Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim Aktuell (Archiv 01.07.2010 - 31.12.2010)


Zurück zu Aktuelles


Presseinformation Landkreis Mainz-Bingen - ARGE heißt ab 1. Januar 2011 „Jobcenter Mainz-Bingen“ –
Kreistag beschließt Beantragung des Optionsmodels für den Landkreis

Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Mainz-Bingen, die die Bezieher des Arbeitslosen-gelds II (ALG II) im Landkreis betreut, heißt ab 1. Januar 2011 „Jobcenter Mainz-Bingen“. Notwendig ist die Namensänderung wegen einer Gesetzesänderung im So-zialgesetzbuch II.

Bisher wird die Aufgabe vom Landkreis Mainz-Bingen gemeinsam mit der Arbeitsagentur durchgeführt. Das neue Gesetz sieht nun eine Erweiterung der Anzahl von so genannten „Optionskommunen“ vor. Optionskommunen, das können Städte oder Landkreise sein, betreuen Bezieher des ALG II in alleiniger Regie. Auch der Landkreis Mainz-Bingen möchte Optionskommune werden. Der Kreistag Mainz-Bingen hat daher in seiner jüngsten Sitzung die Verwaltung damit beauftragt, das Optionsmodell für den Kreis beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu beantragen. Sollte der Antrag bewilligt werden, würde das Jobcenter Mainz-Bingen in die Kreisverwaltung integriert werden und für ALG-II-Bezieher Betreuung aus einer Hand anbieten. Eine Entscheidung darüber, ob der Landkreis Mainz-Bingen die Option erhält, ist Ende März 2011 zu erwarten.

Datum: 21.12.2010
Zurück

Presseinformation Landkreis Mainz-Bingen -
KVHS bietet Qualifizierung für Migrantinnen zur Altenpflegehelferin an

Die Kreisvolkshochschule (KVHS) Mainz-Bingen bietet für Frauen mit Migrationshintergrund ab Frühjahr 2011 eine Qualifizierung zur Altenpflegehelferin an. „Mit der Qualifizierung ebnet die Kreisvolkshochschule Frauen mit Migrationshintergrund den Weg in einen Beruf mit Zukunft und leistet so auch einen wichtigen Beitrag zur Integration. Außerdem zeichnet sich vielerorts bereits ein drohender Fachkräftemangel ab. Diesen können wir mit dieser Qualifizierung zwar nicht bekämpfen, aber wir wollen ihn etwas abfedern“, bekräftigt Landrat Claus Schick, der gleichzeitig Vorsitzender der KVHS Mainz-Bingen ist. Schick will den Fachkräftemangel in Pflegeberufen im kommenden Jahr zum Thema machen und hat deshalb alle Heimleiter von Pflegeeinrichtungen im Januar zu einem Gespräch in die Kreisverwaltung eingeladen.

Der Kurs der KVHS umfasst 385 Unterrichtsstunden sowie zwei Praktika. „Die Perspektiven auf dem deutschen Arbeitsmarkt im Bereich Altenpflege sind sehr gut, es werden viele Fachkräfte gesucht“, sagt Monika Nickels, Leiterin der KVHS. Im Theorieteil ist neben den drei großen Themenbereichen Pflege, Medizin und Hauswirtschaft auch ein Sprachmodul vorgesehen, um die Teilnehmerinnen mit den Fachbegriffen der Altenpflege vertraut zu machen. Weitere Themen sind unter anderem Krankengymnastik, Hygiene sowie Angehörigenarbeit. Die beiden Praktika können in Altenpflegeheimen abgeleistet werden.

Weitere Informationen gibt es bei der Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen, E-Mail: info@kvhs-mainz-bingen.de, Telefon: 06132/787-7100.

Datum: 15.12.2010
Zurück

Weihnachtsgrußwort von Bürgermeister Klaus Penzer

Das Wort hat der Bürgermeister
Bürgermeister der VG
Nierstein-Oppenheim
Klaus Penzer

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

wieder neigt sich ein Jahr seinem Ende zu und wir schauen zurück. Zunächst beschleicht uns das Gefühl, dass es rasend schnell an uns vorbeigeflogen ist, das Jahr 2010. 365 Tage, das ist doch eigentlich eine ganze Menge? Woran mag es liegen, dass wir alle gleich empfinden? Egal, ob Rentner, Hausfrau, Bankkaufmann, Verkäuferin oder Bürgermeister, wir alle sind bestimmt von Terminfülle und Anforderungen, die wir uns selbst stellen oder die an uns herangetragen werden. Häufig haben wir nicht nur eine Aufgabe zu erfüllen, sondern müssen, um über die Runden zu kommen, mehrere Aufgaben gleichzeitig ausfüllen. Umso bemerkenswerter ist es, dass sich auch im zu Ende gehenden Jahr 2010 wieder sehr viele Menschen über ihre persönlichen Verpflichtungen hinaus auch ehrenamtlich engagiert haben. In den weit über 200 Vereinen und Organisationen, die es in unserer Verbandsgemeinde gibt, sind auch im Jahre 2010 zigtausende Stunden ehrenamtlicher Arbeit erbracht worden. Ob beispielsweise beim Männergesangverein Dexheim, der im Mai sein 125jähriges Bestehen feiern konnte oder bei den vielen Ehrenamtlichen, die beim Aufbau der Tafel in Oppenheim mitgewirkt haben, sie alle haben mit ihrem Engagement für ein lebenswertes und menschliches Umfeld gesorgt. Neue Vereinigungen sind in den letzten Jahren hinzugekommen: So z.B. die Kultur- und Weinbotschafter Rheinhessens, die aufzeigen wollen, was „ihr“ Rheinhessen an teils sogar eher verborgenen Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Rheinhessen besteht 2016 200 Jahre und gerade in den letzten Jahren ist das Bewusstsein für die Region gewachsen.

Auch in der Kommunalpolitik hat sich 2010 wieder viel bewegt. Zunächst waren die Wählerinnen und Wähler bei der Bürgermeisterwahl gefordert. Ich freue mich sehr, dass ich mit so deutlicher Mehrheit im Amt bestätigt wurde. Unsere Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim mit ihren 10 Ortsgemeinden und der Stadt Oppenheim ist mit über 31.000 Einwohnern die fünftgrößte im Lande Rheinland-Pfalz. Nach wie vor kommen viele Menschen aus dem Rhein-Main-Gebiet zu uns, um hier eine neue Heimat zu finden. Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass junge Familien unsere Angebote für ihre Kinder sehr zu schätzen wissen. Mittlerweile gibt es 10 Krippengruppen, eine Vielzahl von Ganztagsplätzen in den Kindertagesstätten und eine umfangreiche Ganztagsbetreuung in unseren Grundschulen. „Danke“ gilt es den Erzieherinnen und Lehrerinnen und Lehrern zu sagen, die unseren Kleinsten liebevoll betreuen. Die Grundschule „Am Selzbogen“ Hahnheim-Selzen ist seit August diesen Jahres Ganztagsschule in Angebotsform. Damit erhalten die Schülerinnen und Schüler am Nachmittag eine qualifizierte Betreuung, aus Hausaufgaben werden Schulaufgaben und – besonders wichtig - den Kindern wird ein umfangreiches Nachmittagsangebot gemacht. Die VG hat mit dem Neubau der Mensa, der energetischen Sanierung der alten Gebäudetrakte optimale bauliche Voraussetzungen für einen guten Unterrichtet geschaffen. Auch an der gemeinsamen Grundschule Undenheim wurde eine Mensa gebaut. Drei unserer sechs Grundschulen sind nun Ganztagsschulen in Angebotsform. Das ist in dieser Dichte einmalig in Rheinland-Pfalz. Ich bin stolz, dass wir mit diesem Angebot und dem Angebot der Betreuenden Grundschule an den übrigen Grundschulen den Familien helfen können, Beruf und familiäre Verpflichtungen „unter einen Hut“ zu bringen. Hinzu kommt, dass wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern eine umfassende Ferienbetreuung nach dem Motto „Kein Ferientag ohne Betreuung“ gewährleisten können.

Einen ganz besonderen Dank gilt es auch in diesem Jahr wieder unseren ehrenamtlichen Feuerwehrleuten zu sagen. Sie haben tausende Stunden geübt, gelernt und bei Einsätzen zugebracht. Dafür gilt es der Wehrleitung, allen Wehrführern, Gerätewarten und den übrigen Feuerwehrfrauen und –männern zu danken. Viele Anschaffungen konnten auch in diesem Jahr wieder getätigt werden. Ein neues Einsatzleitfahrzeug wurde in Dienst gestellt, die Wehren in Dalheim, Schwabsburg und Dienheim haben Anfang 2010 neue Einsatzfahrzeuge erhalten. Die Feuerwehreinheit Hahnheim wird im kommenden Jahr folgen. Sie können damit noch besser ihren Auftrag erfüllen. Besonderes Engagement zeigten die Feuerwehr, DLRG, DRK, THW und die Bauhöfe von Oppenheim und Nierstein bei der großen Hochwasserübung am 07.11.2009. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, den Einwohnern von Dienheim, Oppenheim und Nierstein das Gefühl zu vermitteln, dass die Verbandsgemeinde ihre Aufgaben im Hochwasserschutz sehr ernst nimmt.

Tief betroffen haben wir den Tod unserer beiden Feuerwehrkameraden, Bernhard Hüther und Eric Zöller, die durch einen tragischen Unglücksfall ums Leben kamen, zur Kenntnis nehmen müssen.

Viele andere Themen haben die politische Diskussion im abgelaufenen Jahr geprägt: Klimawandel, Nutzung der erneuerbaren Energien, verbesserten Bürgerservice unserer Verwaltung, zivile Nutzung der Kaserne Dexheim. Auch die touristische Entwicklung war erneut positiv. Ob Weinbergsrundfahrten in Nierstein und Oppenheim, der Publikumsmagnet "Untergrund" in Oppenheim oder die vielen Weinfeste unserer Region haben den Gästen aus Nah und Fern unser schönes Rheinhessen nähergebracht.

Wenn wir die vor uns liegenden Aufgaben mit Optimismus und Tatkraft angehen, dann können wir auch die Herausforderungen des kommenden Jahres meistern. Helfen Sie mit!

Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familie und verbinde damit die Hoffnung, dass alle Ihre Wünsche im Jahre 2011 in Erfüllung gehen.

Herzlichst
Ihr
Klaus Penzer
Bürgemeister der VG Nierstein-Oppenheim

Datum: 15.12.2010
Zurück

Weihnachtskonzert der Jugendmusikschule

Oppenheim - Zu einem ganz besonderen vorweihnachtlichen Konzert lädt die Jugendmusikschule der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim am Donnerstag in die JMS-Räume in der Oppenheimer Rheinstraße ein.

Mit Posaunen, Pauken und Trompeten spielt ein Orchester - bestehend aus Lehrern und Schülern der Jugendmusikschule unter Leitung von Tristan Vinzent - weihnachtliche Weisen aus aller Welt. Zusätzlich treten Solisten aus der Trompetenklasse des Dirigenten auf. Die kostbaren Pauken sind eine Leihgabe des Jugendorchesters aus Wörrstadt, deren Musiker ebenfalls zum Gelingen des Konzertes beitragen werden.

Der Eintritt zu dem um 18 Uhr beginnenden Weihnachtskonzert ist frei. „Das Bläserensemble „Quodlibet“ der Jugendmusikschule wird ebenfalls zu hören sein“, verspricht Bürgermeister Klaus Penzer einen breit gefächerten Hörgenuss.

Datum: 14.12.2010
Zurück

Ferienkalender 2011: Noch bis 12. Januar Freizeiten, Gruppenfahrten und Zeltlager melden

Das neue Jahr und die Weihnachtsferien stehen vor der Tür und viele Eltern denken bereits mit ihren Kindern darüber nach, was sie nächstes Jahr in den Ferien machen könnten. Um Eltern und Kindern die Orientierung zu erleichtern, veröffentlicht die Kreisjugendpflege wieder einen Ferienkalender für den Landkreis Mainz-Bingen mit allen offenen, überregionalen und nichtkommerziellen Freizeiten für Kinder und Jugendliche. Wer eine Freizeit, Gruppenfahrt oder ein Zeltlager eintragen lassen will, kann sich an die Kreisjugendpflege wenden. Dazu sollte man folgende Angaben machen: Durchführungszeitraum, Zielort, Art der Freizeit (Zeltlager, Segeltour, Reitfreizeit), Zielgruppe/Alter, Kosten, Anmelde- und Infoadresse mit Veranstalter, Straße, Postleitzahl/Ort, Telefon, E-Mail und Homepage.

Diese Informationen sollten bis zum 12. Januar beim Kreisjugendpfleger vorliegen, E-Mail-Adresse: pulter.stephan@mainz-bingen.de oder per Post: Landkreis Mainz-Bingen, Ferienkalender 2010, Jugendpflege, Georg-Rückert-Straße 11, 55218 Ingelheim.

Der fertige Ferienkalender 2011, der auch diesmal wieder mit sehr vielen Zeichnungen von Kindern aus dem Landkreis verschönert sein wird, ist ab Februar im Kreishaus sowie in den Rathäusern der Verbandsgemeinden erhältlich und dann auch auf der Kreis-Homepage www.mainz-bingen.de einsehbar. Für weitergehende Fragen steht Kreisjugendpfleger Stephan Pulter unter folgender Telefonnummer bereit: 06132/787-3124.

Datum: 08.12.2010
Zurück

Presseinformation Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft, und Weinbau - Ortsdurchfahrt der L 433 neu ausgebaut

Rund 340.000 Euro hat das Land in den Ausbau der L 433, Ortsdurchfahrt Mommenheim, investiert. Die Ortsdurchfahrt präsentiert sich damit „in neuem Glanz“, teilte Verkehrsstaatssekretär Alexander Schweitzer heute in Mainz mit. Die Gesamtkosten betrugen rund 780.000 Euro. Neben dem Land ist die Gemeinde mit rund 200.000 Euro für die neuen Gehwege und 240.000 Euro für den Gemeindestraßenabschnitt beteiligt.

Der Ausbau war nötig, denn die alte Fahrbahn wies im gesamten Verlauf bauliche Mängel auf, Gehwegflächen fehlten oder waren zu schmal. Durch den Bau der Ortsumgehung im Zuge der L 425 hat sich die Verkehrsbedeutung und Verkehrsbelastung so verändert, dass eine Neuordnung der Verkehrsflächen möglich war. Vorrangiges Ziel war die Schaffung beidseitiger durchgehender Gehwege. Dafür wurde die Fahrbahn verschmälert. „Damit haben wir nicht zuletzt für unsere schwächsten Verkehrsteilnehmer - nämlich die großen und kleinen Fußgänger in Mommenheim - ein Plus an Verkehrssicherheit geschaffen“, betonte Schweitzer.

Auch die Querungsstellen für die Fußgänger, die modernisierten Bushaltestellen und die verschwenkende Streckenführung am Ortseingang zur Geschwindigkeitsreduzierung erlauben nun den motorisierten und nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern eine sichere Benutzung des Straßenraumes der L 433 in Mommenheim.

Die Landesregierung hat sich die Aufrechterhaltung und die Verbesserung der Mobilität im gesamten Land zum Ziel gesetzt. In der laufenden Legislaturperiode werden daher rund 500 Millionen Euro in die Erhaltung sowie den Um-, Aus- und den Neubau alleine in unsere Landesstraßen investiert. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Erhaltung des Straßennetzes und der Beseitigung von Unfallschwerpunkten.

08.12.2010
Zurück

Presseinformation Landkreis Mainz-Bingen - Geschenkidee zu Weihnachten: Heimatjahrbuch und Karten zur Kreis-Fassenacht-Sitzung

Der Ansturm auf die Karten für die Kreis-Fassenacht-Sitzung in diesem Jahr ist enorm. Wer noch Karten für die Veranstaltung am Freitag, 4. Februar 2011, um 19.11 Uhr in der Carl-Zuckmayer-Halle in Nackenheim will, der muss sich jetzt beeilen. Die Eintrittskarten kosten 15 Euro und sind auch ideal als Weihnachtsgeschenk geeignet. In Kooperation mit dem Carneval-Verein Entenbrüder 1900 e.V. Nackenheim sorgt die Kreisverwaltung Mainz-Bingen dafür, dass das neue Jahr mit Lachen, Kokolores und Frohsinn beginnt. Erwerben können Närrinnen und Narrhallesen die Eintrittskarten in der Kreisverwaltung bei der Kulturbeauftragten Ute Poßmann.

Gleiches gilt für das Heimatjahrbuch 2011 des Landkreises Mainz-Bingen. Zum Preis von sieben Euro ist es bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen erhältlich. Die Sammlung von Artikeln, Gedichten, Rückblicken und Aufsätzen, die das Leben im Landkreis, die einzigartige Geschichte und die unverwechselbare Landschaft Mainz-Bingens näher bringen und in Erinnerung rufen, stehen in diesem Jahr unter den Schwerpunktthemen „Untergegangene Dörfer“ und „Traditionsgaststätten“.

Auskünfte erteilt Ute Poßmann unter Telefon 06132/787-1011, Fax 06132/787-1098 oder per E-Mail an: possmann.ute@mainz-bingen.de.

Datum: 02.12.2010
Zurück

Presseinformation Landkreis Mainz-Bingen - Arbeitslosenzahl im Landkreis erneut gesunken

Die Zahl der Arbeitslosen im Landkreis Mainz-Bingen ist im Vergleich zum Vormonat erneut gesunden. 4,2 Prozent aller zivilen Erwerbspersonen sind ohne Arbeit. Im Vormonat lag die Zahl noch bei 4,3 Prozent, vor Jahresrist bei 4,4 Prozent.
Datum: 02.12.2010
Zurück

Scherenschnitte – Ausstellung von Helga Borngässer-Geyl im Gebäude der VG-Verwaltung in Oppenheim

Bild: Hirten, Scherenschnitt von Frau Borngässer-GeylDer Scherenschnitt ist ein kunsthandwerkliches Verfahren, bei dem Papier so bearbeitet wird, dass entweder die Ausschnitte oder der verbleibende Umriss, zuweilen auch beides, ein Bild ergeben.
Zum Scherenschnitt inspiriert wurde die in Nierstein geborene und seit 1999 als „Scherenschneiderin“ arbeitende Künstlerin von Ruthild Busch und E. M. Engert.
Heute zählt Helga Borngässer-Geyl mit zu den großen Talenten in diesem Kunstbereich. Dabei zeichnet sie sich durch eine große Vielfalt verschiedenster Motive aus.
Klein und kostbar wirken die filigranen Arbeiten und ziehen den Betrachter in ihren Bann. Mit viel Liebe zum Umgang mit natürlichen Materialien wie edlen Stoffen, feinem Papier, Pflanzen in ihrem Farb- und Formenreichtum hat Helga Borngässer-Geyl im Laufe der Jahre durch ständiges Verfeinern der Schnitttechnik und Ausarbeitung in größtmöglicher Präzision eine eigene Formensprache entwickelt.
Diese kombiniert sie mit einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik und dem unbedingten Willen zu höchster handwerklicher Vollkommenheit.
Die heute in Hofstetten/Kinzigtal lebende Künstlerin ist Mitglied im Deutschen Scherenschnittverein und im Schweizerischen Verein „Freunde des Scherenschnitts“.

„Wir sind sehr froh, Frau Borngässer-Geyl für eine Präsentation ihrer Arbeiten in unserem Hause gewonnen zu haben. Die Besucher dieser mit Sicherheit sehenswerten Ausstellung werden von dem hier präsentierten Querschnitt der einzigartigen Werke begeistert sein“ so VG-Chef Klaus Penzer, der alle Interessierten herzlich einlädt, die Ausstellung, die noch bis zum 28. Januar 2011 während der allgemeinen Öffnungszeiten der Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein-Oppenheim besichtigt werden kann, zu besuchen.

Datum: 29.11.2010
Zurück

Presseinformation Landkreis Mainz-Bingen - Michael März löst Erich Lemper als stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur ab

Gruppenfoto: Michael März löst Erich Lemper als stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspektor abMichael März hat Erich Lemper als stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur abgelöst. Seit 1999 hatte Lemper dieses Amt inne. Landrat Claus Schick würdigte die Verdienste Lempers, der wegen des Erreichens der Altersgrenze aufhört, um das Feuerwehrwesen im Landkreis: „Erich Lemper engagiert sich seit 45 Jahren bei der Feuerwehr und hat dabei viel Kraft und Zeit investiert. Sein Engagement ragt hervor. Neben seiner Tätigkeit als stellvertretender Kreisfeuerwehrinspektor ist auch seine langjährige Tätigkeit als erster Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes und allgemein sein Einsatz für die Nachwuchsarbeit vorbildlich.“

1965 trat Lemper mit 18 Jahren der Freiwilligen Feuerwehr Guntersblum bei. In seiner aktiven Feuerwehrzeit brachte er es bis zum Hauptbrandmeister. Im Landkreis Mainz-Bingen ist er nach wie vor als Kreisausbilder in der VG Nierstein-Oppenheim sowie als Schulklassenbetreuer aktiv. Weiterhin ist er seit vielen Jahren stellvertretender Wehrleiter der VG Nierstein-Oppenheim. In seinem Wohnort Mommenheim hat er zudem die Jugendfeuerwehrabteilung gegründet. Ausgezeichnet wurde Lemper unter anderem mit dem Silbernen Feuerwehrehrenzeichen sowie der Silbernen Florian-Medaille des Landes Hessen. Anlässlich seiner Verabschiedung überreichte Ihm Landrat Claus Schick das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande, das ihm das Land Rheinland-Pfalz für hervorragende Verdienste um das Feuerwehrwesen verliehen hatte.

Sein Nachfolger auf dem Posten des stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteurs und damit Vertreter von Wilfried Eppelmann, ist Michael März. Der Dolgesheimer ist seit Mai 2010 stellvertretender Wehrführer der VG Guntersblum und zudem als Kreisausbilder für den Bereich Sprechfunkausbildung zuständig. Als stellvertretender Kreisfeuerwehrinspekteur vertritt März zukünftig die Interessen der Feuerwehrleute im Landkreis gegenüber der Kreisverwaltung und berät zudem die Verantwortlichen und die Fachabteilung der Kreisverwaltung in Fragen des Feuerwehrwesens. „Ich wünsche Michael März viel Erfolg für seine neue Aufgabe und bin sicher, dass er der Verantwortung seines Amtes gerecht wird“, sagte Landrat Schick.

Datum: 19.11.2010
Zurück

Das Wort hat der Bürgermeister

Das Wort hat der Bürgermeister
Bürgermeister der VG
Nierstein-Oppenheim
Klaus Penzer
Der Flughafen Frankfurt bietet rund 71.000 Menschen einen Arbeitsplatz - er ist damit die größte lokale Arbeitsstelle in Deutschland - aber auch die größte Lärmquelle im Rhein-Main-Gebiet. Die Hälfte der Klimabelastungen des Landes Hessen entstehen dort. Zurzeit wird der Flughafen erweitert, im Herbst 2011 wird die neue Nordwest-Landebahn in Betrieb gehen. Was hat Rheinhessen damit zu tun, fragen sich viele, die auf der linken Rheinseite leben. Bisher hielten sich die Belastungen doch in Grenzen. Aber wie wird die Lärmbelastung wachsen angesichts der Tatsache, dass die Zahl der Flugbewegungen (Starts und Landungen) von 460.000 auf 700.000 im Jahr steigen soll?  Ist es dann auch in Nierstein, Oppenheim und den Gemeinden des Selztals mit der Ruhe vorbei? Die Gremien der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim haben sich seit der Eröffnung des Verfahrens  um die bauliche Erweiterung des Flughafens vor mehr als 10 Jahren regelmäßig zu Wort gemeldet. Dabei ging es den Ratsmitgliedern nicht um die Verhinderung der baulichen Erweiterung. Immer wieder stand die zu erwartende stärkere Lärmbelastung im Mittelpunkt der Diskussionen und der Beschlussfassung. Noch ist nicht entschieden, ob wenigstens nachts über dem Himmel im Rhein-Main-Gebiet Ruhe herrscht. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wird voraussichtlich im Sommer 2011 darüber entscheiden.
 
Derzeit werden die Flugrouten für die Starts und Landungen neu geordnet. Die Gemeinden und Städte rund um den Flughafen fordern, dass die Lärmbelastung stärker als in der Vergangenheit auch auf die weiter entfernt liegenden Kommunen verteilt wird. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Städte und Gemeinden versuchen, den zu erwartenden stärkeren Fluglärm den Nachbarn zuzuschieben. Unserer Region droht deshalb doppeltes Ungemach: Mehr Flugbewegungen und mehr Lärm aufgrund der Verlagerung der Flugrouten.
 
Gibt es Alternativen? Die Menschen wollen reisen, viele Orte sind nur mit dem Flieger erreichbar. Könnte der innerdeutsche Flugverkehr stärker auf die Bahn verlagert werden? Schließlich war die Verlagerung auf die Bahn einer der fünf Punkte des sog. "Mediationsverfahrens" im Jahre 2000. Höchste Zeit, sich mit dem Thema näher zu befassen!
 
Ich lade Sie sehr herzlich zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Flughafen und Fluglärm am Montag, 22.November 2010, 19.30 Uhr, in den Ratssaal der Verbandsgemeindeverwaltung, am Sant-Ambrogio-Ring 33, Oppenheim, ein. Informieren Sie sich, diskutieren Sie mit!
 
Bis zum kommenden Montag
Ihr
Klaus Penzer
Bürgermeister der VG Nierstein-Oppenheim
 
Datum: 15.11.2010
Zurück

Fotoausstellung „Rhein Impressionen“ im Foyer der VG-Verwaltung Nierstein-Oppenheim
75 Stromkilometer im Landkreis Mainz-Bingen - Fotografische Bestandsaufnahme von Hermann Schröer

Bild: Grenze des Landkreises auf der Höhe von Oppenheim bei Stromkilometer 480. Der Landkreis Mainz-Bingen hat nach Osten eine 75 Kilometer lange Grenze, den Rhein.
Im Süden, bei Kilometer 471,5, beginnt diese feuchte Grenze am Strom in der Gemeinde Guntersblum. Sie endet in der Gemeinde Bacharach, bei Stromkilometer 546, gegenüber der Zollburg Pfalzgrafenstein.
Dazwischen liegen historische Städte wie Oppenheim und die Weinorte Nierstein und
Nackenheim. Ab Bodenheim verläuft die Grenze flussfern rund um die Landeshauptstadt Mainz. An den Chemischen Werken Budenheim erreicht sie wieder den Fluss.
Auf der rechten Rheinseite begleitet der Rheingau die Schifffahrtsstraße. Im Kreis prägen Ingelheim und Bingen das Landschaftsbild.
Dann beginnt der romantische Teil des Grenzverlaufs. Burgen und Kirchen begleiten
die Flussgrenze durchs Weltkulturerbe Mittelrheintal über Bacharach nach Kaub. Hier
verläuft linksrheinisch die nördliche Grenze des Landkreises.
Hermann Schröer, hat ein Jahr lang den Grenzverlauf des Landkreises hauptsächlich
von der gegenüberliegenden Rheinseite beobachtet. „Das eröffnet eine besondere Perspektive auf unsere Heimatregion, so wie sie die Schiffstouristen und unsere hessischen Nachbarn im Wechsel des Tageslichtes und der Jahreszeiten mit all seinen Variationen sehen und erleben“, so Hermann Schröer, dessen fotografische Bestandsaufnahme noch bis zum 23. November 2010 während der allgemeinen Öffnungszeiten der Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein-Oppenheim besichtigt werden kann.
Datum: 08.11.2010
Zurück

Gewässerzweckverband stellt gelungene Renaturierungsmaßnahme am Zornheimer Graben in der Gemarkung Mommenheim bei einer Begehung am 5. November 2010 vor

Bild: Amtseinführung Verbandsbürgermeister Klaus Penzer
Von links nach rechts:
Herr Roudzous, VG Nieder-Olm,
Frau Kraß, Kreisverwaltung Mainz-Bingen,
Herr Popper, OG Mommenheim,
Frau Niemann, Mitglied des
Gewässerzweckverbandes Flügelbach-Kinsbach,
Herr Franke, Ingenieurbüro Francke + Knittel,
Herr Kremer, OG Lörzweiler, Ortsbürgermeister
Herr Hartmann, Fa. Zehe,
Herr Penzer, Vorsitzender
Gewässerzweckverband Flügelbach-Kinsbach,
Herr Kiefer, Büro Francke + Knittel,
Frau Helmus, Geschäftsführerin
Gewässerzweckverband Flügelbach – Kinsbach,
Frau Holle und Frau Rohleder, Struktur- und
Genehmigungsbehörde Süd, Wasserwirtschaft.

Der Gewässerzweckverband Flügelbach-Kinsbach mit seinem Vorsitzenden Klaus Penzer (SPD) hat sich neben der Gewässerunterhaltung auch die Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen nach ökologischen Gesichtspunkten auf die Fahnen geschrieben.

Mit Hilfe eines „Gewässerpflegeplanes“ und eines „Gesamthydraulischen Konzeptes“ wurde  in den 90er Jahren ein Leitfaden  für wasserwirtschaftliche und ökologische Verbesserungen am Flügelbach und seinen Seitengräben erarbeitet. Wichtig sind diese Veränderungen, um naturnahe Lebensräume und damit einen ursprünglichen Zustand wieder herzustellen.  Diese Vorgaben sind sogar essenziell, um der Natur Stück für Stück ihre Lebensräume zur Entfaltung zurückzugeben. Nebenbei wird hierdurch auch die strenge EU-Wasserrahmenrichtlinie umgesetzt, die den guten Zustand aller Gewässerräume fordert. Mit der Erschaffung von Gewässerräumen im Einzugsgebiet des Flügelbaches reduzieren sich auf natürliche Weise die Wasserabflüsseund lokal die Fließgeschwindigkeiten, was im Hinblick auf die hochwassergefährdeten Gemeinden Schwabsburg und Nierstein positive Effekte nach sich zieht.

Zusammen mit dem Beitrag zum Artenschutz, zur Artenvielfalt haben diese Maßnahmen einen hohen wasserwirtschaftlichen und ökologischen Stellenwert. Gewinner sind hier Mensch und Natur. Daher werden die Renaturierungsprojekte vom Land Rheinland-Pfalz im hohen Maße gefördert. Weitere Finanzierungsmöglichkeiten solcher Maßnahmen sind rechtliche Verpflichtungen der Gebietskörperschaften.   So tragen Neubaugebiete durch Flächenversiegelungen zunächst im erheblichen Maße zur Abflussverschärfung sowie einer Erhöhung an Mengen von abfließendem Wasser und somit zur Hochwassergefahr bei, die jedoch durch gesetzlich vorgegebene Ausgleichsmaßnahmen, wie den Gewässerrenaturierungen mit ihren Retentionsräumen, aufgefangen werden.

Beispielhaft ist die vom Ingenieurbüro Francke + Knittel aus Mainz geplante und derzeitig realisierte Renaturierungsmaßnahme am Zornheimer Graben in der Gemarkung Mommenheim. Es konnten insgesamt 25.000 m² Fläche für die Entwicklung einer Gewässerlandschaft gewonnen werden. Durch

Geländemodellierungen wurde ein neuer natürlicher Gewässerraum mit einem Hochwasserrückhalteraum von etwa 6000 m³ geschaffen. Mit einer ausgeklügelten Planung war es möglich, die Maßnahmen ohne technische Bauwerke durchzuführen, Bodenmaterial musste ebenfalls nicht ab- oder angefahren werden. Für punktuelle Sicherungsmaßnahmen in der Renaturierung wurden ausschließlich naturraumtypische Materialien sparend eingesetzt. So wurde von der Planung bis zur Ausführung ein wesentlicher und vor allem nachhaltiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet.

Nur mit Unterstützung des Landes beim Flächenankauf und bei der Durchführung und unter Beteiligung des Abwasserwerkes der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim konnte diese Maßnahme in kürzester Zeit umgesetzt werden. Als leistungsstarke Firma wurde die Fa. Zehe aus Burkardroth in Unterfranken nach öffentlicher Ausschreibung gewonnen.

Gewässerzweckverband stellt gelungene Renaturierungsmaßnahme am Zornheimer Graben in der Gemarkung Mommenheim bei einer Begehung am 5. November 2010 vor
Büro Francke + Knittel
Bild: Amtseinführung Verbandsbürgermeister Klaus Penzer
Renaturierung des Zornheimer Grabens
Datum: 05.11.2010
Zurück

Spatenstich zum gemeinsamen Hallenneubau -
der DLRG Nierstein u. Künstler Eckhardt Meier-Wölfle

Genau richtig zum 50.-jährigen Bestehen der DLRG Ortsgruppe Nierstein war es endlich soweit, die Wasserretter und Politiker machten mit dem ersten gemeinsamen Spatenstich bei herrlichsten Spätsommertemperaturen den ersten Schritt in Richtung Eigenheim. Dies ist wohl der bedeutendste Tag in unserer Vereinsgeschichte beginnt Bernd Weiß, stellv. Vorsitzender der DLRG seine Rede und stellt das Hallenneubau-Projekt im Detail vor, das in gemeinsamer Arbeit zwischen der DLRG mit dem Vorsitzenden Mario Gebhardt und dem Künstler Meier-Wölfle jetzt in Angriff genommen werden kann und bedankte sich recht herzlich für die finanziellen Hilfen auf Kreis- Verbandsgemeinde- und Gemeindeebene.

Ferner ging Weiß auf die geleistete Arbeit des Vereins in den letzten Jahren, auf den großen Mitgliederzuwachs sowie auf die Hilfsprojekte mit KIKAM und der Luftfahrt ohne Grenzen ein und merkte an, dass die Schifferstecher mit dieser einzigartigen Wassersportart mittlerweile auch im japanischen Fernsehen angekommen sind. Der
Künstler Eckhardt Meier-Wölfle bedankte sich ebenfalls bei der Gemeinde für die Unterstützung mit einem Pachtgrundstück und freue sich schon jetzt auf die anstehenden Bauphasen. Mit dieser großen Hilfe wird vielleicht auch noch der Meier- Wölfle zum Joe Cocker der Malerei, scherzt er freudestrahlend.

Bürgermeister u. MdL Thomas Günther erwähnte, dass die Gemeinde Nierstein einen finanziellen Grundstein von 10.000 Euro und ein Pachtgrundstück im sechsstelligen Finanzbereich als Grundstein zur Verfügung stellt. Ungefähr 70 Vereine zählt die Gemeinde Nierstein und ist stolz darauf, auch bei diesem Vorhaben tatkräftig helfen zu können.

Verbandsbürgermeister Klaus Penzer, verdeutlicht die Wichtigkeit zwischen der DLRG, Feuerwehr und Rettungskräfte im Katastrophenfall und weist auf eine gut funktionierende Zusammenarbeit im Bereich der gesamten Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim hin. Als Chef der VG und Feuerwehren erhofft sich Penzer eine zukünftige Bereicherung im Bereich Katastrophenschutz und fördert dieses bedeutsame Projekt über VG-Haushaltsmittel ebenfalls mit 10.000 Euro.

Als Vertreter der Kreisverwaltung Mainz-Bingen freute sich der leitende staatliche Beamte Manfred Heinisch über die Einladung und richtete mit einem Förderbetrag von 20.000 Euro herzliche Grüße von Landrat Claus Schick aus. Heinisch betonte dass die Ehrenamtsförderung des Landkreises Mainz-Bingen hier in Rheinland-Pfalz einmalig zu finden ist und dadurch die Vereine finanziell unterstützt werden. Weitere 10.000 Euro steuerte der Kreis aus den Katastrophenmittel bei. Dies ist eine der letzten großen Fördermaßnahmen im Landkreis und richtete den Blick auf die vergangenen Vereinsprojekte mit den vielen Ehrenamtsförderungen im Bereich der VG Nierstein-Oppenheim, so Heinisch. Ferner lobte der Vertreter von Landrat Schick die gute Zusammenarbeit auf der Gemeinde- VG- und Kreisebene und bemerkte dass es die richtige Entscheidung war, gerade diesen Verein zu fördern.

Datum: 21.10.2010
Zurück

Titel

Text
Datum:
Zurück

Kinder- und Jugendfest - Aktionstag rund um die gesunde Ernährung und Bewegung

Kinder- und Jugendfest - Aktionstag rund um die gesunde Ernährung und Bewegung

Mit einem großen Angebot von „Fun & Action“ für unsere Kinder und Jugendlichen veranstaltet die Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim am Sonntag, dem 24. Oktober einen Aktionstag rund um das Thema der gesunden Ernährung und Bewegung.
„Wir wollen zeigen, was unsere Kinder für eine gesunde Ernährung beachten müssen und über das großartige Angebot, das unsere Vereine und Einrichtungen unseren Jugendlichen bieten, informieren“ kommentiert Bürgermeister Klaus Penzer die geplante Veranstaltung.
Unterstützt wird die VG hierbei von mehreren Schulen, Vereinen, Rettungsdiensten, Einrichtungen und vielen ehrenamtlichen Helfern.
„Ein Highlight der Veranstaltung werden neben Kletterwand und Bogenschießen sicherlich die zahlreichen Aufführungen unserer Jugend sein. Auf der vom TV Dienheim zur Verfügung gestellten Bühne zeigen sie ihr Können und bieten ein großartiges Unterhaltungsprogramm“, freut sich Klaus Penzer schon jetzt im Vorfeld der Veranstaltung.
Gleichzeitig sorgen an den vielen Infoständen jede Menge Spiele und Aktionen für Spaß und Unterhaltung.
Der Verpflegungstrupp des DRK kümmert sich mit einem schmackhaften Eintopf und Würstchen um aufkommenden Hunger, beim Briefmarkensammlerverein Oppenheim warten leckere Kuchen auf den Verzehr.
„Ein weiteres Highlight erwartet unsere Kinder im Ratssaal unseres Gebäudes. ’Cocktails und Dips statt Cola und Chips’ – natürlich alles gesund und sehr schmackhaft“, so VG-Chef Klaus Penzer. „Hier zeigen das Jugendhaus Oppenheim und unsere Schulen mit ihren Schülern gesunde Alternativen zu Fastfood.“ Man kann alles probieren und viele Ideen und Rezepte mit nach Hause nehmen. Auch der Weg der Nahrung durch den Körper wird hierbei veranschaulicht – natürlich alles verbunden mit jeder Menge Spaß für unsere Kinder.


Programm

13:30 Uhr Tanzgruppen des TV 1846 Oppenheim e.V.:
„Tanzmäuse“ unter Leitung von Heike Thiel & Vanessa Weiß
„Dancing Sisters“ unter Leitung von Lena Landauer & Beate Prügel

14:00 Uhr Begrüßung
Klaus Penzer, Bürgermeister
Tanzgruppe Ganztagschule - Grundschule Nierstein
unter Leitung von Bettina Hofbauer

14:30 Uhr Tanzgruppe „DexiDancers“ des TUS Dexheim 1848 e.V.
unter Leitung von Bettina Brückner

15:00 Uhr Rhythmische Sportgymnastik - TSV 1903 Mommenheim e.V.
unter Leitung von Alice Habermeier

15:30 Uhr Rettungsmaßnahmen und Erstversorgung nach Unfall
Schauübung der Hilfsorganisationen

16:00 Uhr Tanzformation „Magic Power“ - TSA des TV 1901 Nierstein e.V.
unter Leitung von Nicole Najda

16:30 Uhr Muay Thai - Thaiboxen –TV 1846 Oppenheim e.V.
Vorführung unter Leitung von Alexander Dibaba

17:00 Uhr „Folkies“– Band der JMS der VG Nierstein-Oppenheim
unter Leitung von Andreas Seibert

18:00 Uhr Ende der Veranstaltung



Teilnehmer:
Diakonisches Werk Mainz-Bingen
DRK OV Nierstein-Oppenheim, Verpflegungstrupp
DLRG Ortsgruppe Oppenheim e.V.
Falkenberg-Grundschule Dienheim
Grundschule Nierstein
Grundschule „Am Gautor“, Oppenheim
Jugendhaus Oppenheim, Ev. Dekanat
Jugendmusikschule der VG Nierstein-Oppenheim
Jugendrotkreuz des DRK, OV Nierstein-Oppenheim
Kanu Club Oppenheim e.V

LZ für Gesundheitsförderung in RLP e.V.
Radsportverein 1925 Selzen e.V.
SC Mommenheim e.V.
THW Ortsverband Wörrstadt
TSV 1903 Mommenheim e.V.
Turnverein 1908 Dienheim e.V.
TUS Dexheim 1846 e.V.
Turnverein 1901 Nierstein e.V.
Turnverein 1846 Oppenheim e.V.
Turnverein 1903 Selzen e.V.


Datum: 11.10.2010
Zurück

Energieberatung durch den Landkreis Mainz-Bingen

Der Landkreis Mainz-Bingen führt eine kostenlose Energieberatung für alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises durch.

Durch den Beratungsservice werden die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises neutral und unabhängig von wirtschaftlichen Interessen beraten.

Die Beratung findet in der Verbandsgemeindeverwaltung Nierstein-Oppenheim jeden 1. Donnerstag im Monat statt. Dies sind im Jahr 2010:
07. Oktober 2010 von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr
04. November 2010 von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr
02. Dezember 2010 von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass ein Beratungstermin nur nach telefonischer Anmeldung oder Anmeldung per Mail beim Energieberater Herrn Steger oder Frau Stettler erteilt werden kann.

Anmeldung und weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon 06132-787-2172 oder uebz@mainz-bingen.de
Natürlich können Sie auch eine Energieberatung in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen in Ingelheim wahrnehmen. Auch hier ist eine vorherige Anmeldung für einen Beratungstermin zwingend erforderlich.

Schwerpunkt des Beratungsservice:

  • Wärmeschutz bei Neubau und Sanierung
  • Moderne, sparsame und regenerative Heizungstechnik
  • Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung
  • Photovoltaikanlagen
  • Energiesparende Haushaltsgeräte und Beleuchtung
  • Niedrigenergie- und Passivbauweise
  • Nutzung regenerativer Energien und nachwachsender Rohstoffe
  • Förderprogramme
  • Energiesparverordnung

Für die Beratung benötigen wir einige Unterlagen und Dokumente, die Sie soweit vorhanden mitbringen, diese sind:

  • Lageplan
  • Pläne vom Haus mit Ansichten, Schnitten und Grundrissen
  • Baubeschreibung
  • Bilder vom Haus mit den Seitenansichten, wenn möglich auch von der Bauphase und bei geplanten Dachsanierungen Innenaufnahmen des Dachstuhls/Dachgeschosses
  • Bilder der Heizungsanlage am besten Digital auf einer SD-Speicherkarte oder USB-Stick (für Beratungen in der Kreisverwaltung bitte vorab per Mail)
  • Angebote von geplanten Maßnahmen an der Heizung oder am Gebäude
  • Aktuelles Schornsteinfegerprotokoll
  • Die Öl-/Gas-, Strom- und Holzverbräuche der letzten 3 Jahre

Können Sie den Termin nicht wahrnehmen, bitten wir um Mitteilung spätestens 1 Tag vorher.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des UEBZ unter
www.mainz-bingen.de/uebz

Datum: 28.09.2010
Zurück

Vernissage zur Ausstellung „Unsere Gemeinde im Licht“ im Gebäude der Verbandsgemeindeverwaltung in Oppenheim

„Unsere Gemeinde im Licht“ – Ausstellung eines fotografischen Streifzuges durch unsere Gemeinden im Gebäude der Verbandsgemeindeverwaltung in Oppenheim
Bgm Klaus Penzer und Franz Klossek
Viele Kunstinteressierte fanden anlässlich der Vernissage
zur Ausstellung des Oppenheimer Hobbyfotografens Franz Klossek den Weg in die Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim.
Durch die zahlreichen Landschaftsaufnahmen aus Oppenheim, Dienheim, Nierstein und Schwabsburg, ebenso wie den stimmungsvollen Rheinimpressionen erlebten sie einen fotografischen Streifzug durch unsere nähere Umgebung.
„Man muss die Schönheit der Natur nicht nur in der weiten Welt suchen, sondern auch vor der eigenen Haustür bieten sich genügend Motive für geniale Fotos“, so der Hobbyfotograf Franz Klossek, dessen Bilder dem Betrachter die Schönheit unserer Natur als Liebeserklärung an die Region und ihre Menschen vermitteln.
VG-Chef Klaus Penzer zeigte sich in seiner Begrüßungsrede erfreut, dass der gebürtige Schlesier schnell in Oppenheim heimisch wurde. Als Mitglied des Oppenheimer Fotovereins nimmt er u. a. an der jährlichen Katharinen - Fotoausstellung teil, bei der seine Bilder regelmäßig in den vorderen Platzierungen liegen.
„Fotografie ist für mich der Anspruch an die eigene Kreativität, nicht nur das darzustellen, was man sieht, sondern das, was man fühlt“, so Franz Klossek, dessen Ausstellung noch bis zum 21. Oktober zu den allgemeinen Öffnungszeiten im Gebäude der VG-Verwaltung in Oppenheim zu sehen ist.

Datum: 27.09.2010
Zurück

Energieberatung - Teil 1: Photovoltaikanlagen lohnen sich nach wie vor

Energieberater Ralf Steger
Energieberater Ralf Steger
Zum 1. Juli 2010 hat sich die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen durch die Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) um acht bis dreizehn Prozent reduziert. Ab 1. Oktober 2010 wird die Einspeisevergütung nochmals um drei Prozent gesenkt. Viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich, ob sich die Installation von Photovoltaikanlagen da überhaupt noch lohnt. „Trotz Kürzung der Einspeisevergütung ist die Installation einer Photovoltaikanlage nach wie vor sinnvoll“, bekräftigt Ralf Steger, Energieberater des Umwelt- und Energieberatungszentrums (UEBZ) der Kreisverwaltung Mainz-Bingen. Zwar kassieren diejenigen, die ihre Anlage bereits in früheren Jahren errichtet haben, höhere Einspeisevergütungen als jetzt, doch dafür sind die Installationskosten von Photovoltaikanlagen inzwischen deutlich geringer. Im Jahr 1990 beispielsweise kostete eine Anlage mit einer Leistung von 1 Kilowatt Peak (kWp) noch circa 14 000 Euro, 2010 bezahlt man etwa 3000 bis 4000 Euro. „Und es ist zu erwarten, dass die Kosten noch weiter sinken werden“, sagt der Energieberater der Kreisverwaltung. Diese geringeren Anschaffungskosten machen eine Anlage trotz Vergütungskürzungen weiterhin rentabel.

„Um einen optimalen Stromertrag zu erreichen, sollte die Anlage auf einem südlich ausgerichtet Dach mit einer Neigung von 30 Grad installiert werden. Aber auch wenn die Dachausrichtung nicht optimal ist, kann man eine Photovoltaikanlage installieren, dabei muss man allerdings Ertragseinbußen hinnehmen“, erklärt Steger. Für eine Leistung von 1 kWp benötigt man je nach Solarmodul acht bis zehn Quadratmeter Dachfläche. Dabei kann es sich durchaus lohnen, den selbst erzeugten Strom auch selbst zu nutzen. Der Netzbetreiber zahlt 20 Jahre lang für jede selbstgenutzte Kilowattstunde Solarstrom zwischen 14,27 und 22,05 Cent, je nach installierter Leistung und Anteil des selbstgenutzten Stroms. „Der Ertrag des selbstgenutzten Stroms liegt sogar etwas über der Einspeisevergütung, wenn man den ersparten Strom dazurechnet, für den man andernfalls beim Netzbetreiber circa 20 Cent pro Kilowattstunde hätte bezahlen müssen. Und in den kommenden Jahren ist mit einem Ansteigen der Strompreise zu rechnen, während die Vergütung stabil bleibt. Daher wird die Eigennutzung immer rentabler“, sagt der Energieberater. Eine Abnahme des solar erzeugten Stroms ist garantiert, da der Gesetzgeber im EEG den Netzbetreiber verpflichtet, den gesamten Strom der Photovoltaik-Anlage abzunehmen und zu vergüten. „Man sollte außerdem darauf achten, dass die Vergütung monatlich oder quartalsweise ausgezahlt wird. Bei einer jährlichen Zahlung entstehen Zinsverluste, daher ist davon abzuraten“, sagt Steger. Die Einspeisevergütung ist mit anderen Förderprogrammen wie etwa den Darlehensprogrammen der KfW-Förderbank koppelbar.

 

Eine kostenlose Energieberatung bietet das UEBZ der Kreisverwaltung an:UEBZ Mainz-Bingen

Telefon: 06132/787-2172
E-Mail: uebz@mainz-bingen.de

 

Datum: 23.09.2010
Zurück

Energieberatung - Teil 2: Haushaltssperre aufgehoben: Bund fördert wieder innovative Technologien

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat im Juli 2010 die Haushaltssperre beim Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien aufgehoben. „Bürgerinnen und Bürger können nun wieder Förderanträge für die Installation innovativer Technologien wie Wärmepumpen, Pelletkessel, Pelletöfen mit Wassertasche, Holzhackschnitzelkessel sowie Solarkollektoren zur Heizungsunterstützung und zur kombinierten Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung beantragen“, informiert Ralf Steger, Energieberater im Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) der Kreisverwaltung Mainz-Bingen. Außerdem gibt es in speziellen Fällen Fördergelder wie etwa bei einer Kombination mit einem Kesseltausch oder einer Installation von Pelletkessel und Solaranlage. Anträge, die vor dem Programmstopp gestellt wurden, erhalten noch die volle Förderung nach den alten Konditionen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Für Neuanträge wurden jedoch neue Förderrichtlinien erlassen. „Bei Anlagen in Neubauten wird ab sofort keine Förderung mehr gewährt. Auch Solarkollektoren, die der ausschließlichen Warmwasserbereitung dienen sowie luftgekühlte Pelletöfen und Scheidholzvergaser werden nicht mehr gefördert“, sagt Steger. Für Wärmepumpen gelten außerdem höhere Effizienzanforderungen. Sie werden nur noch gefördert, wenn sie bestimmte Jahresarbeitszahlen erreichen. Der Antrag muss spätestens sechs Monate nach Inbetriebnahme der Anlage bei der BAFA eingereicht werden. Für Anlagen, die in der Zeit vom 1. November 2009 bis zum 29. Februar 2010 in Betrieb genommen wurden, ist die Antragsfrist auf 9 Monate verlängert worden. „Unternehmen, Gewerbetreibende und Freiberufler müssen den Antrag allerdings vor Beginn der Maßnahme stellen“, weist Steger hin. Die Förderkonditionen gelten bis Ende 2011. Die Antragsformulare erhält man beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Frankfurter Straße 29-35, 65760 Eschborn oder im Internet: www.bafa.de

 

Genauere Informationen zur Förderung der BAFA gibt auch das UEBZ der Kreisverwaltung Mainz-Bingen: UEBZ Mainz-Bingen

Telefon: 06132/787-2172
E-Mail: uebz@mainz-bingen.de

Datum: 23.09.2010
Zurück

Energieberatung - Teil 3: Hydraulischer Abgleich des Heizungsnetzes

„Eine sehr kostengünstige Maßnahme, um den Energieverbrauch und die Kosten einer Heizungsanlage zu senken, ist der hydraulische Abgleich“, sagt Ralf Steger, Energieberater des Umwelt- und Energieberatungszentrums (UEBZ) der Kreisverwaltung Mainz-Bingen. Laut Zentralverband Sanitär Heizung Klima beträgt das Einsparpotential bei einem hydraulischen Abgleich je nach Alter der Heizungsanlage fünf bis 15 Prozent des Jahresverbrauchs einer Heizungsanlage. „Dies sind jährlich pro Quadratmeter beheizten Wohnraums circa ein bis zwei Liter Heizöl beziehungsweise ein bis zwei Kubikmeter Erdgas. Bereits nach wenigen Jahren hat sich die Maßnahme so durch die Einsparung bei Gas oder Öl gerechnet“, erklärt Steger.

Ohne hydraulischen Abgleich ist eine bedarfsgerechte Verteilung des Heizwassers nicht möglich, da das Wasser den Weg des geringsten Widerstandes geht. Die Folge davon ist, dass die dem Heizkessel beziehungsweise der Heizkreispumpe am nächsten gelegenen Heizkörper mit viel Heizwasser versorgt werden, während  die weiter entfernten Heizkörper nur wenig Wasser erhalten und daher oft nur unzureichend warm werden. Um dem gegenzusteuern werden in der Praxis oft größere Pumpen eingebaut. Dadurch werden zwar die hydraulisch ungünstig gelegenen Heizkörper ausreichend mit Heizwasser versorgt, die dem Kessel nahe gelegenen Heizkörper werden jedoch überversorgt. Es kommt zudem zu Strömungsgeräuschen und der Stromverbrauch der Pumpe ist unnötig hoch. Das Problem lässt sich allein durch den hydraulischen Abgleich lösen. „Die Heizkörper müssen dabei über ein voreinstellbares Thermostatventil verfügen. Diese Ventile sind seit circa 20 Jahren auf dem Markt. Sind die Ventile nicht voreinstellbar, müssen sie ausgetauscht werden“, erläutert Steger. Durch den hydraulischen Abgleich werden die Heizkörper entsprechend des Bedarfs mit Wasser versorgt, so dass es in den Räumen weder zu einer Über- noch einer Unterbeheizung kommt. Auch das störende Strömungsrauschen tritt nicht auf und es kann eine kleinere Pumpe mit geringerem Stromverbrauch eingesetzt werden. Geht man davon aus, dass eine Heizungspumpe im Jahr circa 6.100 Stunden in Betrieb ist, kann man hier viel Strom sparen. Für bereits durchgeführte Maßnahmen stehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) noch Restfördergelder bereit. Die hydraulischen Abgleiche müssen vor dem 1. April beziehungsweise vor dem 1. September 2010 durchgeführt worden sein. Es gelten bestimmte Fristen, bis wann der Förderantrag bei der KfW-Förderbank vorliegen muss. Weitere Fragen zum hydraulischen Abgleich beantwortet das UEBZ der Kreisverwaltung Mainz-Bingen.

 

Anmeldung unter:UEBZ Mainz-Bingen

Telefon: 06132/787-2172
E-Mail: uebz@mainz-bingen.de

Datum: 23.09.2010
Zurück

Energieberatung - Teil 4: Der Energieausweis – wann braucht man ihn, wie hilft er einem?

Der Energieausweis dient als Nachweis für die energetische Qualität eines Gebäudes. Denn anders als etwa bei Haushaltsgeräten wissen Käufer oder Mieter von Wohnungen und Häusern oft nur wenig über den Energiebedarf des Objektes. Da die Energiekosten heutzutage aber ein nicht unerheblicher Kostenfaktor sind, wird die Offenlegung des Energieverbrauchs immer wichtiger. Genauere Informationen zum Energieausweis gibt Ralf Steger, Energieberater im Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) der Kreisverwaltung Mainz-Bingen unter Telefon: 06132/787-2172, E-Mail: uebz@mainz-bingen.de „In der Vergangenheit war ein Energieausweis vor allem für Neu- und Umbauten erforderlich. Seit 2007 sind die Anforderungen an die Erstellung eines Energieausweises jedoch neu geregelt. Ein Energieausweis ist nicht mehr nur bei Neu- und Umbauten sondern auch bei Neuvermietung, Verpachtung und Verkauf erforderlich“, erklärt Steger. Einem potenziellen Mieter oder Käufer ist daher auf Verlangen ein Energieausweis vorzuzeigen, damit dieser zukünftige Energiekosten besser einschätzen kann. Eine Ausweispflicht besteht jedoch nicht bei Erbfolge oder Zwangsversteigerung, gegenüber Mietern in bestehenden Wohnverhältnissen, bei einem selbstgenutzten eigenen Haus, für denkmalgeschützte Gebäude und für Gebäude mit einer Nutzfläche kleiner als 50 Quadratmeter.

Den Energieausweis gibt es als Verbrauchs- und als Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis stellt die energetische Qualität anhand des Energieverbrauchs von mindestens drei aufeinanderfolgenden Jahren dar und berücksichtigt auch das Nutzerverhalten. Beim Bedarfsausweis dagegen wird der theoretische Energiebedarf für Raumheizung und Warmwasserbereitung errechnet. Dabei wird die energetische Qualität der Bauteile berücksichtigt. Gebäudeeigentümer haben die Wahl ob sie sich einen Verbrauchs- oder einen Bedarfsausweis ausstellen lassen. „Es empfiehlt sich ein Bedarfsausweis. Dieser ist zwar teurer, die Aussagen zur energetischen Qualität des Gebäudes sind jedoch genauer, da bei einem Ortstermin die Gebäudehülle und die Anlagentechnik genau aufgenommen werden“, meint Steger.

Einen Energieausweis ausstellen dürfen Architekten, Bauingenieure und Ingenieure der technischen Gebäudeausrüstung oder Personen, die über eine notwendige Qualifikation und Kenntnisse verfügen. Um einen Aussteller von Energieausweisen zu finden, bieten sich verschiedene Internetseiten an. Dazu zählen unter anderem die Homepages der Deutschen Energie-Agentur, des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, des Mieter- oder Hauseigentümerverbands, der Kammern der Architekten oder Ingenieure oder die Website der Verbraucherzentrale. „Es gibt auch Anbieter, die einen Energieausweis erstellen, ohne vorher das Gebäude besichtigt zu haben. Davon ist jedoch abzuraten, da der Gesetzgeber auch Modernisierungsempfehlungen zur Verbesserung der energetischen Qualität im Energieausweis fordert. Und dazu muss man das Gebäude in Augenschein genommen haben“, erklärt Steger. Die Energieausweise sind zehn Jahre ab Ausstelldatum gültig, es sei denn, das Gebäude wird zu einem späteren Zeitpunkt umfassend saniert. Dann muss ein neuer Ausweis erstellt werden.UEBZ Mainz-Bingen

Datum: 23.09.2010
Zurück

Energieberatung - Teil 5: Wintercheck der Heizungsanlage

Vor Beginn des Winters sollte man die Heizungsanlage warten lassen, um böse Überraschungen zu vermeiden. Denn bekanntlich fällt eine Heizungsanlage gerade dann aus, wenn man sie am dringendsten braucht – in der kalten Jahreszeit“, sagt Ralf Steger, Energieberater im Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) der Kreisverwaltung Mainz-Bingen. Der Energieberater empfiehlt, einen Wartungsvertrag mit einer Heizungsfirma abzuschließen. Nicht ohne Grund wird eine regelmäßige Wartung der Heizungsanlage in der Energiesparverordnung gefordert. Auch die Heizkesselhersteller machen Garantieansprüche von Wartungen abhängig. „Der jährliche Betrieb einer Heizung entspricht der Laufleistung eines Autos von etwa 100 000 Kilometern. Bei solch einer Strecke hätte man sein Auto bereits mehrfach in die Werkstatt gebracht“, sagt Steger. Die Wartung gewährleistet außerdem nicht nur die reibungslose Funktion der Heizung sondern spart auch Energie. Denn ohne regelmäßige Wartung kann eine Anlage nicht wirtschaftlich arbeiten. So ändert sich der Wirkungsgrad von Ölheizungen bei einer Rußablagerung auf den Wärmeübertragungsflächen von nur einem Millimeter um drei bis fünf Prozent.

„Wenn man mit einer Firma einen Wartungsvertrag abschließt, sollte der Umfang der Arbeiten genau beschrieben werden. Bei Vertragsabschluss sollte man sich daher eine Checkliste mit den Wartungsarbeiten vorlegen lassen“, empfiehlt Steger. Überprüft werden sollte zum Beispiel die Dichtheit der Anlagenteile und bei Gasanlagen die Gasleitung. Neben der Anlagentechnik sollte aber auch die Regelung kontrolliert und gegebenenfalls neu eingestellt werden. „Auch der Heizungsvorlauf und die Rücklauftemperatur sollten überprüft und wenn möglich reduziert werden. Dies ist besonders wichtig bei Brennwerttechnik“, sagt Steger. Sind Verschleißteile auszutauschen, sollte man sich die Notwendigkeit erläutern lassen. Bei größeren Reparaturarbeiten empfiehlt es sich, Vergleichsangebote einzuholen. Nach Abschluss der Wartungsarbeiten, misst ein Monteur die Emissionen und bescheinigt in einem Protokoll die einwandfreie Funktion der Heizung. Dieses Protokoll ersetzt jedoch nicht die Messung durch den Bezirksschornsteinfeger, sondern dient lediglich zur Kontrolle der Wartung. Weitere Fragen zum Wintercheck der Heizungsanlage beantwortet das UEBZ der Kreisverwaltung Mainz-Bingen.

 

Anmeldung unter:UEBZ Mainz-Bingen

Telefon: 06132/787-2172
E-Mail: uebz@mainz-bingen.de

Datum: 23.09.2010
Zurück

Pressemitteilung Landkereis Mainz Bingen -
Lösung für Wildschäden im Dialog mit Jagdpächtern und Winzern

Bisher wurden im Jagdjahr 2009/2010 220 Wildschweine erlegt. Das Jagdjahr beginnt jeweils zum 1. April und geht bis 31. März. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 483 Tiere geschossen. Schwerpunkt der Bejagung ist der Nordkreis, dort bieten ausgedehnte Buschwerke beste Voraussetzungen für das Schwarzwild. Folglich ist auch die Population größer - damit allerdings auch die Schäden, die die Tiere vor allem in der Landwirtschaft immer wieder anrichten.

Verbindliche Abschusszahlen wie etwa beim Rotwild können von der Unteren Jagdbehörde bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen nicht vorgegeben werden. Erst mit Inkrafttreten einer Neuregelung zum Jahresbeginn wird eine solche Vereinbarung zwischen Pächter und Verpächter des Reviers vorgeschrieben. Allerdings versucht Bernd Danz, von der Unteren Jagdbehörde der Kreisverwaltung, schon jetzt im Dia-log mit Jagdpächtern, Jägern und Landwirten zu vermitteln und eine Lösung zu fin-den.

Dies war beispielsweise in Niederheimbach der Fall, wo ein Winzer über Wildschäden geklagt und die Anordnung einer Bejagung beantragt hatte. „Wir haben uns die Situation vor Ort angesehen und mit dem Jagdpächter des angrenzenden Reviers die Bejagung vereinbart“, erklärt Danz. Mit Erfolg: Am vergangenen Wochenende wurden in der Gemarkung sieben Schwarzkittel erlegt. „Eine Bejagung ist allerdings nur dort möglich, wo sie auch gefahrlos für die Bevölkerung durchgeführt werden kann. In unmittelbarer Nähe von geschlossenen Ortschaften oder Straßen besteht ein zu großes Risiko, dass etwas passiert“, weiß Fachmann Danz, selbst Jäger. Dann helfen nur geeignete Schutzmaßnahmen wie beispielsweise das Aufstellen eines sicheren Zaunes, um Wildschäden in Weinbergen und auf Feldern zu verhindern. „Gibt es dennoch Wildschäden, müssen diese vom Pächter ersetzt werden. Aber nur, wenn die Schutzmaßnahmen den Vorgaben im Landesjagdgesetz entsprechen.“

Datum: 16.09.2010
Zurück

ORN-Buslinie 662 Undenheim – Nierstein – Oppenheim

Mit dem Abschluss der Sanierung der Kreisstraße 39 gilt ab Montag, dem 20.9.2010 wieder der reguläre Busfahrplan auf der Linie 662 Undenheim – Oppenheim über Friesenheim, Weinolsheim, Dalheim, Dexheim und Nierstein. Die ORN bedankt sich auf diesem Wege für die Geduld der Fahrgäste wegen des reduzierten Fahrplanes.
Erweitert sind die Fahrtmöglichkeiten in Oppenheim bis zur Haltestelle „Verbandsgemeindeverwaltung“. Die Busse um 8:00 Uhr (an Schultagen), 9:45 Uhr, 11:45 Uhr ab Undenheim über Friesenheim, Dalheim, Dexheim und Nierstein enden nicht mehr in Oppenheim am Postplatz, sondern fahren weiter bis zur Verbandsgemeindeverwaltung. Dort befinden sich auch Ärzte und Einkaufsmärkte.
Direkte Rückfahrtmöglichkeiten bestehen ab der Haltestelle Verbandsgemeinde z.B. um 11:20 Uhr (Linie 662) sowie um 14:38 Uhr (an Schultagen) mit Linie 663; der Bus fährt dann weiter umsteigefrei Richtung Undenheim.
Diese Verbindungen waren immer wieder gewünscht worden, jetzt konnten einige Wünsche umgesetzt werden.

Auskünfte erhalten die Fahrgäste unter www.orn-online.de oder im Kundencenter Mainz (06131 5767 470)

Datum: 16.09.2010
Zurück

30 Jahre Malerei Meier-Wölfle – ein Rückblick

Bild: Verbandsbürgermeister Penzer und Eckhardt Meier-WölfleGut besucht war die Finissage zum Abschluss der Ausstellung des Niersteiner Malers Eckhardt Meier-Wölfle.
Im Foyer der VG-Verwaltung begrüßte Bürgermeister Klaus Penzer neben dem Künstler auch die vielen Kunstinteressierten. Diese konnten sich einen Eindruck über den Wandel der künstlerischen Umsetzung eines Motivs durch den Maler in den letzten 30 Jahren verschaffen. Von der realistischen Darstellung bis hin zu den heute für ihn so charakteristischen Abstraktionen von großer Strahlkraft reichte die Auswahl der ausgestellten Werke.
„Wir alle sind froh, dass sich Herr Eckhardt Meier-Wölfle, als er 1980 nach Nierstein kam, nicht von den damals noch sehr zahlreichen Schnaken abschrecken ließ und so schnell hier heimisch wurde“, so VG-Chef Klaus Penzer in seiner Begrüßungsrede. Herr Meier-Wölfle ist u. a. Mitglied im Fotoverein Oppenheim und im Künstlerkreis Nierstein.
Im Anschluss an die Begrüßungsrede nahm manch einer die Gelegenheit wahr, um mit dem Künstler zu fachsimpeln und sich über dessen Werke auszutauschen.
Datum: 13.09.2010
Zurück

Gnadenhochzeit bei Familie Jugenheimer in Dienheim

Gnadenhochzeit bei Familie Jugenheimer in Dienheim

Ein überaus seltenes Jubiläum feierten Anna und Emil Jugenheimer aus Dienheim. Zur Gnadenhochzeit gratulierten Landrat Claus Schick und auch Verbandsbürgermeister Klaus Penzer und Ortsbürgermeister Norbert Jochem. Anna und Emil Jugenheimer sind seit 70 Jahren verheiratet und damit das älteste Ehepaar in der Gemeinde. Emil Jugenheimer ist mit seinen 96 Jahren zudem der älteste Bürger Dienheims. Geheiratet hat das Jubelpaar 1940, während Emil Jugenheimer auf Heimaturlaub war. Er musste im Krieg in Polen, Frankreich, Jugoslawien und in Russland kämpfen. Aufgrund einer Erkrankung wurde er 1943 jedoch in eine Kaserne zur Verwaltungsarbeit abkommandiert. Vor dem Krieg arbeitete er als Schreiner bei Opel, nach Kriegsende begann er eine Tätigkeit beim Finanzamt, die er ganze 30 Jahre lang ausübte. Emil Jugenheimer war aktiver Fußballer und Gründungsmitglied der Sportfreunde Dienheim. Seit 80 Jahren ist er, mittlerweile als Ehrenmitglied, im Verein. Lange Zeit hatte er das Amt des Kassierers inne. Zusammen haben die 92-jährige Anna Jugenheimer und ihr Gatte drei Töchter, fünf Enkel und sieben Urenkel.


Datum: 10.09.2010
Zurück

„Unsere Gemeinde im Licht“ – Ausstellung eines fotografischen Streifzuges durch unsere Gemeinden im Gebäude der Verbandsgemeindeverwaltung in Oppenheim

Unsere Gemeinde im LichtZahlreiche Landschaftsaufnahmen aus Oppenheim, Dienheim, Nierstein und Schwabsburg, ebenso wie die stimmungsvollen Rheinimpressionen nehmen den Betrachter mit auf einen fotografischen Streifzug durch unsere Umgebung.

„Man muss die Schönheit der Natur nicht nur in der weiten Welt suchen, sondern auch vor der eigenen Haustür bieten sich genügend Motive für geniale Fotos“, so der Hobbyfotograf Franz Klossek.
Und so vermitteln seine Bilder dem Betrachter die Schönheit unserer Natur als Liebeserklärung an die Region und ihre Menschen.
Die ausgestellten Bilder entstanden auf seinen zahlreichen Fahrradtouren und Spaziergängen durch unsere Gemeinden, überwiegend in den Spät- und Abendstunden, „denn dann ist das Licht am wärmsten.“Unsere Gemeinde im Licht

Dabei ist Franz Klossek nicht nur die Technik  wichtig, denn: „Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera“, so der gebürtige Schlesier, der seit nunmehr 9 Jahren in Oppenheim lebt. Als Mitglied des Oppenheimer Fotovereins nimmt er u. a. an der jährlichen Katharinen - Fotoausstellung teil, bei der seine Bilder  regelmäßig in den vorderen Platzierungen liegen.
„Fotografie ist für mich der Anspruch an die eigene Kreativität, nicht nur das darzustellen,  was man sieht, sondern das, was man fühlt“,  so Franz Klossek, dessen Ausstellung noch bis zum 21. Oktober  zu den allgemeinen Öffnungszeiten im Gebäude der VG-Verwaltung in Oppenheim zu sehen ist.

Datum: 07.09.2010
Zurück

„Unser Ener“-Aktionstage in Mainz-Bingen
Klimaschutztour durch den Landkreis am 25. September

Am Samstag, 25. September, findet eine Klimaschutztour für Verbraucher und Bauherren im Rahmen der vierten „Unser Ener“-Aktionstage statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dabei zum Beispiel die Gelegenheit haben, sich in Sprendlingen ein Energiegewinnhaus mit Wohnraumlüftung und Photovoltaikanlage anzuschauen. Auch ein Besuch des Solarparks Sprendlingen, der größten Freiflächenanlage von Rheinland-Pfalz mit nachgeführten Photovoltaikmodulen, steht auf dem Programm. In Nieder-Olm erhält man Einblicke in das Neubaugebiet „Weinberg II“, das durch Blockheizkraftwerke und Niedertemperaturkessel beheizt wird. Den Abschluss bildet die Besichtigung des Gebäudes der EnergieDienstleistungsGesellschaft Rheinhessen-Nahe in Nieder-Olm (EDG). Dort können die Teilnehmer sich ein Bild vom Betrieb einer Pelletheizung sowie einer Solar- und Photovoltaikanlage machen.

Die Tour startet um 10.30 Uhr vor der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Georg-Rückert-Straße 11, in Ingelheim. Die Rückfahrt zur Kreisverwaltung ist gegen 15 Uhr geplant. Wer nur Interesse an der Besichtigung einzelner Objekte hat, kann dies nach vorheriger Absprache mit dem Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) der Kreisverwaltung tun. Um Anmeldung für die Klimaschutztour bis Dienstag, 21. September, wird gebeten.

Weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es beim UEBZ, Telefon: 06132/787-2173, E-Mail: uebz@mainz-bingen.de oder bei der GEDEA-Ingelheim GmbH, Telefon: 06132/7100-120, E-Mail: info@gedea-ingelheim.de

Die „Unser Ener“- Aktionstage Die Aktionstage finden im Rahmen der Kampagne des Umweltministeriums „Unser Ener macht mit – Unsere beste Energie ist gesparte Energie“ statt. Landesweit laden Architekten, Handwerker, Ingenieure und Energieberater aus dem Unser Ener-Partnernetzwerk zu zahlreichen Veranstaltungen ein.

Datum: 27.08.2010
Zurück

Pressemitteilung der Kreisverwaltung Mainz-Bingen - Kreis richtet Spendenkonto für Menschen in Pakistan ein „Helfen, Not zu lindern“

Weltweit ist die Hilfe für die Menschen in Pakistan angelaufen, die durch die katastrophale Überflutung Familienangehörige und ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben. Bis zu 20 Millionen Menschen sind nach neuen Berechungen von der Flut bedroht und betroffen. Auch der Landkreis Mainz-Bingen will helfen und hat ein Spendenkonto eingerichtet. Die Daten lauten: Spendenkonto „Flutopferhilfe Pakistan“ bei der Sparkasse Rhein-Nahe, Kontonummer 10 19 29 20, Bankleitzahl 560 501 80. „Auch wir wollen Spenden sammeln, um damit dazu beizutragen, die unvorstellbare Not der Menschen wenigstens ein bisschen zu lindern.“
Datum: 23.08.2010
Zurück

Eine erfreuliche Nachricht hat die Jugendmusikschule der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim vom rheinland-pfälzischen Landesverband der Musikschulen erhalten

Das Land Rheinland-Pfalz fördert die Jugendmusikschule im Jahr 2010 mit einem Landeszuschuss von 21.000 Euro!

Wie VG-Bürgermeister Klaus Penzer (SPD) erläutert, entspricht der Aufbau der Jugendmusikschule dem Strukturplan des Verbandes deutscher Musikschulen, was eine der Förderungsvoraussetzungen ist. Bei der Jugendmusikschule ist der Unterricht in verschiedene Stufen gegliedert: Neben einem breit gefächerten Angebot an Instrumentalunterricht wird zusätzlich das Musizieren in Ensembles angeboten. In Form von Musikalischer Früherziehung und Orientierungsjahr ermöglicht die Jugendmusikschule eine frühzeitige musikalische Grundausbildung für Kinder. Informationen sowie Anmeldevordrucke können beim Pädagogischen Leiter der Jugendmusikschule, Heinrich Hofmann, vormittags unter Telefon 0 61 33 / 49 01 - 2 66 angefordert oder unter www.nierstein-oppenheim.de abgerufen werden.

Datum: 19.08.2010
Zurück

Pflegekinderdienst
Pflegeeltern gesucht

Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen sucht Familien und Personen, die ein Kind als Pflegekind aufnehmen wollen. Wer sich für dieses verantwortungsvolle und auch anspruchsvolle Engagement interessiert, kann sich an die Mitarbeiter im Pflegekinderdienst der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Hildegard Groth (Telefon 06132/787-3140) oder Günter Zeese (Telefon 06132/787-3141), wenden. Am Donnerstag, 2. September  findet um 18 Uhr ein Informationsabend zum Thema in Zimmer 010 in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen in Ingelheim statt.

Derzeit werden im Landkreis Mainz-Bingen rund 122 Pflegekinder in 84 Familien betreut. Die Aufnahme eines Pflegekindes, das sollten die Familien wissen, ist immer eine Aufnahme auf Zeit. Denn das Kinder- und Jugendhilfegesetz, auf dessen Grundlage diese Arbeit basiert, sieht eine Unterstützung der Herkunftsfamilie vor, professionelle Hilfen und Begleitung, um die familiäre Situation so zu verbessern, dass das Kind die Perspektive hat, zurück zu seiner eigentlichen Familie zu kehren. Hier arbeitet der Pflegekinderdienst Hand in Hand beispielsweise mit dem Allgemeinen Sozialen Dienst der Kreisverwaltung und Einrichtungen der Familienhilfe.

Die Zahl der Familien, die ein oder mehrere Kinder aufnehmen wollen, bleibt übrigens konstant. „Aber es ist nicht immer einfach, die passende Familie für ein Kind zu finden. Denn das Kind und seine individuelle Situation stehen im Mittelpunkt. Deshalb suchen wir auch die passende Familie zum Kind und nicht umgekehrt“, erläutert Günter Zeese. Zudem wollen viele Familien nur Kinder bis etwa vier Jahre aufnehmen, die Vermittlung von Älteren ist oft schwierig. „Wir freuen uns deshalb über jede Familie, die für diese Aufgabe geeignet und bereit ist, ein Kind aufzunehmen. Je mehr Familien es gibt, desto leichter ist es, die richtige zu finden.“

Datum: 12.08.2010
Zurück

Bürgermeister Klaus Penzer feierte sein 40jähriges Dienstjubiläum und Ministerpräsident Kurt Beck kam an den Sant-Ambrogio-Ring

Bürgermeister Klaus Penzer feierte sein 40jähriges Dienstjubiläum und Ministerpräsident Kurt Beck kam an den Sant-Ambroggio-Ring

Großer Bahnhof in der VG-Verwaltung Nierstein-Oppenheim: Bürgermeister Klaus Penzer feierte sein 40jähriges Dienstjubiläum und Ministerpräsident Kurt Beck kam an den Sant-Ambrogio-Ring nach Oppenheim,um persönlich zu gratulieren und  die Urkunde und ein Präsent zu überreichen. Er hob vor allem das politische Gespür und die Bürgernähe des Jubilars hervor und würdigte seinen Einsatz für die Allgemeinheit über vier Jahrzehnte. Die Anwesenheit vieler ehrenamtlicher Kommunalpolitiker nutzte der Landeschef, um eine Bestandsgarantie für die rheinland-pfälzische Kommunalverfassung mit ihrer Mischung aus hauptamtlich geführter Verwaltung und ehrenamtlich geführten Ortsgemeinden abzugeben.
Auch Landrat Claus Schick gratulierte Klaus Penzer und hob besonders die gemeinsame Zeit in der Kreisverwaltung zu Beginn der 90er Jahre hervor. Für die VG Nierstein-Oppenheim gratulierten der 1.Beigeordnete Marcus Held und  für die Belegschaft die Vorsitzende des Personalrates, Claudia Neumer. VG-Chef Klaus Penzer gab das an ihn gerichtete Lob an die zahlreich anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seiner Verwaltung weiter: "Ohne eine gute Belegschaft kann auch ein Bürgermeister nur wenig bewirken." Er erinnerte auch an die vielen Weggefährten, die ihn auf seinem beruflichen Weg über die vier Jahrzehnte begleitet hätten. Zur Feierstunde waren auch die VG-Beigeordneten, Vertreter der Ratsfraktionen, die Selzer Ortsbürgermeisterin Anita Wiedemann und ihre Kollegen aus den übrigen Gemeinden gekommen.


Datum: 12.08.2010
Zurück

Bauabschnitt K 39 zwischen Dalheim und Dexheim im Plan
Erster Kreisbeigeordneter Schmitt überzeugt sich vom Fortschritt der Maßnahme

Bild: Baustelle am Ortsausgang von DalheimTermingerecht haben die Arbeiten zum Ausbau der K 39 zwischen Dalheim und Dexheim begonnen. Im Augenblick erneuern die Arbeiter die Entwässerungssysteme am Ortsausgang von Dalheim. Ortsbürgermeister Willhard Leib ist aufmerksamer Beobachter und erläuterte dem für Bauen zuständigen Ersten Kreisbeigeordneten Adam Schmitt vor Ort die Umsetzung der Maßnahme. Gleichzeitig zum Ausbau der Kreisstraße wird auch ein parallel zur K 39 verlaufender Rad-, Geh- und Wirtschaftsweg errichtet. Die Bauzeit beträgt für den kompletten Streckenzug zwischen Dalheim und Dexheim circa zweieinhalb Monate. Die Zufahrt zur Dalheimer Baufirma Lohr, die durch den Vollausbau der Fahrbahn und durch den Radwegebau betroffen ist, bleibt zu jeder Bauphase gewährleistet. Der Landkreis Mainz-Bingen investiert gut 416 000 Euro in den Ausbau der Strecke, und erhält dafür vom Land Rheinland-Pfalz einen Zuschuss über rund 268 000 Euro.

Datum: 06.08.2010
Zurück

Der Büroleiter der VG-Verwaltung Nierstein-Oppenheim, Harry Bos, feierte sein 40jähriges Dienstjubiläum

Der Büroleiter der VG-Verwaltung Nierstein-Oppenheim, Harry Bos, feierte sein 40jähriges Dienstjubiläum

Der Büroleiter der VG-Verwaltung Nierstein-Oppenheim, Harry Bos, feierte sein 40jähriges Dienstjubiläum. Harry Bos, Jahrgang 1953, begann am 01. August 1970 als Verwaltungslehrling beim Versorgungsamt in Mainz, war dann in der Zeit von 1972 bis 1977 bei der Stadtverwaltung in Ingelheim und wechselte am 01.01.1978 zur VG-Verwaltung Nierstein-Oppenheim. Dort war er zunächst in der Bauverwaltung eingesetzt, wechselte später zur Finanzverwaltung und übernahm 1986 die Leitung der Finanzverwaltung. 1991 wurde Harry Bos Büroleiter und Leiter des Fachbereiches – Zentrale Dienste. Neben seiner Tätigkeit bei der VG-Verwaltung ist Harry Bos seit 1994 ehrenamtlicher Richter beim Arbeitsgericht Mainz. Weiterhin war er von 1999 bis 2009 kommunalpolitisch tätig. Er war in seiner Wohngemeinde Ludwigshöhe 1. Beigeordneter.

 

Bürgermeister Klaus Penzer überreichte dem Jubilar die von Ministerpräsident Kurt Beck unterzeichnete Dankurkunde des Landes Rheinland-Pfalz. Der VG-Chef würdigte Harry Bos als engagierten und geradlinigen Beamten, der stets loyal die ihm übertragenen Aufgaben erfülle. Penzer gratulierte dem Jubilar auch im Namen des Rates und der Verwaltung, aber auch persönlich. Für den Personalrat gratulierte deren Vorsitzende Claudia Neumer.


Datum: 05.08.2010
Zurück

Notwendige Baumpflegearbeiten an der Eiche auf dem Marktplatz in Nierstein

Am Mittwoch, den 4. August 2010 nimmt eine Spezialfirma notwendige Baumpflegearbeiten an der Eiche auf dem Marktplatz in Nierstein vor. Bedingt durch diese Maßnahme wird der Marktplatz zweitweise für Fahrzeuge gesperrt bleiben und an diesem Tag wird zeitweise der Tempelhof nicht befahren werden können. Herr Beigeordneter Bernd Neumer bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis, da es zu kurzfristigen Behinderungen kommen kann.
Datum: 23.07.2010
Zurück

30 Jahre Malerei Meier-Wölfle – ein Rückblick
Ausstellung im Gebäude der VG – Verwaltung in Oppenheim

Bürgermeister Klaus Penzer und Eckhard
Bürgermeister Klaus Penzer und Eckhard
Meier-Wölfle im VG-Gebäude

Eine weiße Leinwand, ein weißes Papier – jedesmal eine Herausforderung für den Niersteiner Maler Eckhard Meier-Wölfle.
Das Jahr 1980 war ein Wendepunkt im Leben des gebürtigen Hannoveraners, denn da zog der damals 23-Jährige Eckhard Meier-Wölfle nach seinem Kartographie-Studium in Berlin nach Rheinhessen und bezeichnet den Neustart in Nierstein selbst als „Beginn meines künstlerischen Gesamtwerkes.“
Bereits in seinem Frühwerk beschäftigte er sich sehr mit den Formen und Farben, die seine Malerei ausmachen.
Bekannt geworden ist er durch seine Fenstercollagen; Bilder, deren Rahmen aus im Sperrmüll gefundenen Fenstern bestanden und die in den 80er Jahren in vielen Profigalerien ausgestellt wurden. Die jedoch zu starke künstlerische Einschränkung und die Geburt seines Sohnes führten zu einem Wechsel in seiner Arbeitsweise. Nach und nach entwickelte sich aus dem Fenstermotiv mit dem Blick auf Architektur und Landschaft eine transparente Malweise mit mal abstrakten, mal an Landschaft erinnernden Gemälden.
„Obwohl die Motive und die Bildgestaltung unterschiedlich sind, gibt es einen roten Faden. Licht, Lichtwirkung und Lichtbrechung waren von Anfang an das Thema.“
Herrschten zunächst starke Farben vor, reduzierten sie sich dann auf fast monochrome, vorherrschend braune und beige Arbeiten. Doch in den letzten fünf Jahren ist Meier-Wölfles Malerei wieder hell, farbig und von großer Strahlkraft. Und so war es ihm ein Anliegen, in seiner Rückschau den Wandel von der akribisch realistischen Umsetzung eines Motivs zu einem abstrakteren, bewegten Malstil augenscheinlich zu machen.
Eine Auswahl aus seinen, in diesen drei Jahrzehnten entstandenen Aquarellen, Pastellen, Kohlezeichnungen, Collagen, Grafiken, Fensterbildern, Studien, Objekten und Linolschnitten sind derzeit in der Ausstellung im Gebäude der VG-Verwaltung in Oppenheim zu sehen. Vieler dieser Werke hingen in Gruppen- und Einzelausstellungen in ganz Deutschland (mit Schwerpunkt Südwesten), aber auch in Hongkong. Dank öffentlicher Ankäufe ist Meier-Wölfle zudem in vielen öffentlichen Gebäuden gegenwärtig.
Besichtigt werden kann die Ausstellung, die sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten, während der allgemeinen Öffnungszeiten im VG-Gebäude in Oppenheim.


Text: Sibylle Dornseiff

Datum: 06.07.2010
Zurück

Sanierung des Schulhofes der Grundschule Nierstein beginnt

Es ist eine schöne Tradition an der Grundschule Nierstein: Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-3, Lehrer und Eltern stehen auf dem Schulhof Spalier und verabschieden die Kinder der 4.Klasse. Dabei geht es laut zu: mit Drillerpfeifen, Tröten und Klatschen geht es quer über den Schulhof fast bis zur Ernst-Ludwig-Straße. "Wir werfen sie ´raus," lacht Margarete Harnau, Leiterin der Grundschule. In diesem Jahr waren natürlich auch Vuvuzelas dabei und ein gelber Bagger stand im Hof: In den Ferien beginnt mit der Sanierung des Schulhofes ein weiteres Großprojekt zur Weiterentwicklung der Niersteiner Grundschule. In den Sommerferien werden 450 laufende Meter Kanal ausgetauscht, 360m² Erdaushub bewegt, Straßeneinläufe und Revisionsschächte gebaut, um das marode Entwässerungssystem wieder funktionstüchtig zu machen. An die Schülerinnen und Schüler gewandt, meinte VG-Chef Klaus Penzer: "Und wenn ihr aus den Ferien kommt, seht ihr nichts." Denn alles werde sich in diesem Jahr unter der Oberfläche abspielen. Die eigentliche Schulhofgestaltung werde 2011 und 2012 erfolgen. "Danach werden wir einen Schulhof haben, der die Anforderungen unserer Ganztagsschule in vollem Umfange entspricht," freute sich Margarete Harnau. In den letzten Jahren hat die Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim rund 2,5 Mio.€ investiert: Ein Mensa wurde gebaut, der Schallschutz verbessert und Maßnahmen gegen die Sommerhitze durchgeführt. Die Turnhalle wurde komplett saniert und erweitert und die Elektroinstallation auf den neusten technischen Stand gebracht. Klaus Penzer dankte auch dem Schulelternbeirat und dem Förderverein: "Die Eltern
zeigen hier ein tolles Engagement," meinte der VG-Chef abschließend.
Datum: 05.07.2010
Zurück

VG-Bürgermeister Klaus Penzer in seine dritte Amtszeit eingeführt

Bild: Amtseinführung Verbandsbürgermeister Klaus Penzer
v.l.n.r.: Landrat Claus Schick, VG-Bürgermeister
Klaus Penzer, VG-Beigeordneter Marcus Held
und Staatssekretär Christoph Habermann
In der letzten Sitzung des VG-Rates Nierstein-Oppenheims vor der Sommerpause wurde Klaus Penzer in seine dritte Amtszeit als VG-Bürgermeister eingeführt. Der 1.Beigeordnete der VG, Marcus Held, überreichte in der festlich dekorierten Friesenheimer Gemeindehalle die Ernennungsurkunde. Zahlreiche Gäste, darunter Staatssekretär Christoph Habermann, Landrat Claus Schick, die SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp, die Familie und Freunde des Bürgermeisters waren gekommen, um die Einführung mitzuerleben. Klaus Penzer habe in den 16 Jahren seiner Amtszeit viel für die Fortentwicklung der VG getan, betonte Held. Die Feuerwehren seien auf dem neusten technischen Stand, Lebensqualität und Infrastruktur seien kontinuierlich weiterentwickelt worden. Auch Landrat Claus Schick würdigte Bürgermeister Klaus Penzer: "Er ist nah bei den Menschen, nur so ist ein solch fantastisches Wahlergebnis von 67% erreichbar." VG-Bürgermeister Klaus Penzer dankte den vielen Weggefährten, die ihn in den zurückliegenden Jahren bei der Erfüllung seiner Aufgaben unterstützt hätten. Er freue sich auf weitere acht Jahre. "All unsere Ziele können wir nur erreichen, wenn wir die Herausforderungen gemeinsam angehen," blickte Klaus Penzer auf die kommende Zeit.
Datum: 05.07.2010
Zurück

Erweiterungsbau der Grundschule Hahnheim-Selzen kurz vor der Fertigstellung

Bild: Außenanlage des ErweiterungsbausEs ist fast geschafft. In wenigen Tagen wird die Außenanlage rund um den Neubau fertiggestellt sein, dann können die Verantwortlichen für die Grundschule Hahnheim-Selzen gelassen dem neuen Schuljahr entgegensehen. Die Leiterin der Grundschule, Sonja Grollius, VG-Chef Klaus Penzer und der Planer, Arnold Mechich, stellten bei einem Ortstermin fest, dass der Erweiterungsbau alle Anforderungen erfüllen wird, wenn ab August der Ganztagsbetrieb beginnt. "Eine Mensa, ein Klassensaal und die erforderlichen Nebenräume sind hier entstanden", stellt Klaus Penzer fest. "Wir sind startklar," meint auch Sonja Grollius, "das Programm für die Betreuung im Ganztagsbetrieb steht." Die offizielle Einweihung mit einem Tag der offenen Tür findet am 03.09.2010 statt.
Datum: 05.07.2010
Zurück
Nach oben
START | SITEMAP | IMPRESSUM | KONTAKT
©2006 Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim