nöldner
  • Hauptschule Büdesheim: Michaele Schmalen
  • Hauptschule Budenheim: Kerstin Steuerwald
  • Grund- und Hauptschule, Pestalozzi-Schule Ingelheim: Silke Marek
  • Rupertus-Hauptschule Bingen und Hauptschule Sprendlingen: Dorothee Weiler
  • Regionale Schule, Christian-Erbach, Gau-Algesheim: Susanne Caspary
  • Grund- und Hauptschule Heidesheim: Kai Hirschman
Datum: 29.10.2008
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Kindeswohl
Eltern werden angeschrieben

Mit der Geburt eines Kindes beginnt auch für Eltern einen euer Lebensabschnitt. Um den Vätern und Müttern die Umstellung zu erleichtern und dort wo nötig Beratungs- und Hilfeangebote zu unterbreiten, erhalten sie nun zukünftig ein Elternbegleitbuch vom Landkreis Mainz-Bingen. In einem ersten Schritt werden alle Eltern neugeborener Kinder nun angeschrieben, in dem von Landrat Claus Schick und den Beigeordneten Irene Alt (Jugend und Soziales) und Rosemarie Müller (Gesundheit) unterzeichneten Brief stellen Landrat und Beigeordnete dieses Buch vor und ermuntern die Eltern, die verschiedenen Angebote des Kreises anzunehmen. „Es ist unser Anliegen, dass Ihre Familie sich in unserem Landkreis wohl fühlt. Wir setzen uns dafür ein, Rahmenbedingungen zu schaffen, die das gesunde und unbeschwerte Aufwachsen Ihres Kinder sicherstellen. Dabei machen wir Familien im Landkreis unterschiedliche umfassende Entlastungs- und Förderangebote“, heißt es in dem Schreiben.

Das Familienbegleitbuch, in dem sämtliche dieser Angebote verzeichnet sind, das Eltern zudem wichtige Informationen rund um die Geburt und das Heranwachsen ihres Kindes und ihre neue Rolle als Eltern sowie Adressen, Ansprechpartner und Anlaufstellen bietet, wird allen Vätern und Müttern von einem Mitarbeiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes persönlich überreicht. „Zögern Sie bitte nicht das Gespräch mit unseren Mitarbeitern wahrzunehmen, ihnen Fragen zu stellen und bei Bedarf auch weitere Unterstützungsangebote zu beanspruchen“, werben Schick, Alt und Müller für die  Dienstleistungen des Kreises.

Brief und Elternbegleitbuch sind wichtige Bausteine der Offensive „Kindeswohl“ im Landkreis Mainz-Bingen. Die ersten Briefe sind bereits versendet, in Kürze beginnt der Allgemeine Soziale Dienst der Kreisverwaltung nach vorheriger Ankündigung mit der persönlichen Übergabe des Elternbegleitbuches. „Wir machen damit ein umfassendes Angebot und freuen uns über alle Eltern, die es nutzen“, wirbt Schick.
Datum: 29.10.2008
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Sprechstunden an allen Schulen
Feste Ansprechpartner für Schüler, Eltern und Lehrer

An der Schnittstelle „Schule und Jugendhilfe“ setzt das neue Angebot der Kreisverwaltung Mainz-Bingen an: Ab sofort finden an allen Schulen im Landkreis regelmäßig einmal wöchentlich Sprechstunden des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) statt. Alle Schüler, aber beispielsweise auch ihre Familien können dieses Angebot wahrnehmen. Für jede Schule gibt es einen festen Ansprechpartner. Die Eltern werden dieser Tage mit einem Brief, der im Unterricht ausgeteilt wird, informiert. „Bereits seit dem vergangenen Jahr finden an allen Förderschulen im Kreis solche Sprechstunden durch einen sozialpädagogischen Mitarbeiter des ASD statt. Nachdem sich dieses Angebot hervorragend bewährt hat, haben wir es nun auf alle Schulen ausgeweitet. Damit machen wir den Schülern, ihren Eltern und Lehrern ein frühzeitiges und niederschwelliges Angebot der Unterstützung und Begleitung durch das Jugendamt“, erklären Landrat Claus Schick und die zuständige Beigeordnete Irene Alt.

Sorgen und Probleme können von den Kindern und ihren Eltern direkt vor Ort, auf dem „kurzen Weg“ und unkompliziert besprochen werden. Die Fachkräfte stehen in allen Fragen der Erziehung und Erziehungshilfe, Trennung, Scheidung sowie bei allen anstehenden Fragen und Problemen zum Thema Kind, Familie und Schule zur Verfügung. Dort wo die Mitarbeiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes vielleicht einmal nicht weiterhelfen können, vermitteln sie den richtigen Ansprechpartner und suchen die passende Hilfemöglichkeit.

Seit Sommer 2007 hat der Landkreis Mainz-Bingen sein Angebot im Bereich „Kindeswohl“ massiv ausgebaut und zusätzlich zu dem bestehenden Personal noch 18,5 Stellen zusätzlich geschaffen. Die Sprechstunden des Allgemeinen Sozialen Dienstes an den Schulen sind ein Baustein dieser „Offensive Kindeswohl“ in deren Rahmen beispielsweise die ständige Rufbereitschaft des ASD, Familienpatenschaften, Runde Tische und Fortbildungsveranstaltungen für Erzieherinnen, Lehrer und andere mit Kinder betrauten Berufsgruppen sowie etwa auch ein Elternbegleitbuch und der Ausbau der Krippenplätze umgesetzt wurden.
Datum: 29.10.2008
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Das Verschlusssystem der Oppenheimer Hochwasserschutzmauer wird auf dem Gelände der Kläranlage Oppenheim eingelagert.

Das Verschlusssystem der Oppenheimer Hochwasserschutzmauer wird auf dem Gelände der Kläranlage Oppenheim eingelagert. Vor wenigen Tagen fand der Probeeinbau der Aluminiumteile für den Abschnitt Oppenheim II statt. Mit der Fertigstellung des 2. Bauabschnittes in Oppenheim lagern nun die Schließen für die drei Abschnitte Nierstein, Oppenheim I und Oppenheim II an drei verschiedenen Stellen. Mit der Stadt Oppenheim war vor 10 Jahren beim 1. Oppenheimer Abschnitt vereinbart worden, die dafür notwendigen Schließen auf dem Gelände des Bauhofes einzulagern. Vor zwei Jahren hat sich die Gemeinde Nierstein bereit erklärt, die Schließen für den gesamten Niersteiner Abschnitt in einer Scheune in Nierstein einzulagern. Nach den gesetzlichen Bestimmungen baut das Land Rheinland-Pfalz die Hochwasserschutzmaßnahmen, die VG ist für die Unterbringung der Schließen und den eventuellen Einbau im Falle eines Hochwassers verantwortlich. Wir sind der Stadt Oppenheim und der Gemeinde Nierstein dankbar, dass sie den größten Teil der Schließen eingelagert haben, ansonsten hätte die Verbandsgeinde Nierstein-Oppenheim einen Neubau zur Lagerung der Schließen erstellen müssen. Im nächsten Arbeitsschritt werden wir eine Arbeitsanweisung erstellt, in der alle Informationen über die Standorte der Schließen, die Art der Schließen, die Art und Weise des Einbaus und die sonstigen Randbedingungen gesammelt und allen Beteiligten zur Verfügung gestellt werden.

Wenn eine Hochwasserwelle auf Dienheim, Oppenheim und Nierstein zurollt, muss alles reibungslos funktionieren. Eine Hochwasserwelle aus den Alpen und dem Schwarzwald benötigt ca. 48 Stunden bis sie hier ankommt. Das ist verdammt wenig Zeit. Im Haushalt 2009 würden Mittel bereitgestellt zur Erneuerung einer Schließe im Bereich der Maßnahme Oppenheim, weiterhin würde derzeit eine große Übung vorbereitet, in der alle Schließen gleichzeitig geschlossen werden sollen.

Nun hoffen wir darauf, dass die Sanierung des Hochwasserdammes in der Gemarkung Dienheim in den nächsten zwei bis drei Jahren durchgeführt würde, dann sind alle Anlagen zum Schutz der Bürger im Bereich der VG Nierstein-Oppenheim wieder auf dem neusten Stand.

Datum: 28.10.2008
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Ausschreibung zum Kulturpreis der Stiftung „Kultur im Landkreis“
Kulturpreis 2009 für den Bereich „Literatur“ ausgeschrieben

Für das kommende Jahr schreibt der Beirat der Stiftung „Kultur im Landkreis“ den Kulturpreis für den Bereich „Literatur“ mit dem Schwerpunkt Lyrik aus.  Der Kulturpreis  wird seit 1997 im Turnus von drei Jahren in der jährlich wechselnden Reihenfolge Literatur, Musik und Gestalterische/Bildnerische Kunst verliehen. Dotiert ist der Preis mit
2 500 Euro und wird in Verbindung mit einer Skulptur verliehen.

Die Preisverleihung erfolgt im Frühjahr 2009 durch den Stiftungsbeirat auf Empfehlung einer Jury, die sich aus anerkannten Fachkräften zusammensetzt. Abgabetermin für die Bewerbungsunterlagen ist Samstag, 28. Februar 2009. Nähere Auskünfte erteilt die Kulturbeauftragte des Landkreises, Ute Krebber, unter Telefon 06132/787-1011, per E-Mail: krebber.ute@mainz-bingen.de oder schriftlich an: Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Georg-Rückert-Straße 11, 55218 Ingelheim am Rhein.
Datum: 27.10.2008
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Pressemitteilung:
Diamantene Hochzeit von Lydia und Anton Borg Sondererlaubnis notwendig

Im VG-Rathaus ist seit September 2008 eine Automatenfiliale der Sparda-Bank untergebracht
Als sie 1948 Jahren heirateten, benötigten Lydia und Anton Borg aufgrund ihres noch jungen Alters eine Sondererlaubnis. Sechzig Jahre später feierte das Paar nun seine Diamantene Hochzeit, zu der auch Landrat Claus Schick herzlich gratulierte. Kennen und lieben gelernt haben sich Lydia, heute 78 Jahre und der nun 81-jährige Anton auf dem Tanz in Mommenheim. 1944 wurde Anton Borg zum Arbeitsdienst eingezogen, wurde danach an die Front versetzt und erlitt im Januar 45 im alter von gerade einmal 17 Jahren bei Breslau einen Lungensteckschuss, noch heute steckt in seinem Körper ein Splitter aus dieser Verwundung. Im niederbayrischen Lazarett geriet er in amerikanische Gefangenschaft, aus der er am 5. Juni 1945 entlassen wurde. Zurück in der Heimat half er beim Aufbau der Nackenheimer Kapselfabrik, wo er auch eine Lehre als Maschinenschlosser absolvierte. Danach arbeitete er in Mainz bei Erdal, „für 64 Pfennige die Stunde“, wie er sich noch heute erinnert. 1949 dann trat er eine Stelle bei Opel in Rüsselsheim an. Der Jubilar war 53 Jahre lang aktives Mitglied des Männergesangvereins und bis 1963 in der Pflichtfeuerwehr in Mommenheim. Lydia und Anton Borg haben fünf Kinder, fünf Enkel und schon eine Urenkelin.
Datum: 27.10.2008
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Pressemitteilung:
Fit im Alter - Gesund essen, besser leben Seminar für die Bevölkerungsgruppe 50+

Wer sich auch im Alter gut fühlen will, kann durch eine gesunde Ernährung viel erreichen. Gerade in diesem Lebensabschnitt spielt die Ernährung eine wesentliche Rolle für Gesundheit und Lebensqualität. Unter dem Motto „Fit im Alter – Gesund essen, besser leben“ bietet die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. einen abwechslungsreichen „Ernährungsnachmittag“ mit Informationen, Kostproben und Einkaufstraining an.

Die Ernährungsberaterin der Verbraucherzentrale gibt in der rund dreistündigen Veranstaltung Tipps für eine wohlschmeckende Kost, die gesund erhält und das persönliche Wohlbefinden verbessert. Außerdem informiert sie darüber, wie man Nährstoffdefizite verhindern kann und was von der Werbung für Pillen und Pulver zur Nahrungsergänzung zu halten ist.

In einem praktischen Teil bietet die Ernährungsexpertin Kostproben, um verschiedene Lebensmittelqualitäten zu schmecken. Ein Einkaufstraining zum Thema Kennzeichnung rundet die Veranstaltung ab. Dabei werden Zutatenliste, Gütesiegel, Mindesthaltbarkeitsdatum und Co. bei konkreten Lebensmitteln unter die Lupe genommen und Einkaufstipps gegeben.

VG-Bürgermeister Klaus Penzer (SPD) freut sich, dass die Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim bereits zum zweiten Mal ein Ernährungsseminar anbieten kann und lädt herzlich ein. Gerne stellt die VG ihren Ratssaal zur Verfügung und wünscht den TeilnehmerINNEN einen interessanten Nachmittag.

Das Seminar findet am Dienstag, den 18. November 2008 in der Zeit von 14:30 bis 17:30 Uhr im Ratssaal der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim, Sant-Ambrogio-Ring 33, in Oppenheim statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltung ist Teil einer bundesweiten Kampagne des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Interessierte können sich unter der Rufnummer 06133/4901-304 bei der VG-Verantwortlichen, Frau Ulrike Schindel, ab Montag, den 3. November 2008 anmelden (max. 25 TeilnehmerINNEN). Eine Anmeldung ist auch per Email möglich: Ulrike.Schindel@Nierstein-Oppenheim.de.

Datum: 27.10.2008
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Pressemitteilung:
Abfallwirtschaftsbetrieb Winteröffnungszeiten der Wertstoffhöfe

Auf den Wertstoffhöfen und Grünschnittsammelplätzen gelten von Montag, 3. November an die Winteröffnungszeiten. Damit verschieben sich die Öffnungszeiten wie folgt:

Bacharach, Bingen-Kempten (nur Grünschnitt), Gau-Algesheim und Heidesheim: Freitag 12 bis 17 Uhr und Samstag 10 bis 17 Uhr.

Bingen-Büdesheim (kein Grünschnitt), Bodenheim, Guntersblum, Ingelheim, Nieder-Olm und Oppenheim: Dienstag 12 bis 17 Uhr, Freitag 12 bis 17 Uhr und Samstag 10 bis 17 Uhr.

Welgesheim: Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr und Samstag 9 bis 12 Uhr

Entsorgungszentrum Budenheim: Montag bis Freitag 10 bis 17 Uhr und Samstag 8 bis 12 Uhr.

Humuswerk Essenheim (nur Grünschnitt): Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr und Samstag 8 bis 12 Uhr. Weitere

Informationen gibt es bei der Abfallberatung unter der Telefonnummer 06132/ 787- 7080 oder im Internet unter www.awb-mainz-bingen.de.

Datum: 24.10.2008
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Pressemitteilung: Schulbus Linie 662
Ausreichend Platz für Schüler

Landrat Claus Schick begutachtete gemeinsam mit dem Nierstein-Oppenheimer Verbandsbürgermeister Klaus Penzer und dem stellvertretenden Betriebsleiter der ORN, Werner Bitz, den Schulbusverkehr in Mommenheim und Schwabsburg. Drei Busse der Linie 662 fahren diese Strecke, um 7.18 Uhr, 7.19 Uhr und 7.21 Uhr ab Mommenheim nach Schwabsburg und weiter zur Realschule Nierstein und dem Gymnasium Oppenheim. Mit dem ersten Bus fuhren die „Fahrgäste“ am Morgen von Mommenheim nach Schwabsburg zur Haltestelle „Kirche“. Dort passten sie die nächsten beiden Fahrzeuge der Linie ab. „Wir haben keine Probleme feststellen können, es sind ausreichende Kapazitäten für alle Kinder vorhanden – jeder bekommt seinen Platz im Bus“, fasste Landrat Schick seine Eindrücke vor Ort zusammen. Seine Gespräche mit den Kindern, die an den Wartestellen in Mommenheim und Schwabsburg auf die Busse warteten, bestätigten diese Ergebnisse. „Durch die gute Zusammenarbeit mit der ORN und den Kommunen können wir dort, wo großer Andrang herrscht oder es zu Verzögerungen kommt immer Abhilfe schaffen und eine gute und praktikable, meist auch sehr schnelle Lösung finden“, betont Schick, der sich immer selbst ein Bild vor Ort macht, wenn es Hinweise auf Probleme gibt.
Datum: 22.10.2008
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MUSIK-Treffpunkt Rondo 2008

Aktionstag der Jugendmusikschule der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim am Katharinenmarkt-Sonntag, 19. Oktober 2008

Besucher im Ratssaal
Besucher im Ratssaal

„Die Resonanz hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen“, so Heiner Hofmann, Leiter der Jugendmusikschule und Bürgermeister der VG Nierstein-Oppenheim, Klaus Penzer. Bereits im Foyer der VG-Verwaltung wurden die Besucherinnen und Besucher vom Bläserensemble „Quodlibet“ der Jugendmusikschule musikalisch begrüßt.

Eröffnung durch Bgm Klaus Penzer
Eröffnung durch Bgm Klaus Penzer

Bürgermeister Klaus Penzer übernahm dann um 14:00 Uhr im Ratssaal die offizielle Begrüßung der vielen Besucherinnen und Besucher, die sich an den musikalischen Darbietungen der Kinder erfreuten. Auch Klaus Hagemann, MdB, Stadtbürgermeister Marcus Held und Landrat Claus Schick ließen es sich nicht nehmen, die Gäste zu begrüßen und Landrat Claus Schick nahm die Veranstaltung zum Anlass, den 1. Vorsitzenden des Förderkreises der Jugendmusikschule, Herrn Alt mit dem Ehrenbrief für kulturelles Engagement zu ehren.

Ehrung von Herrn Willi Alt durch Landrat Claus Schick
Ehrung von Herrn Willi Alt durch
Landrat Claus Schick

Im Rahmen der Begrüßung stellten die Kinder der Grundschule Nierstein ihre handwerklichen und musikalischen Fähigkeiten mit selbst gebastelten Trommeln unter Beweis, gefolgt von Klanggeschichten der Kleinsten, die mit viel Eifer Geschichten musikalisch umsetzten.

Vorführung mit selbstgebastelten Trommeln der Grundschüler Nierstein
Vorführung mit selbstgebastelten
Trommeln der Grundschüler Nierstein

Im weiteren Programm fanden sich Gitarrengruppen, ein klassisches Trio und die Folkmusikband unter Leitung von Andreas Seibert. Auch die Unterrichts- und Schnupperstunden waren alle ausgebucht. Von Klavier über Querflöte, Gitarre, Klarinette, Posaune bis hin zu Gesang ertönten die sonst ungewohnten Klänge der Interessierten durch das Verwaltungsgebäude.

Im Untergeschoss konnte man sich in der Cafeteria bei Kaffee und Kuchen bei Kaffeehausmusik stärken und anschließend die äußerst interessante Briefmarkenausstellung des Briefmarkensammlervereins Oppenheim e.V. unter ihrem 1. Vorsitzenden Herrn Edwin Lergenmüller bewundern.
Vor dem Gebäude wurden die Kinder von der Freiwilligen Feuerwehr Oppenheim erwartet. Hier konnten sie nach Herzenslust die Feuerwehrautos erkunden oder das Löschen üben. Heiß begehrt war auch der Eintopf und die leckeren Pommes und Würstchen des DRK-Küchenzuges Oppenheim, der die vielen Gäste der Veranstaltung verpflegte.

 

Klanggeschichten mit Elisabeth Hillenbrandt
Klanggeschichten mit
Elisabeth Hillenbrandt
Klanggeschichten mit Elisabeth Hillenbrandt
Klanggeschichten mit
Elisabeth Hillenbrandt
Der DRK-Küchenzug Oppenheim mit leckerem Essen
Der DRK-Küchenzug Oppenheim
mit leckerem Essen
E-Gitarrenensemble
E-Gitarrenensemble
Gitarrenensemble
Gitarrenensemble
Kinder bei "Löschübungen der FFW-Oppenheim"
Kinder bei "Löschübungen der
FFW-Oppenheim"
Herr und Frau Lergenmüller bei der Briefmarkenausstellung
Herr und Frau Lergenmüller
bei der Briefmarkenausstellung
Abschlusskonzert des Klassischen Trios
Abschlusskonzert des
Klassischen Trios
Bilder zu Kinderliedern Herr Reuter, Frau Harnau
Bilder zu Kinderliedern
Herr Reuter, Frau Harnau
Folkmusikband „Folkies“
Folkmusikband „Folkies“
Herr und Frau Alt begrüßten die Gäste mit einem Glas Sekt
Herr und Frau Alt begrüßten
die Gäste mit einem Glas Sekt
Bläserensemble „Quodlibet“
Bläserensemble „Quodlibet“

 

Datum: 21.10.2008
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Im VG-Rathaus ist seit September 2008 eine Automatenfiliale der Sparda-Bank untergebracht

Im VG-Rathaus ist seit September 2008 eine Automatenfiliale der Sparda-Bank untergebracht
Im VG-Rathaus ist seit September 2008 eine Automatenfiliale der Sparda-Bank untergebracht. Zur offiziellen Einweihung kamen nun der Regionaldirektor der Sparda-Bank, Klaus-Dieter Merkel und Geschäftsstellenleiter Markus Betz sowie Bürgermeister Klaus Penzer und VG-Mitarbeiter Matthias Zang. Klaus Penzer: „Die Bankfiliale ist eine gute Ergänzung unseres Angebotes, wir setzen auf eine langfristige Zusammenarbeit mit der Sparda-Bank.“
Datum: 17.10.2008
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Auf Einladung von Bürgermeister Klaus Penzer trafen sich die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VG-Verwaltung im Ratssaal der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim

Auf Einladung von Bürgermeister Klaus Penzer trafen sich die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VG-Verwaltung im Ratssaal der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim
Auf Einladung von Bürgermeister Klaus Penzer trafen sich die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VG-Verwaltung im Ratssaal der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim. Die älteste der ehemaligen Mitarbeiterinnen, Elli Hügel aus Nierstein, erhielt vom VG-Chef einen Blumenstrauß. Elli Hügel, mittlerweile 87 Jahre alt, war viele Jahre im Ordnungsamt der VG beschäftigt. Mit auf dem Bild ist Ria Mathäs (84), sie war in ihrer aktiven Zeit in der Finanzabteilung tätig. Bei den Herren waren Günter Schelhas und der ehemalige Beigeordnete Hermann Steinfurth „Spitzenreiter“. Beide haben in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag gefeiert. Das Programm wurde dieses Mal gestaltet von Rudolf Trares, Lehrer der Jugendmusikschule, der mit Volksliedern und Cafehausmusik die Veranstaltung bereicherte sowie von Liesel Laufersweiler und Reinhard Geertsen, die für ihre Gedichte und Vorträge viel Beifall erhielten. Klaus Penzer zeigte sich erfreut über die gute Resonanz: „Wir sind den Ehemaligen zu großem Dank verpflichtet. Sie haben in der schwierigen Aufbauphase der VG-Verwaltung hervorragende Arbeit geleistet.“
Datum: 17.10.2008
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„Lebensnahe und bauhistorische Impressionen“

Ausstellung der Künstlerin Sioe Lan Evie Rochholz-Tan, Sezen
im Gebäude der Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein-Oppenheim

„Lebensnahe und bauhistorische Impressionen“
Farbenfrohe, meist in Acryl gefertigte Gemälde schmücken seit dem 01. Oktober das Foyer und Treppenhaus der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim und laden den Betrachter zum Verweilen ein.
Gefertigt wurden die Gemälde von der Künstlerin Sioe Lan Evie Rochholz-Tan, 1943 in Cirebon (Java – Indonesien) geboren, und seit 1964 in Deutschland lebend. Hier lernte sie die deutsche Sprache zur Aufnahme des Studiums der Volkwirtschaftslehre in Frankfurt. In der Nähe des Städelsche Museums in Frankfurt wohnend war sie von den Bildern und der europäische Kunst begeistert.

„Lebensnahe und bauhistorische Impressionen“
In ihrer Freizeit beschäftigte sie sich zuerst mit Aquarellen, dann mit Öltechniken und belegte immer wieder Seminare zum Thema am Kunstinstitut Mainz. Seit Mitte der 90-er Jahre befasste sie sich auch mit Acryl-Farben und historischer Architektur. Motive, die auch in ihren Bildern Einzug hielten.

„Lebensnahe und bauhistorische Impressionen“
Vom Umfeld inspiriert sind die Themen ihrer Bilder vielfältig. Anfänglich Landschaften und Motive aus ihrer Heimat (Wayangs (Schattenfiguren) von Erzählungen der Sagen Ramayana und Mahabarata, später Tiere und Menschen als Momentaufnahmen (Markt, Reisernte und Sport), und jetzt hauptsächlich die Schönheit historischer Gebäude faszinieren Frau Rochholz-Tan, die sie in Acryl festhält, um sie in ihrer Lebendigkeit in Erinnerung zu behalten
Dabei sind Ihre Werke geprägt von einem besonderen Gefühl für Details, Farbe und Form, die den Betrachter einfangen und in eine ganz eigene Welt entführen. Und immer wieder vermittelt sie mit ihren unverwechselbaren Motiven und Farbenspielen Gefühle von Harmonie und Lebensfreude, die den Betrachter beim Eintauchen in ihre Werke faszinieren.
„Es ist mir eine besondere Freude, dass eine Künstlerin aus Selzen in den Räumen unserer Verbandsgemeindeverwaltung ihre Werke präsentiert,“ so Bürgermeister Klaus Penzer, der alle Interessierten herzlich einlädt, die Ausstellung während der allgemeinen Öffnungszeiten zu besuchen.

Kontakt:
E. Rochholz-Tan; Lindenschmitstr. 5; 55278 Selzen
Tel. 06737 / 463 ;

Datum: 02.10.2008
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MUSIK-Treffpunkt Rondo 2008
Aktionstag der Jugendmusikschule der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim am Katharinenmarkt-Sonntag, 19. Oktober 2008

Auch in diesem Jahr bietet die Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim unter Bürgermeister Klaus Penzer wieder ein interessantes und abwechslungsreiches Programm im und um das VG-Gebäude. MUSIK-Treffpunkt Rondo 2008 ist das diesjährige Thema, unter dem sich die Jugendmusikschule präsentiert .
In der Zeit von 13 – 18 Uhr erwarten Sie musikalische Vorführungen, kostenfreier Probeunterricht, Informationen und Ausstellungen rund um das Thema Musik. Bereits 1986 ins Leben gerufen und seit 1989 rechtlich und organisatorisch von der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim übernommen, haben bisher rund 4.000 Kinder das Bildungs- und Erziehungsangebot der Jugendmusikschule genutzt. Diese Veranstaltung gibt Ihnen einen Einblick in die Arbeitsweise und die vielfältigen Angebote für unsere Kinder und Jugendlichen auf musikalischem Gebiet.
Musikalischen Themen widmet sich auch die Grundschule Nierstein mit einer Ausstellung von Bildern zu Kinderliedern und selbst gemachten Trommeln, die es zu bewundern gilt.
Auch der Briefmarkensammlerverein Oppenheim e.V. erwartet interessierte Besucher wieder mit seiner jährlichen Briefmarkenausstellung, u.a. auch zum Thema Musik und einer reich bestückten Cafeteria.
Im Außenbereich bietet die Freiwillige Feuerwehr Oppenheim ein Kinderprogramm und der DRK-Küchenzug Oppenheim erwartet Sie mit einem leckeren Eintopf, Würstchen und Pommes.

 

Programm

13.00 Uhr „Quodlibet“, Bläserensemble
der Jugendmusikschule
im Foyer
MUSIK-Treffpunkt Rondo 2008
13.00-17.00 Uhr Unterrichts- und
Schnupperstunden
14.00 Uhr

Eröffnung
Bürgermeister Klaus Penzer
Ratssaal, 3. Obergeschoss

anschl. Klanggeschichten
mit Elisabeth Hillenbrand
17.00 Uhr Konzert im Ratssaal
anschl. Ausklang mit den „Folkies“

Datum: 02.10.2008
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Ehrennadel des Landes an Bürger aus Bingen, Sprendlingen und Undenheim
Dank und Anerkennung für großartiges Engagement

Ehrennadel des Landes an Bürger aus Bingen, Sprendlingen und Undenheim

In der Ingelheimer Kreisverwaltung überreichte Landrat Claus Schick im Auftrag von Ministerpräsident Kurt Beck die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz an Josef Decker, Paul Petry und Claus Pickel aus Bingen sowie an Peter Schneider aus Sprendlingen und Ludwig Ackermann aus Undenheim. Dazu gratulierten auch Bingens Oberbürgermeisterin Birgit Collin-Langen, die Beigeordneten der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen und Nierstein-Oppenheim Frieder Hothum und Wilhelm Westphal sowie die Ortsbürgermeister Karl-Heinz Weller (Antragsteller, Sprendlingen) und Wilhelm Horn (Undenheim).

Den Glückwünschen schlossen sich auch der Landtagsabgeordnete Michael Hüttner sowie Gabriele Kolter, 1. Vorsitzende der Gewerbevereinigung Undenheim als Antragsteller für die zu Ehrenden aus Bingen und Undenheim an. „Ich freue mich immer, wenn ich eine solche Auszeichnung überreichen darf. Denn sie ist der Beweis, dass es Menschen gibt, die sich großartig engagieren“, so Landrat Claus Schick. Sein Dank galt auch den Familien der Geehrten, denn „Ehrenamt kostet immer auch viel Zeit. Ohne den Rückhalt der Familie kann man das gar nicht leisten.“

Ehrennadel des Landes an Bürger aus Bingen, Sprendlingen und Undenheim

Der Binger Ehrenreigen stand eindeutig unter dem Schwerpunkt Sport. Josef Deckers Engagement reiche von der Arbeit bei der KJG Bingen-Büdesheim, über zahlreichen Aktivitäten für den TuS 1861 Bingen-Büdesheim oder auch als Gewerkschaftsmitglied bis hin zu den inzwischen zahlreichen kommunalpolitischen Aufgaben  in den verschiedensten Gremien seiner Heimatstadt Bingen sowie auch als Mitglied im SPD-Ortsverein Bingen-Süd.
Auch Paul Petry trete seit vielen Jahrzehnten uneigennützig für unsere Gesellschaft ein. Er sei immer präsent, helfe, packe an und organisiere. So etwa im TuS 1861 Bingen-Büdesheim, im Pfarrverwaltungsrat oder in der Kommunalpolitik für den Vorstand des SPD-Ortsvereins Bingen-Süd,  im Sportausschuss der Stadt Bingen sowie auch im Kreistag und seinen Gremien.
Die vielen bisherigen Auszeichnungen diverser Sportverbände von Claus Pickel unterstreichen sein sportliches Engagement als Beisitzer und Später als vorsitzender der Turn- und Sportgemeinde 1879 e.V. Bingen-Kempten, Mitbegründer der HSG Rhein-Nahe Bingen oder auch bei der Mitwirkung zur Gründung des Freundes- und Förderkreises der Turn- und Sportgemeinde 1879 e.V. Bingen-Kempten.

Ehrennadel des Landes an Bürger aus Bingen, Sprendlingen und Undenheim

Der Undenheimer Ludwig Ackermann ist seit Februar 1971 Kassierer bei der „Gewerbevereinigung Undenheim & Mittlere Selz“ und kann stolz auf  bisher 37 jährliche Kassenprüfungen ohne Beanstandung zurück blicken. Seit 25 Jahren führt er den Angelsportverein als 1. Vorsitzender an und ist seit 50 Jahren Mitglied der SPD. Darüber hinaus ist seine Gaststätte „Zum Keglerheim“ jeden Freitag Treffpunkt für jung und alt. „Mit fast 80 Jahren ist es für ihn immer noch wichtig, sein Lokal zu öffnen“, stell Landrat Schick anerkennend fest.

Ehrennadel des Landes an Bürger aus Bingen, Sprendlingen und Undenheim

uch im Leben von Peter Schneider durchzieht sich ehrenamtliches Engagement wie ein roter Faden. Der Sprendlinger aktives Vereins- und Vorstandsmitglied in mehreren Sprendlinger Vereinen sowie auch im Kultur- Sozial- und Sportausschuss und im Partnerschaftsausschuss seiner Heimatgemeinde. Für seine Verdienste um die deutsch-französische Freundschaft wurde er im Jahr 1999 sowohl von der „L’ Union pour la cooperation Bourgogne / Rhenanie-Palatinat“ in Dijon als auch vom Freundschaftskreis Rheinland-Pfalz/Burgund in Mainz jeweils mit einer Verdienstmedaille ausgezeichnet.

Datum: 30.09.2008
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UEBZ: Neue Broschüre mit Tipps rund um den Energieausweis

Zum 1. Oktober 2008 können Eigentümer, deren Gebäude vor 1965 errichtet wurden und weniger als 5 Wohneinheiten haben, nur noch den Bedarfsausweis erstellen lassen. Eigentümer jüngerer Gebäude müssen erst ab 1. Januar 2009 den Ausweis bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung Ihrer Objekte vorlegen.

Schon jetzt zeigen sich Hemmnisse bei der Umsetzung. So berichtet das Nachrichtenportal Gebäudeenergieberater über eine Untersuchung des Berliner Mietervereins (BMV). Dessen Testkandidaten fanden im Juli und August 2008 in 167 Wohnungsinseraten heraus, dass die Frage nach dem Energieausweis viele potenzielle Mieter aus dem Kreis der Bewerber hinauswarf.

Aus diesem Grund hat das  Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) der Kreisverwaltung Mainz-Bingen hat nun eine Broschüre mit Tipps rund um den Energieausweis aufgelegt. Unter dem Titel „„Bedarf oder Verbrauch – Der Energieausweis als Instrument des Energieberaters“, wird ausführlich geschildert, was der Energieausweis ist, welche Bedeutung er als Bestandteil einer qualifizierten Energieberatung hat, ab wann dieser erforderlich ist, welche Kosten mit der Ausstellung verbunden sind oder auch wer zur Ausstellung des Energieausweises berechtigt ist.

Außerdem finden sich in dem Ratgeber auch Hinweise auf die persönliche Beratung rund um das Thema Energie durch Diplom-Ingenieur Matthias Unnath, Energie- und Klimaschutzbeauftragter im UEBZ. Die Broschüre „Bedarf oder Verbrauch – Der Energieausweis als Instrument des Energieberaters“ ist ab sofort kostenlos bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, UEBZ, Georg-Rückert-Straße 11, 55218 Ingelheim, direkt erhältlich oder kann durch Einsendung eines mit 1,45 Euro frankierten und adressierten DIN-A-5-Rücksendeumschlags beim UEBZ der Kreisverwaltung bestellt werden. Weiterhin steht die Broschüre auch in Kürze auf der Homepage des UEBZ unter:
www.mainz-bingen.de/uebz/“ unter dem Stichwort „Service“ als pfd-Datei zum Download zur Verfügung.

Datum: 30.09.2008
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Kram stellt Fakten klar

VG-Baudezernent Torsten Kram (SPD) hat die öffentliche Kritik an der Verbandsgemeinde als Schulträger der Grundschule Dienheim in aller Deutlichkeit zurückgewiesen. „Hier werden offensichtlich in Unkenntnis von Fakten und Förderbestimmungen falsche Behauptungen verbreitet“, stellte der VG-Beigeordnete ausdrücklich fest. So war kritisiert worden, dass sich die VG nicht an den Kosten des Spielgerätes beteiligt habe und an anderer Stelle der Fallschutz veraltet sei. „Wer aus dem Ehrenamtstopf des Landkreises Zuschüsse erhält muss wissen, dass nach den Förderkriterien damit eine Mitfinanzierung durch die VG ausgeschlossen ist. Es geht nicht darum, dass wir nicht wollten, wir dürften hier gar nicht mitfinanzieren“, erläutert Kram. Im Übrigen hatte sich die VG-Verwaltung sehr aktiv beteiligt bei der Bearbeitung und Durchsetzung des Ehrenamtsantrages auf Kreisebene.

Auch bezüglich der Fallschutzmatten korrigierte der VG-Beigeordnete die Aussagen vor Ort. So sei vor den Sommerferien wieder in allen Schulen der VG mit dem Hessischen Sportstättenverband die jährliche Hauptinspektion der Sport- und Spielgeräte durchgeführt worden: „Die dabei festgestellten Beanstandungen werden derzeit abgearbeitet, das notwendige Material ist bestellt.“ Aus Effizienz- und Wirtschaftlichkeitsgründen werden notwendige Maßnahmen und Bestellungen für alle Schulen zusammengefasst und in den nächsten Wochen Schule für Schule umgesetzt. Darüber hinaus sei im Prüfprotokoll nachweislich von Erneuerung die Rede, ohne jedoch einen dringenden Handlungsbedarf festzustellen. „Wäre dies der Fall gewesen, hätten wir diese Maßnahme selbstverständlich vorgezogen“, so Kram abschließend.

Datum: 03.09.2008
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Am Wochenende vom 29.08. bis 03.09.2008 feierte die Gemeinde Undenheim ihre Kerb.

Ortsbürgermeister Wilhelm Horn, VG-Bürgermeister Klaus Penzer

Ortsbürgermeister Wilhelm Horn, VG-Bürgermeister Klaus Penzer und Bürger aus Undenheim freuen sich über die gelungene Eröffnung.

Datum: 01.09.2008
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Installation der neuen Telefonanlage in der Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein-Oppenheim

Am Dienstag, dem 02.09.2008, wird nach umfangreichen Vorarbeiten eine neue Telefonanlage in der Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein-Oppenheim eingerichtet. Zwischen 12.00 Uhr und 16.00 Uhr ist deshalb mit Einschränkungen im Telefon- und Fax-Verkehr zu rechnen. Danach können Sie uns wieder wie gewohnt unter den bekannten Ruf- und Fax-Nummern erreichen.

Datum: 01.09.2008
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P R E S S E E R K L Ä R U N G

Die Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim und die Grundschule Am Selzbogen Hahnheim-Selzen starten gemeinsam die „Kampagne 36 plus“. Nach einer Informationsveranstaltung zur möglichen Einführung der Ganztagsschule in Angebotsform in Hahnheim-Selzen appellierten die Schulleiterin Sonja Grollius, Bürgermeister Klaus Penzer und der zuständige Beigeordnete Wilhelm Westphal an die zahlreich erschienenen Eltern, sich nunmehr für den Ganztagsbetrieb, der mit dem kommenden Schuljahr 2009/2010 beginnen soll, anzumelden.

Zuvor hatten Johannes Jung vom Mainzer Bildungsministerium und Margarete Harnau, Rektorin der Ganztags- und Schwerpunktschule in Nierstein, über die Ganztagsschule in Angebotsform informiert. Johannes Jung konnte deutlich machen, dass die Ganztagsschule in Angebotsform in Rheinland-Pfalz eine Erfolgsgeschichte ist. 458 von 1.620 Schulen seien bereits als Ganztagsschulen aktiv, 40 % der dort angemeldeten Schüler besuchten den Ganztagsbetrieb. Bis 2012 sollen weitere gut 100 Schulen dazukommen. Die Erwartungen an die Ganztagsschulen seien mehr Zeit für alle, eine gezielte Förderung, eine bessere Vermittlung überfachlicher Qualifikationen, die Öffnung des Personalkonzeptes, die Vereinbarung von Familie und Beruf und arbeitsmarktpolitische Wirkungen. Jung führte weiter aus, dass 36 Anmeldungen zwingend erforderlich seien, um dem Antrag positiv zu bescheiden. Für die Eltern entstehen lediglich Kosten für das Mittagessen, die Schule erhalte eine Förderung zu Beginn des Projektes von 50.000 €, über deren Verwendung vor Ort entschieden würde. Frau Margarete Harnau führte aus, dass die Ganztagsschule in Nierstein nunmehr im 3. Jahr laufe und die Resonanz mit 114 von 360 Kindern überaus positiv sei. Die Erwartungen seien damit erheblich übertroffen worden. Sie warb mit einer ausführlichen Darstellung des Niersteiner Konzeptes für die Einrichtung einer Ganztagsschule auch in Hahnheim-Selzen und versuchte den Eltern die Angst zu nehmen, bei Anmeldung ihrer Kinder in der Ganztagsschule als „Rabeneltern“ dazustehen. Vor allem rückte sie in den Mittelpunkt, dass die Ganztagsschule in Angebotsform ein Stück mehr Bildung bedeute, während das seitherige Konzept der Betreuenden Grundschule, wie der Name bereits zum Ausdruck bringt, den Schwerpunkt auf „Betreuung“ lege. In der Diskussion wurde deutlich, dass sich inzwischen viele Vereine und Verbände als Kooperationspartner der Ganztagsschule sehen. Insbesondere der Landessportbund sei hier hervorzuheben, betonte Johannes Jung. Auch der Vorsitzende des SC Hahnheim, Peter Engmann, sieht die Ganztagsschule positiv für seinen Verein: „Die Übungsleiter stehen für eine Mitarbeit bereit.“

Für die Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim führte Bürgermeister Klaus Penzer aus, dass geplant sei, auf dem Gelände eine Mensa und weitere Räume neu zu bauen, um so den Anforderungen an die Ganztagsschule gerecht zu werden. Auf Nachfrage erläuterte er, dass weitere, für den Ganztagsbetrieb unabdingbar notwendige Maßnahmen, wie z.B. ein verbesserter Wärmeschutz, in Absprache mit Schule und Schulelternbeirat durchgeführt würden. Auch die Hahnheimer Ortsbürgermeisterin, Sigrid Mangold-Wegner unterstützt die geplante Einrichtung einer Ganztagsschule, weil damit auch die räumliche Situation der angegliederten Kindertagesstätte verbessert werden könne.

Abschließend appellierten die Verantwortlichen an die Eltern, nunmehr die Chance zur Anmeldung zu nutzen und riefen die „Kampagne 36 plus“ aus. Die Eltern werden nunmehr von der Verbandsgemeinde und der Schule angeschrieben und haben in den nächsten Wochen die Möglichkeit, sich für die Ganztagsschule anzumelden.

Datum: 14.08.2008
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Festwochenende mit Festumzug am 22.-24.08.2008

Festwochenende mit Festumzug
Datum: 11.08.2008
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Wohnen Zuhause – barrierefrei und sicher
Veranstaltung am Sonntag, dem 17. August im Gebäude der VG-Verwaltung

Wohnen Zuhause – barrierefrei und sicher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Am Sonntag, 17.August 2008 findet in der Zeit von 14-18 Uhr eine Veranstaltung zum Thema "Wohnen Zuhause - barrierefrei und sicher" statt. VG-Bürgermeister Klaus Penzer und die Beratungs- und Koordinierungsstelle Oppenheim (BeKo-Stelle) laden die Bürgerinnen und Bürger ein, sich an diesem Nachmittag umfassend über die Wohnsituation im Alter zu informieren.
Klaus Penzer: "Die Anforderungen, die das Alter an unser Wohnumfeld stellt, werden oft zu spät erkannt. Dann ist ein Verbleib in der gewohnten Umgebung häufig nicht mehr möglich". Vorträge zum Umbau der eigenen vier Wände werden angeboten, Hinweise auf Hilfe und Beratung wird es geben und - ganz wichtig - Fragen zur Finanzierung werden beantwortet. Aber auch Praktisches wird geboten: Mehrere Firmen sind vor Ort und stellen ihre Produkte vor. "Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kampagne Mittendrin - Älter werden im Landkreis Mainz-Bingen statt. Deshalb wird auch die Kreisbeigeordnete Irene Alt anwesend sein und ein Grußwort sprechen." Bürgermeister Klaus Penzer und Martina Seifen und Patrik Landua von der BeKo-Stelle freuen sich, unsere Bürgerinnen und Bürger zu dieser interessanten und informativen Veranstaltung begrüßen zu können.
Kaffee und Kuchen werden vom Förderverein der Evangelischen Sozialstation in Oppenheim angeboten und der DRK-Küchenzug Oppenheim bietet einen leckeren Eintopf.
Unsere „Kleinen“ erwartet der TV 08 Dienheim mit einem Kinderprogramm.

 

Programm

14:00 Uhr Eröffnung
Klaus Penzer, Bürgermeister Irene Alt, Zweite Kreisbeigeordnete Patrick Landua, Dipl.-Sozialpädagoge, Beratungs- und Koordinierungsstelle Oppenheim
15:00 Uhr Barrierefrei Bauen und Wohnen
Helene Rettenbach, Innenarchitektin, Landes-
beratungsstelle Barrierefrei Bauen + Wohnen RLP
16:00 Uhr Allgemeine Fördermöglichkeiten und Finanzierungsfragen
Ursula Zimmerer, Landestreuhandstelle RLP
16:30 Uhr Menschen mit Pflegestufe – Antragstellung
und Zuschüsse durch die Pflegekasse
Patrick Landua, Dipl.-Sozialpädagoge,
Beratungs- und Koordinierungsstelle Oppenheim
17:00 Uhr Sorglos Wohnen im Alter
Erwin Eckert, Investor; Marc Mendritzki, Architekt; Gesine Reeh, Rheinhessenpflege Nierstein

 

Datum: 07.08.2008
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Kram zieht positive Bilanz

NIERSTEIN-OPPENHEIM - Während Schüler und Lehrer ihre Ferien genossen, wurde gleich auf mehreren Baustellen in verschiedenen VG-Gebäuden gewartet, saniert und umgebaut (wir berichteten). Nach Angaben von VG-Baudezernent Torsten Kram (SPD) sind die meisten Arbeiten abgeschlossen und die öffentlichen Einrichtungen mit Schulbeginn wieder in Betrieb genommen worden. Nur auf der größten Baustelle, der Grundschulturnhalle in Nierstein, wird fleißig weitergearbeitet. Wie geplant, denn die Generalsanierung der alten Halle dauert ohnehin noch bis zum Jahresende an. "VG-Bauverwaltung, Architekturbüro, Schule und Handwerker arbeiten Hand in Hand, so dass bislang der Zeitenplan eingehalten werden konnte", zieht Kram zufrieden ein Zwischenfazit. Wie der für Hochbau zuständige VG-Sachberarbeiter Jörn Kontroschowitz ergänzt, stehen dort derzeit die Innenausbauarbeiten mit der ballwurfsicheren Holzdecke und den Akustikwandverkleidungen im Mittelpunkt. Aber auch in der Grundschule am Gautor in Oppenheim wurde gehämmert und gebohrt. Ein neuer Sportbodenbelag ersetzte den alten Holzboden in der Turnhalle und in der Schule selbst wurde eine kleine Mensa eingerichtet, wofür auch die bereits vorhandene Schulküche umgebaut werden musste. "Hier soll noch im August das erste Essen auf dem Tisch stehen", macht Kram klar. Ebenso abgeschlossen in den Sommerferien wurde die Erneuerung und Veränderung der Küchentechnik in der Mommenheimer Grundschule. Selbst die "Dauerbaustelle" Hallenbad, mit umfangreichen Wartungs- und Betonsanierungsarbeiten in diesem Jahr besonders betreuungsintensiv, steht nach Angaben des Baudezernenten nächste Woche wieder vor der Öffnung für Bürger, Schulen und Vereine. Dabei erinnert Kram auch daran, dass neben den zahlreichen VG-Baustellen darüber hinaus noch die vielen Arbeiten an den Liegenschaften der elf Ortsgemeinden zu betreuen sind. Kram: "Die VG-Bauverwaltung hat demnach alle Hände voll zu tun" und richtet damit den Dank vor allem an seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Datum: 06.08.2008
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Eine Veranstaltung der ganz besonderen Art findet in wenigen Tagen in Selzen statt

Das 23. Sommercamp der Freiballon-Sportfreunde Harxheim/Mainz
Das 23. Sommercamp der Freiballon-Sportfreunde Harxheim/Mainz findet in diesem Jahr zum 13. mal wieder vom 25.07. bis zum 03.08. in Selzen statt.
Dabei soll es am 30.07.2008 ebenfalls wieder die bekannte Nacht der Ballone mit dem Nachtglühen geben.
Datum: 23.07.2008
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Ferienbetreuung in der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim

Ferienbetreuung in der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim

Im Rahmen des Ferienprogramms der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim werden wöchentlich bis zu 30 Grundschulkinder in der Oppenheimer Landskronschule betreut. Der Beigeordnete der VG, Wilhelm Westphal (FWG), zeigt sich erfreut, dass für die Kinder ein attraktives Programm angeboten werden konnte.


Bürgermeister Klaus Penzer hebt hervor, dass Beruf und Familie vereinbar sein müssen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurde  in der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim schon vor einigen Jahren ein Konzept entwickelt, dass eine verlässliche Kinderbetreuung für Kinder im Grundschulalter in den Sommerferien gewährleistet. Die Schulferien sind für viele berufstätige Eltern ein Problem. Der Urlaubsanspruch von Berufstätigen beträgt maximal 6 Wochen jährlich, die Schulferien betragen jedoch ca. 12 bis 14 Wochen. Unter Federführung der VG-Sachbearbeiterin, Frau Ulrike Schindel, wurde in diesem Jahr ein ansprechendes Programm rund ums Thema „Go for Olympia“ zusammengestellt.

Gleich zu Beginn der ersten Ferienwoche malten die Kinder mit der Betreuerin Olga gemeinsam auf ein großes Bettlaken die Umrisse von China, um anschließend die riesengroße Fahne mit ihren in Farbe getauchten Handabdrücken zu signieren.

Den Kindern wird täglich ausreichend Gelegenheit zum malen, basteln, spielen und toben geboten. Auch das gemeinsame Musizieren mit Adelina am Keyboard bereitet den Grundschülern große Freude. „Unsere Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ tönt es lauthals durch die Flure.

Jeden Freitag heißt es ganz olympisch Wasser marsch. Die Kinder genießen es sehr das Hallenbad ganz für sich zu haben. Gerade bei den hochsommerlichen Temperaturen ist dies ein äußerst erfrischendes Sporttreiben.
Das besondere Vergnügen am Ende eines jeden Tages ist das von Küchenfee Adelina zubereitete äußerst schmackhafte Mittagessen: „Ich koche sehr gerne“. so Adelina, „Wir haben einen täglichen Küchendienst eingeführt und die Kinder helfen sehr gerne mit und wir alle haben großen Spaß dabei. Hinterher wird natürlich gemeinsam abgespült“.

Nicht nur die Freunde Leo und Dominik finden die Betreuung „sehr gut“. „Das Essen schmeckt besser als in der Ganztagsschule. Uns gefällt es hier riesig“, und schon schnappt sich Dominik den Lappen, um die Tische nach dem Essen gründlich abzuwischen.

Klaus Penzer und Wilhelm Westphal bedanken sich sehr herzlich

  • für das Engagement der Betreuerinnen,
  • bei allen, die Räumlichkeiten, Plätze und Flächen zur Verfügung gestellt haben.
  • sowie bei den Sponsoren aus der Wirtschaft.
Datum: 07.07.2008
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Meldung!

Das Einwohnermelde- und Passamt bleibt wegen rheinland-pfalzweiten Updates am Sa. 19.07.2008 geschlossen.
Datum: 02.07.2008
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